Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?16162

Sakreales Ambiente für die Trauung: In der entweihten Klosterkirche Hennef sind schwul-lesbische Paare ausdrücklich willkommen

Die Klosterkirche in Hennef in der Nähe von Köln bietet Trauungsmöglichkeiten für homosexuelle Paare in einem sakralen Ambiente.

Von Carsten Weidemann

Wer als schwules oder lesbisches Paar in einer Kirche heiraten möchte, kann nun seine Hochzeit in der entweihten Klosterkirche Hennef buchen. Trotz der Umbauten zu einer Event- und Kongresskirche sind Bausubstanz und Charme der 1903 erbauten und unter Denkmalschutz stehenden Kirche voll erhalten geblieben.

Die Klosterkirche bietet kleineren Hochzeitsgesellschaften die Möglichkeit in der ehemaligen Sakristei oder in der Engelskapelle in der ersten Etage der Kirche zu heiraten. Größere Hochzeitsgesellschaften zwischen 40 und 200 Personen können das komplette Kirchenschiff anmieten.

Auch im Angebot: "Kölsche Hochzeit" in Kölner Mundart


Die profanierte Klosterkirche wurde 1903 im neuromanischen Stil erbaut

Nur 25 Minuten von Köln, 15 Minuten von Bonn sowie 20 Minuten vom Köln-Bonner Flughafen entfernt, ist die Kirche für Trauungen eine ideale Location um den Bund der Ehe in einem festlichen und außergewöhnlichen Rahmen zu schließen - auf Wunsch auch mit Aperitif und Catering direkt in der Kirche.

Getraut wird durch einen freien Prediger, ganz nach Wahl des zukünftigen Brautpaares. Auf Wunsch organisiert die Klosterkirche Hennef auch eine "Kölsche Hochzeit" in Kölner Mundart, die musikalische Untermalung oder auch das komplette Rahmenprogramm.



#1 falscher haseAnonym
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 finkAnonym
  • 22.03.2012, 20:15h
  • "Die Klosterkirche in Hennef in der Nähe von Köln bietet Trauungsmöglichkeiten für homosexuelle Paare in einem sakralen Ambiente."

    nein. sie bietet die möglichkeit, etwas nachzuspielen, was gesetzgeber und kirchen immer noch nicht akzeptieren, nämlich eheschließungen.

    das ist derzeit die bastion, auf die sich die aktuelle homophobie zurückzuziehen versucht: die verlogene simulation von gleichheit, in dem wissen, dass es eine simulation bleibt, und mit der vorgabe, dass man den akzeptanzregler dabei fest in der hand behält.

    "sind sie nicht niedlich? fast wie richtige menschen..."
  • Antworten » | Direktlink »
#4 big challengeAnonym
#5 stromboliProfil
  • 22.03.2012, 21:21hberlin
  • Antwort auf #3 von fink
  • wir werden erst dann glücklich, wenn wir in disneyland, im nachbau der peterskirche in rom von einem des amtes enthobenen ex-kleriker mit den "heiligen sakramenten" geweiht werden..
    ganz homoland ist ein einzig barbie- ken - disneyvergnügungspark

    Aber es gibt ja schon ansätze , dieses private glück zum szenemäßigen event aufzupolieren...

    In berlin hat die szenegröße jurrasika Parka. sich mit einem pornostar im schwutz trauen lassen, incl. einer öffentlich vollzogenen brautnacht.. ; aus gut unterrichteten kreisen wurde berichtet, dass das brauttuch kein blut aufwies... somit an der jungfräulichkeit zweifel bestehen. Oder am vollzug..., oder.. ; ich komm da durcheinander.
    Hätten die nur gleich auch für die nächste party ihre scheidung angesagt, man hätte seine geschenke wieder mitnehmen können und bei trennung als schmerzensbeigabe den beiden geben können
  • Antworten » | Direktlink »
#6 alexander
  • 23.03.2012, 17:40h
  • Antwort auf #5 von stromboli
  • da kannste mal sehen, "normale, heile, hetenwelt spielen wollen, aber nicht mal die simpelsten "gepflogenheiten draufhaben" ?
    jede "landfrau", besonders die russischen, wissen um die blutgefüllte schweineblase !
    nun gibt's nicht mal brautgeld und jungfernkranz, im falle einer trennung, zurück !

    aber es ist mehr als bezeichnend, dass man sich jetzt schon seine "kirchliche trauung" mieten kann ?
    das ist nun wirklich die krönung des frömmelnden klientels....., soll man nun weinen, oder des tragisch komischen vorgangs wegen, totlachen ?
    perverser geht's (n)immer !
    aber in der nähe von köln wundert es nicht so sehr, mit sicherheit kann man dann noch die gesamten karnevalesken "trachtenvereine mieten", zum reiswerfen und blumen streuen !
  • Antworten » | Direktlink »
#7 userer