Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
  • 04.05.2012               Teilen:   |

Alex Clare: "The Lateness of the Hour"

"The Lateness Of The Hour" erschien in Großbritannien bereits im Juli 2011 - Quelle: Universal Music
"The Lateness Of The Hour" erschien in Großbritannien bereits im Juli 2011 (Bild: Universal Music)

Microsoft machte es möglich: Mit seinem Hit "Too Close" hat es der britische Soul-Pop-Musiker bis auf Platz eins der deutschen Charts geschafft.

Dieser Hit kommt nicht von ungefähr: Mit seinem Song "Too Close" liefert Alex Clare den Soundtrack zur internationalen Werbekampagne vom neuen Microsoft Internet Explorer und eroberte in wenigen Tagen die Herzen des deutschen Publikums! "Too Close" erreicht Platz 1 der iTunes-Charts, steht aktuell auf Platz 1 der Single-Verkaufscharts und auch das dazugehörige Album "The Lateness Of The Hour" klettert bis auf Platz 2 der iTunes-Charts.

Ein grandioser Erfolg für den jungen Briten, von dem man noch sehr viel hören wird! "Die Zeit" schrieb nach einer ersten musikalischen Begegnung mit Alex Clare über sein Debüt: "'Wenige Adjektive passen da so gut wie fett... Auch die anderen Stücke vibrieren vor gewaltigen Bässen: klarer, bisweilen fast poppiger Gesang auf düsterstem Fundament. Magnetisch.'"

Youtube | Der Hit: Alex Clare - Too Close
Fortsetzung nach Anzeige


Aus dem Süden Londons an die Chartspitze

Massiver Bassdruck und fette Beats: Alex Clare - Quelle: Universal Music
Massiver Bassdruck und fette Beats: Alex Clare (Bild: Universal Music)

Wer also ist dieser Alex Clare? Früher auch unter dem Namen Alexander G. Muertos aktiv, kommt Mr. Clare, Jahrgang 1986, aus dem Süden Londons und ist dort schon seit einigen Jahren in der Singer/Songwriter-Szene aktiv. Sein von Switch und Diplo produziertes Debütalbum "The Lateness Of The Hour" erschien in Großbritannien bereits im Juli 2011 und überzeugte Fans und Kritiker auf Anhieb.

Seine Stimme? Ist mindestens so packend und vielschichtig wie die Beats und es schwingt darin dermaßen viel Soul und Blues und manchmal sogar ein dezenter Jazz-Einschlag mit, dass einem schwindelig werden kann. Mit seiner Mütze (à la Common) auf dem Kopf, gelingt ihm wie kaum einem anderen jungen Künstler, hypermoderne, digitale Sounds (Drum & Bass, Garage, Dubstep & Co.) mit der eigenen Stimme zu vermählen. Das Resultat ist, wenn man so will, ultramoderner Soul mit massivem Bassdruck und Beats, die einen nicht stillsitzen lassen. (cw/pm)

Links zum Thema:
» Mehr zur CD bei Amazon
» Mehr über Alex Clare
Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher keine Reaktionen
Teilen: 2                  
Service: | pdf | mailen
Tags: alex clare, dubstep, soul, rnb
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

Reaktionen zu "Alex Clare: "The Lateness of the Hour""


 Bisher keine User-Kommentare


 CD - BLACK

Top-Links (Werbung)

 CD



Anderswo
Bild des Tages
Aktuell auf queer.de
Niederlande: Kommission empfiehlt bis zu vier Eltern pro Kind Israel: Gleichstellung ausländischer Homo-Partner geplant Tag der Menschenrechte: EKD wirbt für LGBTI-Gleichbehandlung Die Poesie der ersten schwulen Liebe
 © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt