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  • 09.04.2012               Teilen:   |

Livingston: "Fire to Fire"

Das zweite Album von Livingston: "Fire to Fire" - Quelle: Vertigo Berlin / Universal
Das zweite Album von Livingston: "Fire to Fire" (Bild: Vertigo Berlin / Universal)

Die zweite CD der Band, die bereits Revolverheld, Ich + Ich oder Blind supportete, überzeugt mit Songs zwischen Melancholie und Wut.

Nachdem Livingston die Erwartungen mit der neuen Single "Supernova", einer unwiderstehlich eingängigen und ungemein dynamischen Rocknummer, bereits mächtig angeheizt haben, erzeugen sie nun mit ihrem zweiten Longplayer "Fire To Fire" einen Flächenbrand.

Ein volles Dutzend Hits, das mit seinen intensiven Gefühlsausbrüchen "Beautiful", "Quiet Not Crazy" oder "No More Promises" und kraftvoll groovenden Stücken wie "Somebody" mit dem afrikanisch angehauchten Percussion-Intro, dem atemlos mitreißenden "Drop The Halo" oder dem faszinierend kontrastreichen Quasi-Titeltrack "Set Fire To Fire" das ganze breite Spektrum der Livingston'schen Klangpalette abdeckt.

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Die Songs klingen reifer und kompakter als auf dem Debüt

Livingston sind fünf Jungs aus London - Quelle: Vertigo Berlin / Universal
Livingston sind fünf Jungs aus London (Bild: Vertigo Berlin / Universal)

Und die Platte klingt - ja, das kann man tatsächlich schon bei ihrem zweiten Album ohne jede Übertreibung sagen - unverwechselbar nach Livingston, und dabei sogar noch deutlich reifer, runder und facettenreicher als auf ihrem ohnehin schon bemerkenswert souveränen Debüt "Sign Language", mit dem die Band im Spätsommer 2009 sogar die Top-20 der Charts knacken konnte.

"Ich denke auch, dass wir reifer geworden sind", bestätigt Jakob Nebel, Gitarrist der mittlerweile zu vier Fünfteln in Berlin beheimateten Band. "Man hört dem Debüt schon an, dass dies unser Anfang war, eine Art Tagebuch der Jahre, die wir von der Gründung bis zum Debüt miteinander erlebt haben. Da ist vieles zusammen gemischt worden, wohingegen ‚Fire To Fire' eine Platte wie aus einem Guss ist, weil wir sie ja auch so geschrieben haben. Natürlich spürt man auch, dass da jetzt noch ein paar Jahre mehr Erfahrung in der Band stecken, zumal wir in dieser Zeit ja auch extrem viele prägende Erfahrungen gemacht haben." (cw/pm)

Links zum Thema:
» Mehr über das Album bei Amazon
» Mehr über Livingston auf ihrer Homepage
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Tags: livingston, rock, alternative, indie pop
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