Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
  • 26.05.2012               Teilen:   |

Regina Spektor: Diva des Anti-Folk

Spektors Stil wird von der führenden Popmusik-Webzine "Popmatters" als "typische New Yorker Anomalie" beschrieben - Quelle: Warner Music
Spektors Stil wird von der führenden Popmusik-Webzine "Popmatters" als "typische New Yorker Anomalie" beschrieben (Bild: Warner Music)

Ihre Alben "Begin to Hope" (2006) und "Far" (2009) sind noch bestens in Erinnerung. Nun erscheint "What We Saw from the Cheap Seats".

"Miss Spektor kann Pop-Songs schreiben, wenn sie es will. Aber Pop ist weit entfernt von dem, was sie eigentlich will", schreibt die ehrwürdige "New York Times" über die wunderbar talentierte und eigenwillige Regina Spektor, die am 25. Mai 2012 ihr sechstes Album "What We Saw From The Cheap Seats" veröffentlicht. Das Werk entstand in Zusammenarbeit mit Produzent Mike Elizondo (Eminem, Fiona Apple, Dr. Dre).

Spektor nahm die elf Songs von "What We Saw From The Cheap Seats" im letzten Sommer innerhalb von acht Wochen in Los Angeles auf. Ein Großteil des Materials besteht aus Neukompositionen, die nach ihrem international erfolgreichen Album "Far" (2009) entstanden, aber sie entschloss sich auch, einige ältere Songs für das Album aufzunehmen.

Fortsetzung nach Anzeige


Mike Elizondo (Eminem, Fiona Apple, Dr. Dre) produzierte das neue Album

Mit dem letzten Album "Far" knackte Regina Spektor die Top-3 in den USA - Quelle: Warner Music
Mit dem letzten Album "Far" knackte Regina Spektor die Top-3 in den USA (Bild: Warner Music)

Viele der Songs nahm sie allein am Piano unter Live-Bedingungen im Studio auf, die dann zum Teil behutsam instrumentiert wurden. Dabei achteten Spektor und Elizondo darauf, dass jeder der Songs seine eigene Soundscape bekam.

Über die gemeinsame Zusammenarbeit schwärmt Elizondo: "Regina Spektor ist eine dieser seltenen Künstlerinnen, die dich immer wieder aufs Neue überraschen. Gerade wenn du glaubst, du hast kapiert, wie sie tickt, passiert irgendetwas völlig anderes. Dieser Spirit ist es, der dem Album seine Energie gibt. Jeder der Songs nimmt dich auf eine Reise mit, die nur Regina anstoßen kann. Auf 'What We Saw From The Cheap Seats' hat sie sich selbst übertroffen!" (cw/pm)

Links zum Thema:
» Mehr zur CD bei Amazon
» Mehr über Regina Spektor
Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher keine Reaktionen
Teilen:                  
Service: | pdf | mailen
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

Reaktionen zu "Regina Spektor: Diva des Anti-Folk"


 Bisher keine User-Kommentare


 CD - POP

Top-Links (Werbung)

 CD



Anderswo
Bild des Tages
Aktuell auf queer.de
Volker Beck bedauert "schreckliche Sätze" aus den Achtzigern Schwulen Flüchtling verprügelt: Zehn Monate auf Bewährung 25 Jahre "Schwulen-Verrat" im Fernsehen LiSL: Keine deutschen Steuergelder für Verfolgerstaaten
 © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt