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Wien Eine Arbeitsgruppe der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), die die Parteilinie im Umgang mit Homosexuellen festlegen soll, lehnt mehrheitlich die Homo-Ehe ab, meldet die Tageszeitung "Die Presse". Eine Eingetragene Partnerschaft nach deutschem Vorbild müsste auch Heterosexuellen angeboten werden, da sie sonst rechtlich nicht halte, so die Argumentation. Ein Zivilpakt für alle würde jedoch die Institution Ehe schwächen und sei daher auch nicht wünschenswert. Die Parteilinie soll am 22. September offiziell vom Parteivorstand beschlossen werden. In den letzten Wochen hatten sich einige ÖVP-Politiker, darunter auch zwei Minister der Regierung Schüssel, für die Homo-Ehe stark gemacht. Umfragen zufolge sprechen sich in der Bevölkerung 56 Prozent ("Neue Zürcher Zeitung") beziehungsweise 64 Prozent ("News") für die Einführung einer "Ehe light" ein. Lediglich im Adoptionsrecht ist eine knappe Mehrheit der Österreicher gegen die Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben. (pm/dk)



#1 wolfAnonym
  • 02.09.2004, 16:18h
  • ist wie mit lebensmitteln *light* !
    ist doch aber interessant, dass immer genau die herrschaften über den "dingen" stehen die von tuten und blasen überhaupt keine ahnung haben. warum soll das bei den bergstämmen anders sein.
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