Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=16530
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Donna Summer: She worked hard for her money


#1 HinnerkAnonym
  • 17.05.2012, 22:47h
  • Meine Lieblingstitel von Donna Summer sind "On the Radio" und "Mac Arthur Park".

    Es gibt ein tolles Live-Konzert von ihr auf CD und DVD, wo diese und auch alle anderen Hits drauf sind.

    Ihre zwischenzeitliche Homophobie ist leider eine sehr dunkle Seite ihrer Biographie, aber letztlich hat sie das wohl doch überwunden.

    Ihre Titel werden unsterblich bleiben und der Einfluss der Disco-Queen auf andere ganz große Musiker wie Madonna, Michael Jackson, etc. ist unbestritten.

    Leb wohl, Donna.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Rest in PeaceAnonym
#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 17.05.2012, 23:40h
  • Als ich die Nachricht von ihrem Ableben las, hatte ich es kaum glauben können, daß sie nicht mehr in der Welt der Lebenden weilt! Ihre Songs werden unsterblich bleiben!
  • Antworten » | Direktlink »
#4 mgrasek100Ehemaliges Profil
  • 18.05.2012, 07:33h

  • Bekannt war sie ja, wenn auch in letzter Zeit nicht mehr so bekannt.
    Aber auch wenn sie zeitweise als homophob galt, ist das menschlich und ihr auf jeden Fall zu verzeihen
    Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein ..

    Ich denke wir Schwule und ich betone absichtlich nur die Schwulen und nicht die Lesben) sollten einfach etwas geduldiger sein.

    Kirk Cameron bezeichnet sich auch als wiedergeborener Christ, vielleicht ändert der sich auch mal wieder.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 userer
#6 FrancoisAnonym
#7 EnyyoAnonym
  • 18.05.2012, 13:49h
  • Antwort auf #5 von userer
  • "Aber das ist für schwule Discohuschen wahrscheinlich zu kompliziert zu verstehen."

    Das denke ich nicht - dass die Karriere von Donna Summer in den frühen 1980ern so eingebrochen ist, lag m.W. vor allem daran, dass "die Community" sie boykottierte.

    Abgesehen von ihrer damals kruden privaten Meinung hat sie aber verdammt geile Musik gemacht und einige Klassiker produziert, die bis heute ihresgleichen suchen.

    Und ein Krebstod mit 63 ist auch arg, insofern "Thank you for the Music" und R.I.P., Donna!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#8 Knueppel
  • 18.05.2012, 14:30h
  • Tote sollen in Frieden ruhen und ich will keine alten Wunden aufreißen ..., aber so viel Selbstachtung darf vielleicht doch sein:

    Es war der Beginn der AIDS-Pandemie und viele waren absolut panisch, weil diese tödliche Krankheit nicht erforscht war. Niemand wusste genau, wie sie übertragen wurde und ob es jemals Gegenmittel geben würde ...

    Kirchen und bigotte Reaktionäre wetterten gegen Schwule, die "Gottes Zorn provoziert hätten ..."

    Und da, meldete sich diese "Disco-Queen" zu Wort, die ihren Erfolg überwiegend der Gay-Community verdankte !!! Und sie behauptete: "Es sei die Strafe Gottes für unseren 'Lebensstil' ..."

    Seitdem sind sämtliche Donna Summer Alben aus meiner Sammlung für immer verschwunden. So viel Selbstachtung darf sein, meine ich.

    Und das halbherzige Dementi der Dame, habe ich ihr nie abgenommen (da haben wohl eher Platten-Manager den Text vorgegeben, die genau wussten wer eigentlich die Käufer ihrer Alben waren).

    Trotzdem!
    R.I.P. Donna!
  • Antworten » | Direktlink »
#9 FoXXXynessEhemaliges Profil
#10 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 21.05.2012, 09:12h
  • Als ich heute morgen den Fernseher eingeschaltet habe, kam diese erschütternde Schlagzeile:

    www.tagesschau.de/kultur/robingibb104.html

    Auch er erlag wie Donna Summer und Kurt Felix dem Krebs! Robin Gibb und die Bee Gees hatten zahlreiche unvergeßliche Hits! Mein aufrichtiges Beileid an Maurice Gibb!

    Robin ist nun mit Barry im Himmel vereint!
  • Antworten » | Direktlink »
#11 FoXXXynessEhemaliges Profil
#12 herve64Profil
  • 23.05.2012, 18:53hMünchen
  • Das mit der "christlichen Wiedergeburt" einer Donna Summer stimmt übrigens so nicht: die gute Frau war von Anfang an strenggläubig, stammte auch aus einer christlichen Familie heraus, und während sie sich mit der Rolle der Disco-Queen letzten Endes nach inneren Kämpfen arrangieren konnte, kam sie nie mit dem Image der Sexgöttin zurecht, das ihr seit "Love To Love You Baby" anhing.

    Schwulenmutti wollte sie ohnehin nie sein: ein überliefertes Zitat von ihr lautet "God create Adam and Eve, not Adam and Steve", und das war für sie nicht erst seit AIDS aktuell. Also wenn sie sich der Gay Community wieder genähert hat, dann dürften dafür rein kommerzielle Gründe eine Rolle spielen, aber beileibe nicht die Sympathie.

    Ach ja, und Giorgio Moroder als "Dieter Bohlen der 70er" zu bezeichnen, ist ein Frevel und doch wohl echt nicht Euer Ernst: der gute Mann hatte qualitativ wesentlich mehr auf dem Kasten als dieser Betriebswirtschaftler, der sich selbst "Poptitan" schimpft.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel