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Bern Der 15-jährige Murat Yildiz aus dem bayerischen Donauwörth ist offenbar mit einem Bajonett der Schweizer Armee ermordet worden. Die Berner Polizei fand die Stichwaffe in der Wohnung des verhafteten Schweizers. Murat wies neben Strangulationsmerkmalen auch Schnitt- und viele Stichverletzungen auf. Für die Ermittler gilt als wahrscheinlich, dass das Bajonett bei der Ermordung des Jugendlichen benutzt worden sei.

Zwei Homosexuelle hatten gestanden, Murat am 12. Juli umgebracht zu haben. Der 33-Jährige Schweizer sagte, sein 41-Jähriger Komplize aus dem bayerischen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen habe das Treffen mit dem Jugendlichen zum Zwecke sexueller Handlungen via Internet-Chat organisiert. Zum Tathergang machten beide Verdächtigen weitgehend übereinstimmende Angaben.



#1 Peter ThommenAnonym
  • 08.09.2004, 15:23h
  • Ich denke, dass dieses Verbrechen einmal mehr die Angst vor Schwulen schüren wird bei Jungs, Männern und allgemein in der Öffentlichkeit!
    Währenddem wird wohl kaum jemand mehr Angst vor Soldaten haben nach der Bluttat in Ossetien...
    Auch nach Dutroux wird man eher Angst vor "Pädophilen" als vor Ehemännern haben!
    Diese Details sind meiner Meinung nach wichtig, weil für die Tat wohl weniger die sexuelle Orientierung als vielmehr die Allmacht von psychisch kranken Männern eine Rolle spielt. Macht wird eben auch über die Sexualität ausgeübt, auch wenn diese nicht das zentrale Motiv ist, sondern nur die Schiene, auf der die körperliche Auseinandersetzung stattfindet!
    Komischerweise hat sich auch niemand so gross aufgeregt über die Vergewaltiger im Balkankrieg und anderswo, geschweige denn haben wir etwas von vergewaltigten jungen Soldaten oder männlichen Zivilisten erfahren! (Das Auge des Betrachters!)

    Fazit: Die Aufregung über sexuell motivierte Gewalttaten richtet sich noch immer nach den Kategorien unserer heterosexuell dominierenden Kultur! "Politisch richtig, oder falsch" Gewalt angetan zeigt sich überall im Grad und im Detail des Moralisierens über die Taten! Hier ist das Skript zu finden, das aber leider niemanden gross interessiert!
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#2 Peter ThommenAnonym
  • 09.09.2004, 06:36h
  • Ergänzung: Ich habe noch in keinem Bericht über Murat mehr als ein Satz über sein Doppelleben gelesen! Kein Gedanke, warum er ein solches führen musste und schon gar kein Gedanke, wie schlimm dies für ihn wohl war! Weder seine Familie, noch die weitere Umgebung werden dafür zur Verantwortung gezogen!

    Wohl nicht das Doppelleben eines jungen Schwulen führte zu so einem Ende, sondern das grausame Leben von zwei Schwulen - oder so...
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#3 Alexander AvenariusAnonym
  • 16.09.2004, 18:46h
  • Die Beiträge von Peter Thommen sind zynisch, makaber und geschmacklos.
    Ich weiß auch nicht, was eine Bluttat von Terroristen mit mutmaßlich islamistischem Hintergrund mit dem Mord an Murat zu tun haben soll und wer jetzt - warum überhaupt - mehr Angst vor Soldaten haben soll, als vorher. Vor Pädophilen Angst zu haben ist begründet und angesichts der völligen Wehrlosigkeit und Unterlegenheit der Opfer absolut berechtigt. Ein aktiver Pädophiler ist im Gegensatz zu einem Ehemann ein Krimineller und das ist gut so. Warum setzt Peter Thommen Kriminelle mit Ehemännern gleich? Will er Pädophile verharmlosen? Die Differenzierung zwischen pädophiler sexueller Orientierung und einer "Allmacht(?)" psychisch kranker Männer ist absolut lebensfremd. Ein Pädophiler ist per se psychisch und sexuell fehlgesteuert und wenn er seine Neigung - wie auch immer auslebt - im Regelfall(!!!) eine Gefahr für die Allgemeinheit. Dass sexuelle Gewalt und sexuelle Verbrechen wenn sie von heterosexuellen Tätern ausgehen, weniger Aufmerksamkeit erntet, wage ich zu bezweifeln, halte das aber für ein völlig unpassendes Argument: Die Sexualmorde an Kindern der letzten Jahre hatten allesamt eine große Publizität. Peter Thommen stilisiert hier homopädophile Mörder zu Opfern einer homophoben Öffentlichkeit - hanebüchen und nicht mehr diskussionsfähig. Murats "Doppelleben": Hier setzt Peter Thommen noch eins drauf, indem er nun quasi Murat eine Mitschuld an seiner Ermordung gibt und ihm ein "Doppelleben" vorhält. Tatsche ist, dass Murat sehr wohl mit einer Lehrerin und mit Freunden über seine homosexuelle Neigung gesprochen hat, wenn auch nicht mit seiner Mutter. In welchem Alter hat denn bitte Peter Thommen mit seiner Mutter über seine Homosexualität gesprochen? Ist das der Maßstab? Und wenn Murat ja mit seiner Mutter über seine Bi- oder Homosexualität gesprochen hätte, wäre er dann noch am Leben? Und die trauernde Mutter, die ihren Sohn verloren hat, soll jetzt "zur Verantwortung" gezogen werden? Wofür denn? Dass ihr pubertierender Sohn ein Geheimnis vor ihr hatte? Pfui!
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#4 OrhanAnonym
  • 21.09.2004, 08:33h
  • Murat war nicht richtig schwul......

    Murat ich werde dich nie vergessen
    du lebst bei unsere herzen weiter...
    ich werde dich vermissen...
    by Orhan aus LAngenau
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#5 OrhanAnonym
  • 22.09.2004, 08:42h
  • Murat war nicht richtig schwul. Er hat es nicht gezeigt

    Murat ich werde dich nie vergessen
    du lebst in unsere herzen weiter
    und werde dich vermissen....

    by Orhan aus LAngenau

    Ps: Man sieht sich früher oder später murat ♥♥♥♥♥♥♥♥i miss you♥♥♥♥♥♥♥♥
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#6 extremsado43Anonym
  • 03.08.2005, 13:46h
  • Ihr solldet Eu richtig Kundig Machen Über den Fall Murat yldiz, bevor ihr solche schund auf Eurer seite Verbreitet.
    Wäre Einer Eurer Leute im Gerichtssaal gewessen Könndet Ihr berichten.
    Der Freund des deutschen.

    P.s.: Kümmert Euch mal um Euren landsman den Hern Rolf Hagen, der den Murat laut seiner Aussage aleinigst getötet hat.
    Er ist in Thun Inhaftiert
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