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Jesse Santana nimmt die Auszeichnung gerne an (Bild: blog.rentboy.com)

Jesse Santana aus Los Angeles wurde bei den sechsten "Hookies Awards" zum besten Callboy gewählt. Ein Preis der erregenden Art.

Von Carsten Weidemann

Dass das Geschäft mit dem Sex nicht immer nur eine Geschichte der sexuellen Ausbeutung und des kriminellen Milieus ist, sondern das es auch eine selbstbewusste und glamouröse Seite hat, dass lässt sich besonders in den USA verfolgen. Seit sechs Jahren werden dort alljährlich die Hookies-Awards vergeben, ein Preis, um den sich Escorts aus aller Welt bewerben. In diesem Jahr ging die höchste Auszeichnung an den aus Los Angeles stammenden Jesse Santana. Er darf nun in seinem Escort-Profil beim Mitveranstalter rentboy.com den Titel "Mr. International Escort" tragen.

Der bisexuelle Jesse ist seit ein paar Jahren gut im Geschäft. Er arbeitet als Foto-Modell, Go-Go-Tänzer, Tourguide und Reisebegleiter. ER gibt Massagen und ist sexuell flexibel. So seine Angaben in seinem Profil. Wer ihn buchen möchte, der muss tief in die Tasche greifen, 400 Dollar für einen kurzen Besuch, 3000 Dollar für ein ganzes Wochenende. Er ist begehrt und kennt seinen Marktwert.

Bühne frei für den Besten Arsch, Schwanz, etc...


Noch zu wenig Bewerber aus Europa bei den Hookies Awards

Viele professionelle Sexworker in den USA versuchen die Popularitätsleiter so hoch wie möglich zu erklimmen. Je mehr Auftritte in Pornos, je mehr Fotoshootings für Magazine, desto exklusiver werden die Freier, die die hohen Preise zu zahlen bereit sind. Die Hookie Awards, die jetzt in New York vergeben wurden, sind da eine veritable Präsentationsfläche. In diversen Kategorien kann man sich bewerben: Bester Schwanz, Bester Arsch, Bestes Duo, Beste Boyfriend-Fantasie, usw. Insgesamt wurden zwei Dutzend Auszeichnungen vergeben, gewählt wird jeweils per Online-Voting auf www.thehookies.com.

Auch regionale Preise werden vergeben. Dabei fällt allerdings die US-Dominanz auf. Der Markt ist einfach größer, Bewerber aus Europa sind in der Minderheit. Vielleicht muss aber auch noch am Selbstbewusstsein der Escorts auf dem alten Kontinent gearbeitet werden....



#1 Escort HunterAnonym
#2 JuliusAnonym
#3 daVinci6667
  • 29.03.2012, 19:03h

  • Nur so aus Neugier: Wie wird eigentlich getestet ob einer nun den besten Schwanz, den besten Arsch hat oder eben nur den zweit- oder drittbesten?

    Das lese ich im Artikel leider nicht...
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#4 OpenDoorDayAnonym
#5 halloAnonym
#6 Frankyboy
#7 booyahAnonym
  • 30.03.2012, 20:52h
  • wow jetzt gibt es schon preise für prostitution! die eltern müssen vor stolz platzen!
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#8 RetconAnonym