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  • 04. März 2012, noch kein Kommentar

Katie Meluas fünftes Studioalbum "Secret Symphony" ist seit 2. März in den Plattenläden

Das neue Album "Secret Symphony" der georgisch-britischen Sängerin wurde aufwändig mit Band und Orchester produziert.

Von Carsten Weidemann

Nach ihrer erfolgreichen Europatour im Frühjahr ging Katie Melua mit viel Inspiration und frischen Ideen ins Studio, um zusammen mit Mentor Mike Batt ein ganz besonderes Album aufzunehmen: "Secret Symphony" enthält elf fantastische Songs, die Katie Melua in Topform präsentieren und sie als gereifte Sängerin und vollendete Interpretin hochwertiger Popmusik zeigen.

Sieben neue Lieder entstanden in den Sessions, Katies selbst geschriebenes "Forgetting all my troubles" repräsentiert, "wer ich heute bin und wo ich stehe", wie die Künstlerin selbst sagt. Das sommerlich-luftige "Heartstrings" und "Lone Wolf" sind Kollaborationen von Melua und Batt, dazu kommen noch Mike-Batt-Kompositionen wie das Titelstück "Secret Symphony", "The Walls Of The World", "Better Than A Dream" und die erste Single "The Bit That I Don't Get". Katie Melua meint dazu: "Ich mag sehr, wie er aus einer ganz eigenen Perspektive über die Liebe schreibt. Seine Refrains sind hinreißend und ich liebe es, sie zu singen!"

Ungewöhnliche Cover-Versionen

Zum Album gehören auch ungewöhnliche Cover-Versionen wie "All Over The World" (Françoise Hardy), das bereits auf dem Sampler "KuschelRock 25" vertretene "Gold In Them Hills" von Ron Sexsmith, das bluesig-jazzige "Nobody Knows You When You're Down and Out" (Jimmie Cox) und "Moonshine" (von Travis-Mastermind Fran Healy), die Katie unnachahmlich zu ihren eigenen Liedern macht, wobei ihre Interpretationen mühelos neben den Originalen bestehen.

Die aufwändige Produktion mit Band und Orchester unter der Leitung von Mike Batt verleiht den Songs auf "Secret Symphony" eine ganz besondere Persönlichkeit und gibt Katie Melua den Rahmen, die gesanglich anspruchsvollsten und schönsten Aufnahmen ihrer Karriere abzuliefern.

Youtube | Die erste Single aus dem Album: "The Bit That I Don't Get"