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  • 21. Mai 2012, Noch kein Kommentar

Die Mitglieder von Far East Movement heißen Kev Nish, Prohgress, J-Splif und DJ Virman (Bild: Universal Music)

Die kalifornische Band bietet Musik zwischen Elektro-Hop und Dance-Rap. Der Name der Band spielt auf deren asiatische Wurzeln an.

Schon mit ihrer Hitsingle "Like A G6" haben Far East Movement, abgekürzt FM, vor etwas über einem Jahr die internationalen Charts und Tanzflächen dominiert. Dabei war dieser Hit nur der Auftakt, denn seither waren die vier stylischen Jungs aus L.A. pausenlos auf Tour und haben sämtliche Ecken der Welt mit ihren unverwechselbaren Party- und Dance-Tracks zum Ausrasten gebracht. Dieser Tage läuten sie mit der Single "Live My Life" die nächste Hit-Runde ein und machen schon mit dem Titel ihres kommenden Albums deutlich, unter welchem Motto diesen Sommer gefeiert werden darf: "Dirty Bass"!

Geboren und aufgewachsen in Koreatown, Los Angeles, sind Far East Movement eine eingeschworene Crew, die nicht nur Hits, sondern vielmehr ein ganzes Lifestyle-Paket zu bieten hat - ihre grandiosen Videos, ihre diversen Webauftritte und Blogs, ihr auffälliger Look, ihre Tanz-Moves, Radio-Shows und nicht zuletzt die gefeierten Gigs vermitteln ein ausgelassenes Lebensgefühl, das sie selbst als "Free Wired" bezeichnen (zugleich der Titel ihres letzten Albums).

Massive Synthesizer- und Bass-Salven, die im Auto genauso wie auf dem Dancefloor funktionieren


Die Jungs gehen nie ohne ihre stylischen Sonnenbrillen, glänzenden Blazer und die neuesten Sneaker-Modelle aus (Bild: Universal Music)

Dieses Jahr setzen Kev Nish, Prohgress, J-Splif und DJ Virman, die sich nie ohne ihre stylischen Sonnenbrillen, glänzende Blazer und die neuesten Sneaker-Modelle blicken lassen, nun zum nächsten Rundumschlag an und präsentieren mit "Dirty Bass" ein Album, dessen Titel schon sehr viel verrät über den Sound: Es geht ihnen um einen Party-Sound, der in Europa, Asien und den USA gleichermaßen die Leute zum Tanzen bringt, um massive Synthesizer- und Bass-Salven, die im Auto genauso wie auf dem Dancefloor funktionieren.

Unterstützt wurden sie dieses Mal übrigens von Co-Produzenten wie The Stereotypes, RedOne, Bangladesh, Dallas Austin, Sidney Sampson und Martin "Cherry Cherry Boom Boom" Kierszenbaum. Der Sound von "Dirty Bass" kristallisierte sich nach und nach während der diversen Tourneen heraus, unter anderem während der "I Am Music"-Tour mit Lil Wayne. Den letzten Schliff verpassten sie den Tracks dann während der jüngst absolvierten Cherrytree Pop Alternative Tour, die sie mit LMFAO, Rye Rye und anderen Künstlern durch Kanada und Europa führte. (cw/pm)