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"Vielen Dank an die wundervollen Tänzerinnen", ruft Kristof Hering, noch ganz außer Atem. Er durfte am Samstagabend die Liveshow von "Deutschland sucht den Superstar" mit dem Hit "Nossa Nossa" eröffnen. Unter vollem Federboa- und Glittereinsatz. Schließlich hieß das Motto "Party-Hits". Der portugiesische Song von Michel Teló war durch die RTL-Show "Ich bin ein Star..." ein großer Knaller in Deutschland, somit also ein prima Auftakt.

Der DSDS-Kandidat, der gerade erst seinen 30 Jahre älteren Freund der Öffentlichkeit vorgestellt hatte, brachte vier Damen in kanariengelben Samba-Kostümen mit auf die Bühne. Die wackelten mit allem, was sie an Körperteilen besaßen, und hielten trotz diverser Kollisionen den pompösen Federschmuck auf ihren Köpfen. Wer beim Betrachten der Grazien dachte: "Nossa (Heilige Maria), die haben aber etwas herbe Gesichtszüge", der erhielt mit Marco Schreyls Abmoderation Gewissheit: "Ob das alles Tänzerinnen waren, wissen wir nicht."

Der Auftritt von Kristof Hering und der Travestie-Truppe bei Clipfish.



#1 DachsAnonym
  • 12.03.2012, 16:34h
  • Frauen ( ob Biofrauen oder künstliche) tanzen um einen angezogenen Tänzer halbnackt rum, also nichts besonderes.
    Aber wenn Heterosexismus im Transengewand daher kommt merkt man ihn nicht mal mehr und verfasst Artikel, weil man ja so queer sein will das es schon wieder pur heterosexuell wirkt.
    Fragt sich nur was das noch mit schwul- lesbisch zutun haben soll.
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#2 LabarababaAnonym
#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 12.03.2012, 23:26h
  • Ich habe den Auftritt gesehen und dachte mir doch gleich, daß die kunterbunte Tanztruppe auf keinen Fall "biologische", sondern Transfrauen sind. By the way: Kristof hat es genossen und ich auch!
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#4 OrlandoBlnAnonym
#5 LaurinAnonym
  • 13.03.2012, 12:30h
  • Antwort auf #1 von Dachs
  • Mehr Farbe tut unserem grauen biederen Deutschland ganz gut.

    Und wenn auch mal mehr Dragqueens oder Transfrauen (ich weiß nicht, was da vorlag) in den Medien präsent ist, zeigt das die Vielfalt des wirklichen Lebens.

    Ich fand es gut. Und auch wenn die Musikauswahl von Kristof nicht unbedingt mein Geschmack ist, so bin ich ihm doch sehr dankbar. Alleine schon, weil er offen schwul ist und da kein Geheimnis draus macht. Andere Kandidaten verbergen das ja gerne mal um ihre Chancen nicht zu schmälern und damit weiterhin pubertierende Mädchen ihr Taschengeld verpulvern um für sie anzurufen.

    Mit seiner Offenheit mag Kristof vielleicht jede Woche im Internetvoting hinten liegen. Und vielleicht wird er auch nicht Superstar. Aber er hat sein Ding gemacht, egal, was die anderen sagen.
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#6 nossaAnonym
#7 Kelly HiltonAnonym
  • 13.05.2012, 08:03h
  • Antwort auf #6 von nossa
  • genau, ich war dabei und habe mich sehr gefreuen! Und ich finde komisch eine land die so "liberal" sein sollte, eine riesen theater machen wegen eine schwule sänger und ein paar Drag "Tänzerinnen".Wir sind in 2012 und mann merkt das teil der menschheit kein milimeter sich entwickelt hat. Einbisen mehr Toleranz , meine Lieben
    LG
    Kelly Hilton
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