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Los Angeles Der Gründer des größten Christen-TV-Senders weltweit, Paul Crouch, ist vor acht Jahren wegen der sexuellen Belästigung eines männlichen Angestellten angeklagt worden. Der heute 70-Jährige Präsident des Trinity Broadcasting Network habe damals 425.000 US-Dollar für eine außergerichtliche Einigung gezahlt, unter der Bedingung, dass der 41-jährige Angestellte Lonnie Ford den Vorgang nicht publik machte. Das deckte nun die "Los Angeles Times" auf. Ford selbst war 1991 zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden, nachdem er Sex mit einem 17-Jährigen hatte. Später wurde er wegen Kokainbesitzes zu einem Monat Haft verurteilt. Erst 1998 wurde er jedoch aus der Firma entlassen, wenig später legte er die Klage wegen sexueller Belästigung ein. Paul Crouch hatte vor Gericht die Anschuldigungen Fords als Lüge bezeichnet. Trinity Broadcasting unterhält zahlreiche Christen-Sender weltweit und finanziert sich vor allem durch Spenden. (nb)



#1 DavidAnonym
  • 13.09.2004, 21:47h
  • Was ist nun der grössere Skandal?
    Der erste Fall, weil es sich um sexuelle belästigung handelt, oder der Zweite, weil es sich um Homosexualität handelt?
    Eigentlich die Tatsache, das sexuelle Belästigung freigekauft werden kann; aber
    wehe, es geht um Homosexualität im gegenseitigen Einvernehmen.
    DANN ist es strafbar! Pfui! Was für eine verlogene Doppelmoral (die alter Leier mal wieder)
    WANN begreifen es die Leute endlich? Hört auf, Homosexuelle zu diskriminieren!
    Dann gibt es auch keinen Skandal!
    Aber wahrscheinlich wäre derjenige besser weggekommen, wer er einen Mann brutal zusammengeschlagen und misshandelt hätte! Bloss nichts sexuelles!
    Willkommen im Mittelalter!!!! :-(((((((
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