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"Gut sieht er auch noch aus!", war eine der Leserkommentare auf queer.de, als sich der inzwischen 21-jährige schwedische Fußballer Anton Hysén im März 2011 geoutet hatte. Zwar hat unser Anton noch nicht die schwedische Liga aufgerollt, macht aber in der in Kürze erscheinenden 200. Ausgabe des schwedischen Schwulenmagazins QX viele Leser glücklich.

Das Jubiläumsheft zeigt nicht nur, "was 15 Jahre Fußball mit einem Körper tun können" (PR-Text QX), er redet auch mit den Redakteuren über seine Zukunftspläne. So widerspricht er Gerüchten, dass er eine Karriere in TV-Shows anstrebt. Hintergrund: Anton ist derzeit in der schwedischen Version von "Let's Dance" zum Fernsehliebling mutiert. Leider Gottes tanzt er zu Songs wie "Moves Like Jagger" oder Madonnas "Hung Up" mit einer Frau. Sein Traum sei weiterhin Fußball und er bemühe sich, irgendwann einmal in der amerikanischen Profiliga zu spielen, erzählt der Jungsportler.

Antons Sehnsucht nach der Land hinter dem großen Teich könnte auch mit seinem Männergeschmack zusammenhängen. Auf die Frage, welche Typen er mag, antwortet er:

Nie jemand aus Schweden. Ich meine, den schwedischen Look. Ich mag amerikanische Typen mit dunklen Haaren, dunklen Augen, Tattoos und Muskeln. Mir gefällt der "Gay Look" nicht wirklich... Aber im Moment suche ich niemand Bestimmtes, ich habe keine Checkliste. Was passiert, passiert eben.

Männer, die oft das Fitnessstudio besuchen und amerikanisches Englisch sprechen, sollten Anton also mal in der Kneipe anquatschen. "Wenn du nett zu mir bist, bin ich nett zu dir", lädt er seine Fans im Interview ein.

Allerdings enttäuscht er die Szenehuschen, denn in Schwulenclubs und auf CSDs fühle er sich nicht sonderlich wohl: Der Sohn des früheren Liverpool-Starkickers Glenn Hysén sagt, es sei nicht sein Ding, mit der großen Regenbogenflagge auf einem Pride-Parade herumzuhüpfen. Wenn es aber um die Bekämpfung von Homophobie im Sport gehe, sei er voll dabei. (dk)



Bilder: Magnus Ragnvid/QX.se, Jonas Norén/QX.se



#1 PanneAnonym
  • 25.04.2012, 14:56h
  • Der ist mal echt ein Hübscher.
    Erinnert mich ein bisschen an Zach aus dem Film Shelter.

    Kann mir nicht vorstellen, dass der Probleme hat, jemanden zu finden.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 eMANcipationEhemaliges Profil
#4 daVinci6667
  • 25.04.2012, 18:55h

  • WOW! Gluschtig, das Schnüggeli!

    Ich wette, mit dem in der Gemeinschaftsdusche muss wohl mancher Hetero-Teamkollege manchmal an die verstorbene Grossmutter oder so denken, um sicher keinen hoch zu kriegen!
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#5 alexander
  • 25.04.2012, 20:08h
  • Antwort auf #4 von daVinci6667
  • hast recht! aber nicht meine "kragenweite", mein kragen würde bei diesem anblick platzen und nicht nur der !
    ne richtige sahneschnitte...........!
    (und auch noch symphatisch !!! und nicht blöd, völlig ohne fussballertrauma !)
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#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
#8 daVinci6667
#9 Social FactsAnonym
  • 26.04.2012, 11:49h
  • Antwort auf #4 von daVinci6667
  • Jo. Die angebliche "heterosexuelle" Mehrheit ist eben nichts anderes als ein gesellschaftliches Konstrukt.

    Nicht ohne Grund muss die konstruierte Geschlechterordnung 24 Stunden am Tag rauf- und runtergebetet und -inszeniert werden, damit die Indoktrination auch wirklich schon bei jedem Sechsjährigen erfolgreich vollzogen ist.

    Falls nicht, gehen die "Eltern" als Verfügungsgewaltige halt zur Charité oder anderen "medizinischen Einrichtungen" wegen "nicht-geschlechtskonformen Verhaltens" etc...
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#10 seb1983
  • 26.04.2012, 15:38h
  • Antwort auf #4 von daVinci6667
  • Wer regelmäßig Sport treibt der hat halt was zu bieten xD
    Aber mit den professionell aufgenommenen (und nachbearbeiteten?) Fotos hier kann es dein örtlicher Fußball-, Box- oder Ruderverein sicherlich auch aufnehmen.
    Einfach mal vorbeischauen, das macht ne Menge Spaß. Und es gibt überall was zu entdecken
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