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Florida-Feeling für den schwulen Coffee Table: "Beachboys"

Im neuen Bildband des Modefotografen Max‐Arthur Mantle spielen Textilien ausnahmsweise eine untergeordnete Rolle: Viele Models sind nämlich splitternackt.

Von Carsten Weidemann

Eigentlich kennt man Max‐Arthur Mantle als bekannten Modefotografen. Seine Arbeiten zieren Cover und Seiten zahlreicher Magazine in den USA und aller Welt. Bei seinem Fotoband "Beachboys", Anfang April erschienen im Berliner Bruno Gmünder Verlag, spielen Textilien jedoch ausnahmsweise mal keine Rolle - denn die Models in dem knapp hundert Seiten dicken Buch sind entweder splitternackt oder tragen allenfalls eine knappe Badehose.

Woher die Inspiration für den erotischen Bildband kam, lässt sich erahnen: Der in Jamaika geborene Künstler wohnt in Miami Beach. Der ewige Sommer in Florida, das einzigartige Licht dieser Region und die stille Kraft der Natur, all das findet sich in seinen für "Beachboys" ausgewählten Bildern.

Junge, sportliche Männer, die das Leben genießen

Im Wesentlichen aber geht es natürlich um die Models, allesamt junge, sportliche Männer, die das schöne Leben nicht weniger intensiv in sich aufgesogen haben als wahrscheinlich eine der vielen Platten der legendären Beach Boys, zu denen man nicht nur in Florida fantastisch tanzen und träumen kann. Auf großartige Weise fängt Mantle, der Journalismus und Fotografie an der Howard University in Washington D.C. studierte, die Essenz des männlichen Körpers ein.

Als großer Fan der "Beachboys" hat sich bereits US-Dandy David Leddick geoutet: "Das 21. Jahrhundert bedeutet Realität. Es geht um Erfüllung und darum, dein Leben zu leben. Arthur Mantle hat das begriffen. Seine Models ebenso", kommentierte der 1920 geborene schwule Autor.

Max‐Arthur Mantle: Beachboys, Fotoband, 96 Seiten, Duoton, Hardcover mit Schutzumschlag, 21,5 x 28,5 cm, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2012, 29,95 €

Galerie:
Beachboys
8 Bilder


#1 Leo20mal6Anonym
  • 21.04.2012, 23:08h
  • Männer sollten doch sowas nicht kaufen, das ist doch sowas was Frauen kaufen. Auch ein Hetero kauft doch keine Beach-Girls Bücher. Das kommt jugendlich, albern oder ungebildet.
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#2 Gender PoliceAnonym
#3 Cock LoverAnonym
#4 daVinci6667
#5 Leo20mal6Anonym
  • 23.04.2012, 10:47h
  • Antwort auf #3 von Cock Lover
  • Wär ich ungebildet, würde ich ja sowas kaufen, Schnucki.
    Aber echt, im Regal eines erwachsenen Mannes gehören keine Trash Pin Up Books.
    Weinen, Kochen ist doch was anderes, blöder Vergleich. Ausserdem beweist doch jemand guten Geschmack, wenn er eben solche Tussi-Bücher nicht kauft. Ich wär auch abgetörnt, wenn ich zur einer Frau komme, sie hätte sowas im Schrank..
    Ich weiß ja nicht in welcher Welt ihr da so verkehrt..
  • Antworten » | Direktlink »
#6 abgetörntAnonym
#7 Leo20mal6Anonym
#8 Gender PoliceAnonym
  • 23.04.2012, 15:32h
  • Antwort auf #7 von Leo20mal6
  • Leo: "Männer sollten doch sowas nicht kaufen, das ist doch sowas was Frauen kaufen."
    Leo: "Vor mir sind alle Menschen gleich, egal ob Mann oder Frau"



    Was MICH besonders abtörnen würde, wäre ja ein Typ, der darüber nachdenkt, was Männer und Frauen tun sollten oder nicht. Ich stehe eher auf Selbstbewusstsein und geistige Reife.
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#9 Leo20mal6Anonym