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Nichts für Liebhaber glattrasierter Twinks: "FUR - The Love of Hair"

Ein neuer Bild- und Leseband für Fans üppiger Körperbehaarung: "FUR - The Love of Hair".

Von Carsten Weidemann

Haare machen den Mann zum Mann. Eine üppige Körperbehaarung, oder eben ihr Fehlen, trennt das masculinum vom femininum und den Erwachsenen vom Jungspund.

Mit dem neuen Jahrtausend hat sich der natürliche Haarwuchs an stattlichen Männerkörpern zudem wieder als echter Trend erwiesen: Schon seit einigen Jahren sieht man überall Brusthaare aus Männerhemden sprießen und Bärte in kerligen Gesichtern. So war dann auch vor zwei Jahren die Anthologie "Hair" aus dem Bruno Gmünder Verlag (queer.de rezensierte) ein satter Erfolg - mittlerweile wurde die dritte Auflage erreicht.

Und da es allen Grund zu der Annahme gibt, dass mancher Mann noch immer nicht genug hat, hat der schwule Verlag mit "FUR - The Love of Hair" noch mal üppig nachgelegt: Sexy Männer en masse, die stolz zu ihrem natürlichen Wildwuchs stehen. Allerdings beschränkt sich das Buch diesmal nicht auf Bilder, sondern informiert und unterhält auch mit jeder Menge Text rund um den Fetisch Haar und seine Liebhaber.

Herausgegeben von zwei Ikonen der US-Bart- und -Bärenszene

Die beiden Herausgeber des Bandes, Ron J. Suresha und Scott McGillivray, sind zwei Ikonen der amerikanischen Bart- und Bärenszene. Suresha war Mitbegründer von Bear Bones Books (Lethe Press), wo er heute noch Autoren betreut, und produziert den Podcast "Bear soup" für BearRadio.net. Suresha, der drei Mal für den Lambda Literary Award nominiert war und als R. Jackson auch erotische Kurzgeschichten veröffentlicht hat, lebt mit seinem Mann Rocco in Ost-Connecticut.

Scott McGillivray wiederum war Redakteur und Mitherausgeber der Zeitschriften "Bear" und "100% Beef" und ist derzeit Chefredakteur von BearCentral.com. Mit seinem Mann Greg lebt er in Kalifornien, wo er außerdem freiberuflich als Grafikdesigner arbeitet.

Ron J. Suresha & Scott McGillivray: FUR - The Love of Hair, Anthologie, Deutsch/Englisch, 256 Seiten, Farbe, Hardcover mit Schutzumschlag, 21,5 x 28,5 cm, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2012, 39,95 €, ISBN 978-3-86787-242-3

Galerie:
FUR - The Love of Hair
10 Bilder


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 eMANcipationEhemaliges Profil
#3 sosoAnonym
  • 01.05.2012, 19:18h

  • Trennt das maskuline vom femininen...so ein quatsch. Es gibt Männer die haben aufgrund einer genetischen Disposition keinerlei Haarwuchs, das sagt aber nichts über die Statur aus. Zudem ist es für junge Männer eher üblich weniger Haarwuchs haben. Das liegt aber an der Jugendlichkeit und hat mit Weiblichkeit nichts zutun. Mit weiblich und feminin asoziiere ich eher Busen und ausladende Hüften. Wenn es dem jeweiligen Typ Mann steht kann ich behaarte Männer sexy finden, es gibt aber Körperstellen da stören Haare einfach.
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#4 EnyyoAnonym
  • 02.05.2012, 09:18h
  • Ich kann keine Angabe entdecken, ob das Buch nun deutsch- oder englischsprachig ist - der Titel deutet ja auch letzteres hin?!

    Dann bräuchte es aber keinen deutschen Verlag sondern könnte gleich importiert werden?

    Bitte um Korrektur bzw. Ergänzung der bibliografischen Angaben - Danke!
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  • Anm. d. Red.: Das Buch ist zweisprachig: Deutsch/Englisch.
#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 Audi5000Anonym
  • 02.05.2012, 17:10h

  • Also ich kann Haaren nicht soviel Abgewinnen! Bin zwar selbst damit "Gesegnet" aber ich wäre lieber ohne. Fairerweise muss ich aber auch sagen das es bei manchen schon Sexy Aussieht! Wenn's nicht zuviel ist. Oder Behaarte Unterschenkel bei nem Mann sind auch Super!
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#7 zungeAnonym
#8 LanceAnonym
  • 02.05.2012, 17:41h
  • Wie gerne würde ich in Berlin Schöneberg eine Zwangsgesichtsrasur einführen..
    Ich sprech mal mit dem Bürgermeister...
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#9 Ron SureshaAnonym