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  • 24. März 2012, noch kein Kommentar

Erobert Birdy mit ihrem Debüt-Album die Charts? (Bild: Warner Music)

Der Song "Skinny Love" machte sie bekannt, per Facebook, Twitter oder YouTube sammelte sie unzählige Fans. Nun erscheint Birdys Debüt.

Birdy liebt die spartanischen Zwischentöne, die rauen Nuancen, das Gefühlvoll-Spröde. Und sie steht auf überraschende Neuinterpretationen, wie die Britin schon mit ihrer Einstandssingle, dem abgefeierten Bon Iver-Remake von "Skinny Love" bewiesen hat. Mit der viel beachteten Coverversion baute sich der charismatische Wunderteenie innerhalb einer kleinen Rekordzeit eine riesige Fanbase auf Facebook, Myspace, YouTube und Twitter auf, hielt sich über sieben Wochen auf der begehrten A-Rotation auf Radio 1, kämpfte sich auf einen phantastischen zehnten Platz der Alternative-iTunes-Charts in den US, Frankreich und Deutschland und verkaufte alleine in UK bis heute weit mehr als 150.000 Einheiten!

Außerdem erntete Birdy das Prädikat "Record of the week" in Fearne Cottons gleichnamiger Radioshow und wurde mit "Skinny Love" in einer Folge der amerikanischen Erfolgs-TV-Serie "Vampire Diaries" gefeaturet. Eine wahrliche Blitzkarriere für das im letzten Mai 15 Jahre alt gewordene Singer-/Songwriter-Ausnahmetalent!

Youtube | Birdy singt ihren ersten Hit ''Skinny Love''

Birdy hat sich auf atmosphärisch-emotionale Neuinterpretationen zeitgenössischer Rock- und Popsongs spezialisiert


Birdy interpretiert auf ihrer CD auch Songs von Cherry Ghost, The National oder Phoenix (Bild: Warner Music)

Beeinflusst von modernen Acts wie Adele, The XX, Bon Iver oder Paolo Nutini, als auch von klassischer Musik, hat sich Birdy schnell auf atmosphärisch-emotionale Neuinterpretationen zeitgenössischer Rock- und Popsongs spezialisiert. Mit wachsendem Erfolg, wie auch ihre ureigene Fassung von The XXs "Shelter" demonstriert, mit der Birdy augenblicklich mit Veröffentlichung in die Top 50 der iTunes-Charts einstieg!

Auf "Birdy" nimmt sie sich nun auf ihre unnachahmliche Art Stücken von Cherry Ghost, The National, Phoenix, The Postal Service oder James Taylor an. "Ich möchte den Menschen mit den Covern meinen ganz eigenen Style vorführen", erklärt Birdy, die sich ganz nebenbei auf ihren bevorstehenden High-School-Abschluss vorbereitet. "Obwohl es natürlich auch sehr schön ist, mit `Without A Word` einen selbstgeschriebenen Track auf dem Album zu haben!" (cw/pm)