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Kommentare zu:
"Es ist einfach unwahr, dass die CDU homophob ist"


#21 finkAnonym
  • 02.05.2012, 15:41h
  • realitätsleugnung war eigentlich noch nie eine gute basis für die lösung gesellschaftlicher probleme. das haben schon milliarden menschen probiert und es hat nie geklappt. aber nur weiter so, liebe lsu. vielleicht leuchtet ja dieses eine mal auf der rückseite der festgezurrten scheuklappen ein helles licht auf. ich drücke ganz fest die daumen.
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#22 horsts nachbarAnonym
#23 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 02.05.2012, 15:49h
  • Herr Hase, sie müssen in ihrer Partei noch viele dicke Bretter bohren, damit sich was ändert!
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#24 goddamn liberalAnonym
  • 02.05.2012, 16:20h
  • Antwort auf #15 von maaaartin
  • "die offizielle existenz der lsu seit 1998(!!!!) als zeichen des cdu-engagements für homos zu deuten "

    Also von OFFIZIELLER Existenz kann da keine Rede sein. Die LSU ist nicht offiziell verboten, eine Arbeitsgemeinschaft (wie mittlerweile z. B. die Schwusos in der SPD oder auch die Bundesarbeitsgemeinschaft bei den Grünen) sind die nicht.

    Die CDU/CSU ist traditionell die Partei des Volkswartbundes und der verlängerte Arm des Vatikans. Homophobie ist mehr noch als Xenophobie ihr Kerngeschäft, heutzutage nach dem Motto: 'Bei aller Toleranz, so geht es aber nicht' (Angela Merkel).

    Weil man damit außer auf dem platten Land (davon gibt es sehr viel in Deutschland) keine Mehrheiten mehr gewinnen kann, braucht man nette junge Leute mit Feigenblattfunktion. Leute, die smart formulieren und funktionieren. Funktionäre von morgen eben.

    PS Dass die LSU auch im LSVD vertreten ist, halte ich für eine taktische Notwehrmaßnahme, die verhindert, dass die CDU, den Fortschritt, der woanders und von anderen erreicht wurde, nicht wieder zurückdreht, wenn es in ihrer Macht steht. Und die entsprechenden Kräfte sind sehr mächtig:

    www.linkstrend-stoppen.de/index.php?id=manifest
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#25 Znsur allerortenAnonym
  • 02.05.2012, 16:26h
  • Seit einigen Wochen werden hier auch queer.de die CDU und Ähnliches (Kirchen ja sowieso) in einem Übermass abgehandelt, dass man nachgerade von "denen eine Plattform bieten" sprechen muss.

    In den 60er Jahren gab es ein geflügeltes Wort, das heute nahezu vergessen ist, und daran krankt Deutschland. Es lautete (wobei ich den eigentlichen Urheber nicht mehr ausfindig machen kann; ihm gehört natürlich die Ehre, ins Schwarze getroffen zu haben):

    Fabrikbesitzer wählen CDU. Sind Sie Fabrikbesitzer?

    D.h., genau wie unter A.H. der Kleingewerbetreibende A.H. gewählt hat, wählte er unter A. eben A., unter K. eben K., usw. usf. - wir haben ja hier in Deutschland ausserdem das europaweit einmalige Phänomen, dass zahllose Leute, die ausser durch Lottogewinn (= unwahrscheinlicher, als vom Blitz getötet zu werden) niemals Millionär werden würden, sich aber mit Millionären identifizieren und daher gegen höhere Steuern auf Grosseinkommen, Grosserbschaften, etc. sind - oder sie sagen sich, mein Sohn, meine Tochter könnten darunter fallen, also bin ich dagegen, auch wenn in Wahrheit auch Sohnemann und Töchterchen eher vom Blitz erschlagen würden, also jemals von den vom Papa abgelehnten Gesetzen betroffen zu werden.

    Und hier auf queer.de wird endlos CDU- und ähnliches Gewäsch durchgekaut, wobei die Wahrheit die ist, dass wir von unseren Feinden reden, um die wir uns jedoch 90 % weniger kümmern sollten, um noch ein Rest privates Lebensglück zu bewahren - auch ohnmächter Hass kann krankmachen, und mehr bleibt uns diesen Leuten ggü., die uns ausnehmen wie Weihnachtsgänse, eh nicht übrig.

    Das eigentliche Problems Deutschlands wird hier auf queer.de jedoch nicht verbalisiert, nämlich, dass ausnahmslos alle Parteien, die ggf. auch nur ein bisschen FÜR uns sein könnten, in allererster Linie für unsere Feinde geradestehen, d.h. für Leute, die uns nicht nur, wie CDU und Konsorten, kleinhalten, sondern gar ausrotten wollen.

    Und ich denke, dieses Extrem-Tabu unserer spezifischen Gruppe sollte irgendwann, bevor es überhaupt gar zu spät ist, doch einmal angegangen werden, vielleicht sogar hier bei queer.de.
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#26 I Ramos GarciaAnonym
#27 chouchouAnonym
#28 JoelAnonym
#30 goddamn liberalAnonym

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