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Einzelkommentar zu:
Donna Summer: She worked hard for her money


#8 Knueppel
  • 18.05.2012, 14:30h
  • Tote sollen in Frieden ruhen und ich will keine alten Wunden aufreißen ..., aber so viel Selbstachtung darf vielleicht doch sein:

    Es war der Beginn der AIDS-Pandemie und viele waren absolut panisch, weil diese tödliche Krankheit nicht erforscht war. Niemand wusste genau, wie sie übertragen wurde und ob es jemals Gegenmittel geben würde ...

    Kirchen und bigotte Reaktionäre wetterten gegen Schwule, die "Gottes Zorn provoziert hätten ..."

    Und da, meldete sich diese "Disco-Queen" zu Wort, die ihren Erfolg überwiegend der Gay-Community verdankte !!! Und sie behauptete: "Es sei die Strafe Gottes für unseren 'Lebensstil' ..."

    Seitdem sind sämtliche Donna Summer Alben aus meiner Sammlung für immer verschwunden. So viel Selbstachtung darf sein, meine ich.

    Und das halbherzige Dementi der Dame, habe ich ihr nie abgenommen (da haben wohl eher Platten-Manager den Text vorgegeben, die genau wussten wer eigentlich die Käufer ihrer Alben waren).

    Trotzdem!
    R.I.P. Donna!
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