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  • 04.05.2012           8      Teilen:   |

Nymphomanin in der Gay-Bar


Augenzeugen zufolge trug die Dame kein entsprechendes Warn-T-Shirt

Man befürchtet ja vieles, wenn man abends auf ein Bierchen in die schwule Kneipe geht. Dass es etwa mehr als ein Bierchen werden wird, dass der Wirt einen erneut an den Deckel erinnert, dass wieder nur Dummschwätzer unterwegs sind, dass man erneut keinen abbekommt oder doch wieder mit dem Typen mitgeht, den man eigentlich nicht ausstehen kann.

Aber so viele Bierchen kann man eigentlich gar nicht trinken, um sich auszumalen, was dem armen Dieter S. da beim Besuch des Münchner Sunshine Pubs laut einem länglich-launigen Bericht des "Focus" widerfahren sein soll:

Der 43-jährige DJ geht in der Nacht zum Ostermontag nach der Arbeit noch auf einen Absacker in die berühmte, überwiegend von Schwulen besuchte Absturzkneipe mitten im Glockenbachviertel. Dort lernt er eine 47-Jährige kennen, mit der er bis zum nächsten Mittag säuft. Anschließend torkeln die beiden in deren Wohnung und haben zunächst dreimal Sex. Doch als der DJ gehen will, hat die vier Jahre ältere Nymphomanin noch lange nicht genug. "Sie hatte die Wohnung abgeschlossen und den Schlüssel versteckt", zitiert ihn die "tz", die wie alle Münchner Boulevardzeitungen ausführlich über die Geschichte berichtet. Dieter S. realisiert: "Ich bin gefangen und muss so lange weitermachen, bis sie schläft. Wir hatten dann noch fünfmal Sex." Vom Balkon aus konnte er schließlich die Polizei alarmieren. Übrigens: Als die Beamten in der Wohnung ankamen, machte die Nymphomanin auch den Beamten eindeutige sexuelle Avancen – noch ist unklar, wie erfolgreich diese waren.

Zufall oder nicht? Die "Abendzeitung" veröffentlicht heute parallel zu dem anstrengend klingenden Abenteuer von Dieter S. ein Interview mit einem "Szenekenner" unter der Überschrift "Schwule in München: Sterben Gay-Clubs aus?". Bei solchen Erlebnissen wie im Sunshine Pub darf man sich zumindest nicht darüber wundern… (cw)

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Tags: sunshine pub, nymphomanin, münchen
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Reaktionen zu "Nymphomanin in der Gay-Bar"


 8 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
04.05.2012
15:27:28


(0, 2 Votes)

Von mezzo


Naja, die Münchner Abendzeitung hat aber festgestellt, dass man auch in Bussen nicht sicher vor diesem Weibsbild ist:

Link zu www.abendzeitung-muenchen.de


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#2
04.05.2012
16:58:06


(-6, 6 Votes)

Von Leo20mal6
Antwort zu Kommentar #1 von mezzo


Boah, ich muss nach München.


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#3
04.05.2012
18:37:26
Via Handy


(+6, 6 Votes)

Von Schlumpf


Ein Hetero- oder Bisexueller hat Sex mit einer Frau, sonderlich Queer ist das nicht. Allerdings ist auffällig das es eher amüsant geschrieben ist, hätte ein Mann gleiches mit einer anderen Person gemacht und diese in der Wohnung eingeschlossen usw würde es bestimmt strenger bewertet werden.


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#4
04.05.2012
19:34:55


(+3, 3 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Eine Nymphomanin im Gayclub - wer hat die denn da reingelassen?


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#5
04.05.2012
19:57:16


(-4, 6 Votes)

Von Leo20mal6
Antwort zu Kommentar #3 von Schlumpf


"Ein Hetero- oder Bisexueller hat Sex mit einer Frau, sonderlich Queer ist das nicht.”

Ach ne?! Wenn das nicht Queer ist, was dann? Euer strictly gay terror?!


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#6
05.05.2012
09:52:09


(+1, 1 Vote)

Von Enyyo


Das muss schon ziemlich übel sein, was das Weib da geliefert hat:
Link zu www.wochenblatt.de

Ich frage mich nur, wieso man da nicht zur Not mit Gewalt Herr der Lage werden kann?

Ein wenig Geilheit des Mannes braucht's ja i.d.R. für heterosexuellen Verkehr schon und wenn mich so eine Kranke bespringen würde, ging's zur Not mit Bissen und Schlägen so weit, dass sie sich das weitere Vorgehen vielleicht doch überlegen würde! Beziehungsweise sie K.O. ginge, wenn's nicht gerade eine Kugelstosserin/Ringerin wäre...


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#7
05.05.2012
09:54:23


(+3, 3 Votes)

Von ehemaligem User Hannibal


In den Clubs in denen ich "verkehre" werden keine Frauen reingelassen. Aber selbst wenn, würde ich niemals mit einer mitgehen - So besoffen kann ich gar nichts ein.


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#8
08.05.2012
08:58:25


(0, 0 Vote)

Von herve64
Aus München (Bayern)
Mitglied seit 09.12.2008


Hm, und? Da ist er doch selbst Schuld, wenn er sich mit einer Frau einlässt, erst Recht mit so einer.

Also, mein Mitleid mit ihm hält sich in Grenzen, der Vorgang an sich bestärkt mich aber in meiner antifeministischen Einstellung.


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