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In Talkshows haben Thomas Beatie (links mit blondierten Haar), seine Frau Nancy und die drei Kinder immer wieder von ihrem Leben in Oregon berichtet (Bild: CBS)

Transmann Thomas Beatie, der in den vergangenen Jahren "Mutter" dreier Kinder wurde, hat am Freitag die Trennung von seiner Frau bekannt gegeben.

Beatie, der im US-Bundesstaat Oregon lebt, hat die Trennung in der Talkshow "The Doctors" bekannt gegeben. "Wie in allen Ehe hatten sind wir durch Höhen und Tiefen gegangen", erklärte der 38-Jährige. "Jetzt wurde es wirklich schwierig. Im Moment sind wir getrennt." Angaben zum Trennungsgrund machte Beatie nicht, allerdings hat er in der Vergangenheit immer wieder von finanziellen Problemen gesprochen. So sei seine Bekleidungsfirma nicht gelaufen und das Paar haben große Summen an der Börse verloren.

Die erste Schwangerschaft Beaties hatte 2008 zu einem wahren Medienhype geführt (queer.de berichtete). Seine Frau Nancy und er waren über Jahre gern gesehene Talkshowgäste, selbst nachdem ihre Tochter auf die Welt kam. Die Schwangerschaften waren möglich, obwohl er sich 2000 einer Geschlechtsanpassung unterzogen hat. Dabei amputierten Ärzte etwa seine Brüste und gaben ihm eine Hormonbehandlung. Die Sexualorgane im Unterleib blieben aber auf eigenen Wunsch erhalten. Beatie erklärte in einem Interview, damit habe er seine Optionen offen halten wollen: "Ich wollte eines Tages ein Kind. Eine Schwangerschaft sehe ich als Prozess an, der nicht festlegt, wer ich bin." Da seine Frau unfruchtbar war, entschloss sich das Paar, dass in dieser Beziehung der Mann die Kinder austrägt. Nach seiner ersten Tochter brachte Beatie bis 2010 noch zwei gesunde Söhne zur Welt.

Geschlechtsanpassung ist komplett

Inzwischen ist er aber offenbar mit drei Kindern zufrieden: Bei "The Doctors" erklärte Beatie, dass er die Hormonbehandlung weiterführe und die letzten Phasen seiner Geschlechtsanpassung durchlaufen habe. "Nancy hat mein Neues Ich noch nicht gesehen", frohlockte der 38-Jährige, der es mit seinen Schwangerschaften sogar ins "Guinessbuch der Rekorde" gebracht hatte. (dk)



#1 eMANcipation*Anonym
  • 23.04.2012, 18:27h
  • Na, sucht der Transmann bzw. noch Frau wieder einmal die Presse um ein wenig Kohle zu verdienen?

    Nur gut, dass er/sie endlich die Hormontherapie weitermacht, so dass hoffentlich weitere Kinder vor der Erziehung durch ihn/sie verschont werden. Mir tun die drei Kinder von ihm/ihr unendlich leid. Dass die ganze Beziehung nicht funktioniert, war ja auch von vornherein vollkommen ersichtlich.

    In dem vorliegenden Fall sollte ruhig mal das Jugendamt einschreiten und ihm/ihr die Kinder wegnehmen. Thomas Beatie hat solche Probleme mit sich selbst, ich bezweifel, dass er/sie Kinder erziehen kann; schliesslich weiß er/sie ja noch nicht mal, was er/sie überhaupt will.
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#2 le_waldsterbenProfil
  • 23.04.2012, 18:28hBerlin
  • Kranker geht es nicht! Sind das noch Menschen oder sind es Zombies? Die Kinder müssen sofort aus diesen Verhältnissen herausgeholt werden!
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#3 Christopher HAnonym
  • 23.04.2012, 19:25h
  • Antwort auf #2 von le_waldsterben
  • Jeder mensch hat einen RecHt dazu kinder zu zeugen adoptieren zu bekommen etc solange man die kindern barmherzig erzieht !
    Ich habe respekt gegen über solche Menschen.
    In diesen verhältnissen ist es natürlich schwer Kinder zu erziehen.
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#4 FriedrickAnonym
#5 LizzyAnonym
  • 23.04.2012, 22:52h
  • wow.... ziemlich intolerante Beiträge... und das auch noch von Menschen, die selbst zu einer diskriminierten Randgruppe gehören!
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#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
#7 EnyyoAnonym
  • 24.04.2012, 13:59h
  • Antwort auf #5 von Lizzy
  • Man kann andere akzeptieren, respektieren und tolerieren. Wenn außer dem persönlichen Geschmack nichts betroffen ist, sollte alles kein Problem sein.

    Was Mr(s). Beatie angeht, kommt die Toleranz zwangsläufig an Grenzen, da hier die Selbstfindung massiv auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird - die meisten Leute haben wegen geringerer Unsicherheiten im familiären Umfeld einen Knacks bekommen.

    Eine Bio-Frau, die alles unternimmt, ein Bio-Mann zu werden, dann gleich mehrfach muttert (die weiblichste Sache überhaupt!), um dann doch wieder Mann werden zu wollen: sorry, das dürfte selbst die Toleranz der meisten Trans überfordern, geschweige denn die von biologischen Männern und Frauen hier im Forum und generell.

    Mr(s). Beatie kann ich als Mensch respektieren, als Mutter/Vater toleriere und akzeptiere ich es nicht.
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#8 LeonAnonym
  • 24.04.2012, 15:16h
  • Sowohl die Wortwahl der Redaktion mit "Mama" und "Mutter", wie auch die Kommentare der, mindestens ebenso "unnatürlichen", Homosexuellen hier, macht einen nur noch traurig.

    So wird es nicht besser. Auch für euch nicht.
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#9 CarstenFfm
#10 EnyyoAnonym