Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?16497
  • 13. Mai 2012, Noch kein Kommentar

Trägt gerne Hut und singt großartig: Debbie Clarke (Bild: Warner Music Germany)

Das Debüt-Album der Waliserin schlägt spielerisch den großen Bogen vom Folk zum modernen Pop. Als Produzent fungierte Tony Visconti.

Sie ging vom Dorf in die Metropole, stieß ihren Lebensplan als klassische Sängerin um und schaffte es, mit einer E-Mail einen legendären Produzenten zu gewinnen - und das alles mit Mut, Begeisterung, der Leidenschaft zur Musik und dem Traum vom Pop. Debbie Clarke hat es geschafft, ihren ganz persönlichen Weg einzuschlagen und alle Hindernisse zu überwinden, die zwischen ihr und ihrer Vision standen.

Auf ihrem Debüt-Album "Manhattanhenge", das in Zusammenarbeit mit Produzenten-Legende Tony Visconti (David Bowie, T. Rex, Morrissey) entstand, schlägt sie mit spielerischer Leichtigkeit den großen Bogen vom Folk zum modernen Pop und erzählt die Geschichte einer mutigen jungen Frau, die auszog, sich einen Traum zu erfüllen. Einfach, weil Singen für sie das Natürlichste auf der Welt ist.

Youtube | Special zu Debbie Clarke

Zusammenarbeit mit Tony Visconti verlief überaus harmonisch


Debbie Clarke: In der Mitte zwischen Songwriting und modernem Pop (Bild: Warner Music Germany)

14 Songs zeichnen ein beeindruckendes Profil der Sängerin, deren Stärke vielleicht gerade in ihrer ungewöhnlichen Geschichte liegt. Das Album präsentiert eine gelungene Fusion aus Folk, Pop, Country, Gospel und vielen weiteren Musikstilen, die durch Viscontis gekonnte Produktion und die visionären Arrangements zu einer eigenen Form verschmelzen.

"Die unterschiedlichen Stile des Albums sind Aspekte einer Identität, die sich von allen anderen unterscheidet", erklärt Clarke. "Es sollte nicht einfach folky oder bluesy angelegt sein, sondern einen eigenen Stil entwickeln, der sich aus vielen Einflüssen zusammensetzt, ohne dass es verwirrend klingt. Und das haben wir auch erreicht, denke ich." Die ungewöhnliche Intensität des Albums beruht auf der überaus harmonischen Zusammenarbeit zwischen Clarke und Tony Visconti. (cw/pm)