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  • 21. Oktober 2003, noch kein Kommentar

Washington Mit seinen abfälligen Bemerkungen zur Homosexualität ist ein republikanischer US-Kongressabgeordneter in die Kritik der Bewegung geraten. Der Abgeordnete Zach Wamp aus Chattanooga im Bundesstaate Tennessee hatte in einem Interview gesagt, Homosexualität sei eine "Sünde" und eine "Krankheit", die "kontrolliert" werden müsse. Die Bibel belege, dass Schwulsein eine "geistige Verwirrung" darstelle. Wamp, der auch ein Gesetz zum Verbot der Homo-Ehe in den Bundesstaaten unterzeichnete, geriet damit ins Kreuzfeuer der Kritik. Eine solche "von Hass und Vorurteilen erfüllte Sprache" sei nicht "im Interesse unseres Landes" und für solche Abgeordnete sollte es keinen Platz im Kongress geben, sagte Roberta Sklar, Sprecherin der National Gay and Lesbian Task Force. (nb)