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Unverkennbarer Stil: Mark Hendersons Models lassen einem das Wasser im Munde zusammenlaufen

Clever bearbeitete Fotokunst: Mit "Luminosity" hat der US-Amerikaner Mark Henderson seinen vierten Bildband vorgelegt.

Von Carsten Weidemann

Licht, Farbe und die Perfektion des männlichen Körpers - mehr braucht es für Mark Henderson nicht, um Bilder zu schaffen, deren Stil nicht nur unverkennbar ist, sondern auch außerordentlich beliebt. Mit Luminosity legt der Amerikaner nun bereits seinen vierten Bildband vor.

Seinem Erfolgsrezept - clever bearbeitete Fotokunst mit Kerlen, die einem schlicht das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen - ist Henderson auch hier treu geblieben. Das soll uns aber nur recht sein. Schließlich bietet diese Sammlung all das, wofür wir Henderson lieben.

Der Jim French des 21. Jahrhunderts

"Von den vielen Fotografen, deren Fokus auf der Darstellung des männlichen Körpers liegt und deren Kunst ich verehre, ist Mark Henderson derjenige, der es geschafft hat, sich von allen anderen abzuheben", urteilt Kult-Fotograf Fred Bisonnes über seinen Kollegen: "Er hat es geschafft, der Jim French des 21. Jahrhunderts zu werden."

Mit seinem legendären Bildband "Household Idols" konnte Mark Henderson 2009 einen beeindruckenden und erfolgreichen Erstling präsentieren. Die perfekt gebauten Männer, die er in aufwendig ausstaffierten Landhaus-Settings ablichtete, kamen beim Publikum so gut an, dass mit "Suburban Pleasures" ein Nachfolger nicht lange auf sich warten ließ. Für seinen dritten Fotoband "Poolside", der im April 2011 erschien, inszenierte Mark Henderson wiederum perfekt trainierte Models am Wasser - mit und ohne Badehose

In "Luminosity" sind Hendersons private Räume nun wieder Kulisse für seine Bilder: Alle Fotografien sind in seinem eigenen Haus entstanden. Der studierte Kunsthistoriker Mark Henderson lebt und arbeitet in den USA.

Mark Henderson: Luminosity, Fotoband, 112 Seiten, Farbe, Hardcover mit Schutzumschlag, Format: 26 x 34 cm, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2012, 44,95 €, ISBN 978-3-86787-233-1

Galerie:
Mark Henderson: Luminosity
3 Bilder


#1 Audi5000Anonym
#2 SinnenAnonym
  • 19.02.2012, 15:27h
  • "ist Mark Henderson derjenige, der es geschafft hat, sich von allen anderen abzuheben. Er hat es geschafft, der Jim French des 21. Jahrhunderts zu werden."

    Erst die absolute Einzigartigkeit eines Künstlers hervorzuheben und im nächsten Satz genau diese Originalität zu widerlegen, das ist schon drollig.

    "perfekt trainierte Models" - genau das, was ich an solchen Kunstbänden schon immer völlig unerotisch fand.
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#3 yomenAnonym
  • 19.02.2012, 16:07h
  • Antwort auf #2 von Sinnen

  • danke!

    sinnlichkeit und geilheit schließen sich nicht aus.

    im realen leben wie inder kunst, selbst in der pornografie aber leider eine seltenheit.

    ja, mann darf sich auch in der randgruppe als aussenseiter fühlen.

    und tatsächlich glücklich sein.
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#4 Leo20mal6Anonym
#5 highking
#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
#7 BettkanteAnonym
#8 LuminosityAnonym
#9 alexMucEhemaliges Profil