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Die ultimative Alternative zu Maumau...

Veraschen heißt die Devise bei dem witzigen Kartenspiel aus dem Heidelberger Spieleverlag.

Von Carsten Weidemann

Hier haben wir sie alle beisammen, die Ärsche dieser Welt, männlich wie weiblich, groß und prall oder klein und knackig. Wie im Leben gilt es, sie allesamt möglichst schnell wieder los zu werden.

Wie? Verarschen heißt bei diesem Kartenspiel die Devise! "Ein Arsch kommt selten allein" ist ein schnelles Kartenablegespiel mit starkem Thema, eindrucksvoller Grafik und mehr taktischen Möglichkeiten, als es die kurze Spielregel zunächst vermuten lässt.

Das witzige Kartenspiel aus dem Heidelberger Spieleverlag ist ein wirklich originelles Geschenk für alle guten und weniger guten Freunde!

Spielanleitung

Das Spielen von "Ein Arsch kommt selten allein" ist kinderleicht: Der Startspieler legt eine seiner Handkarten offen auf den Tisch. Immer wenn ein Spieler an der Reihe ist, hat er eine der folgenden drei Möglichkeiten:

1. Der Spieler legt eine seiner Handkarten in die Mitte der Spielfläche auf den Ablagestapel. Diese Handkarte muss nur die Bedingung erfüllen, einen höheren Wert als die oberste offene Karte auf dem Ablagestapel zu haben.

2. Der Spieler kann (oder muss) passen und zieht Karten so lange nach, bis er einen Arsch des anderen Geschlechts aufdeckt und nimmt diese Karten dann auf die Hand. Zieht er also z.B. eine Arschkarte mit einem Frauensymbol darauf, muss er solange weiterziehen, bis er eine Arschkarte mit einem Männersymbol aufgedeckt hat.

3. Der Spieler verarscht einen oder mehrere Spieler: Dazu kann er eine Kartenkombination von mindestens 2 Karten der gleichen Farbe ausspielen, deren Gesamtwert unter dem der obersten Karte auf dem Ablagestapel liegen muss. Zum Abschluss seines Zuges muss der Spieler dann allerdings noch eine einzelne Karte ausspielen, die höher als die oberste offene Karte auf dem Ablagestapel sein muss..



The Ass Book

Das vom queer.de-Team geschriebene "Arschbuch" ist jetzt auch auf Englisch erhältlich.