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| Eurovision Song Contest
  • 26.05.2012           2      Teilen:   |

ESC-Finale 2012: 25 Teilnehmer - Wer gewinnt?

Frankreichs Anggun setzt auch auf den Sex-Appeal ihrer Tänzer, die sich mächtig ins Zeug legen - Quelle: Elke Roels (EBU)
Frankreichs Anggun setzt auch auf den Sex-Appeal ihrer Tänzer, die sich mächtig ins Zeug legen (Bild: Elke Roels (EBU))

Von Großbritannien bis Moldawien, von Jedward bis Roman Lob: Unser ESC-Experte Jan Gebauer stellt alle Eurovision-Kandidaten vor - und wagt sich an eine Prognose, wer den Grand Prix gewinnt. Das Finale läuft ab 21 Uhr im Ersten (und als Webstream auf eurovision.de). Vorab gibt es ab 20:15 Uhr "Countdown für Baku" und das obligatorische "Wort zum Sonntag"! queer.de begleitet das Finale im Live-Blog.

1. Großbritannien
Top: Engelbert Humperdinck, von seinen Fans "The Hump" genannt, versprüht auch mit 76 noch einen Hauch von Las Vegas. Die halbe Miete: Seine Stimme!
Flop: Bei der Startnummer nicken die jüngeren Zuschauer vielleicht schon zu Anfang weg.
Homo-Faktor: Wer auf in Ehren ergraute Sugar Daddys steht...
Prognose: Mit einem starken Auftritt kann sich Engelbert glatt in die Top-10 katapultieren. Pech: Als übernächste folgt die gewaltig aufsingende Albanerin.

2. Ungarn
Top: Leadsänger Csaba Walkó nutzt die Bühne für eine starke Performance.
Flop: Walkós Armbewegungen zu Beginn des Songs, die düsteren, undefinierbaren Outfits.
Homo-Faktor: Die Synthi-Klänge erinnern an Depeche Mode, der Leadsänger ist durchaus sexy.
Prognose: Könnte zwischen den beiden starken Balladen glatt untergehen, immerhin kommt hier aber so etwas wie Tempo auf.

3. Albanien
Top: Lieben oder hassen? Die voluminöse Stimme von Rona Nishliu ist ein Ereignis und schraubt sich in schier schwindelerregende Höhen.
Flop: Empfindliche Ohren werden hier glatt mit Trommelfellproblemen zu kämpfen haben. Auch das Kleid und die Frisur von Rona sind ein Fall für sich.
Homo-Faktor: Drama - große Gefühle - eine echte Diva mit großer Stimme!
Prognose: Schon totgesagt im Halbfinale - mit einer weiteren überragenden Performance könnte Albanien eine echte Überraschung gelingen. Mit Hilfe der Jurys (die werden es lieben) könnte Albanien sein bestes Ergebnis einfahren.

4. Litauen
Top: Donny Montell gibt wirklich alles und wuchs im Halbfinale über sich hinaus.
Flop: Die gesamte Inszenierung mit der albernen Augenbinde!
Homo-Faktor: Das junge Früchtchen dürfte den ein oder anderen durchaus entzücken. Der Sound entführt in die 70er-Jahre-Disco (für Teenies im Cola-Rausch).
Prognose: Wird wohl nicht über das hintere Drittel hinauskommen. Das Überstehen des Halbfinales war eine faustdicke Überraschung.

5. Bosnien-Herzegowina
Top: Eine ruhige, ohne großen Firlefanz inszenierte Ballade, Maya Sar singt sauber und gut.
Flop: Das schwarze, glitzernde Kleid wirkt etwas altbacken an einer so jungen Sängerin.
Homo-Faktor: Wieder ein gesungenes Dramolett mit viel Herzschmerz.
Prognose: Bei der Auslosung hat sie Pech, denn zu Anfang sind mit Großbritannien und Albanien zwei starke Balladen und nach ihr kommen die verrückten Russinnen. Dieses Mal scheinen die Top-10 aussichtlos.

6. Russland
Top: Die unbeholfen wirkenden Omas sind knuffig und spielen die naive Karte restlos aus.
Flop: Der Gesang! Das Lied!
Homo-Faktor: Wohl eher Trash-Faktor! Und nicht jede alte Fregatte hat das Zeug zur Homo-Ikone.
Prognose: Die Jurys werden wohl nur Mitleid mit den Omis haben. Alles andere als eine Top-5-Platzierung wäre trotzdem eine Überraschung!

7. Island
Top: Das Duo ist perfekt aufeinander eingespielt. Auch die Stimmen sitzen!
Flop: Das Szenario wirkt etwas düster, Gréta strahlt trotzdem bis über beide Ohren.
Homo-Faktor: Der blonde Hühne Jónsi ist durchaus eine Augenweide.
Prognose: Ein schwer einzuschätzender Beitrag, der sich in der Eurovisionsgemeinde sehr großer Beliebtheit erfreut. Könnte für eine Überraschung gut sein und die Top-10 erklimmen.

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Loreen gilt als Favoritin und startet auf Platz 17: Kann sie nach 1974, 1984, 1991 und 1999 einen fünften Sieg für Schweden verbuchen? - Quelle: Elke Roels (EBU)
Loreen gilt als Favoritin und startet auf Platz 17: Kann sie nach 1974, 1984, 1991 und 1999 einen fünften Sieg für Schweden verbuchen? (Bild: Elke Roels (EBU))

8. Zypern
Top: Die Choreographie reißt mit und der Billig-Bum-Bum-Beat sorgt für Stimmung!
Flop: Gesanglich manchmal etwas arg wackelig.
Homo-Faktor: Ivi Adamous nicht gerade weichen Gesichtszüge sind so überschminkt, dass sie auch gut in einer Transenshow auftreten könnte.
Prognose: Nach den dramatischen Balladen und albernen Russinnen könnte Ivi mit ihrer Dance-Nummer als Erfrischung durchaus einige Punkte sammeln, insgesamt wird der Song aber wohl eher im Mittelfeld landen.

9. Frankreich
Top: Anggun ist ein Vollprofi und hat eine sehr charismatische Stimme.
Flop: Die Choreographie mit jeder Menge Turnübungen war in den Proben noch nicht ausgereift, es wird sich im Finale zeigen, ob diese am Bildschirm funktioniert.
Homo-Faktor: Die Tänzer verausgaben sich oberkörperfrei - ein Fest für die Augen! Anggun erwähnt immer wieder ungefragt ihre schwulen Freunde.
Prognose: Der Song ist überaus pfiffig, Anggun ist eine starke Sängerin, aber insgesamt wirkt das Gesamtpaket etwas überambitioniert. Wir ahnen Böses...

10. Italien
Top: Noch eine starke Stimme und Sängerin. Der 60s-angehauchte Song hebt sich stark vom Teilnehmerfeld ab!
Flop: Was hat sie da auf dem Kopf?
Homo-Faktor: Nina Zillis großes Vorbild ist die bisexuelle Schwulen-Ikone Dusty Springfield.
Prognose: Neben Schweden und Russland gehört Italien zu den absoluten Favoriten im Finale. Hier stimmt alles, die Top-5 sollten drin sein. Oder gar Rom 2013?

11. Estland
Top: Ott Lepland ist eine Augenweide, seine auf Estnisch gesungene Ballade erzeugt Gänsehaut und kommt erfreulicherweise ohne eine Show aus.
Flop: Im Halbfinale übertrieb es Ott Lepland gesanglich - ein bisschen weniger wäre mehr, denn seine Ballade ist auch so ergreifend.
Homo-Faktor: Ott hat immer eine Rolle Kleingeld dabei, die er stets in seiner Hose ganz vorne trägt.
Prognose: Mauserte sich durch überzeugende Proben und den starken Auftritt im Halbfinale zum Geheimtipp!

12. Norwegen
Top: Nach der Ballade aus Estland geht es hier wieder fetzig auf die Tanzfläche und Freunde einer knackigen Choreographie kommen voll auf ihre Kosten.
Flop: Tooji ist tänzerisch arg eingespannt, da bleibt der Gesang leider auf der Strecke.
Homo-Faktor: Ein attraktiver Typ, der bislang offen aber nicht wirklich rätseln ließ, ob er lieber Mädels oder Jungs mag.
Prognose: Gehört zum erweiterten Favoritenkreis - und der ähnliche auftretende Eric Saade aus dem letzten Jahr (für Schweden) schaffte trotz dünnem Stimmchen auch einen dritten Platz.

13. Aserbaidschan
Top: Hier steht wieder der überaus starke Gesang im Zentrum.
Flop: Warum jammert der ältere Herr auf dem Glastisch hinter Sabina?
Homo-Faktor: Diven-Alarm!
Prognose: Einmal Baku hat gereicht. Die Ballade hat zwar Saft und Kraft, aber mehr als die Top-10 sollte nicht drin sein.

14. Rumänien
Top: Hier scheint der Sommer aus jeder Pore. Luftig-leichter Lala-Pop-Charme.
Flop: Im Halbfinale hatte Leadsängerin Helen Ionescu Probleme mit den Soundeinstellungen der Ohrstöpsel, darum lag sie gesanglich neben der Spur.
Homo-Faktor: Der Sound könnte eine schwule Strandparty gut aufmischen.
Prognose: Die Klickzahlen bei YouTube sind in den letzten Wochen explodiert, die Rumänien sammlen immer mehr Stimmen in Europa. Könnte ebenfalls für eine Überraschung gut sein.

15. Dänemark
Top: Soluna Samay gehört zu den entspanntesten Künstlern im Finale. Sie lässt sich scheinbar durch nichts aus der Ruhe bringen.
Flop: Die merkwürdig uneinheitlich gekleidete Band ist nur Staffage, auch Solunas Outfit wirkt bizarr.
Homo-Faktor: Im Background gibt es einen putzigen Cellisten im Skateroutfit.
Prognose: Ziemlich bunte Truppe - aber ein guter Platz im Mittelfeld ist drin!

16. Griechenland
Top: Sommerlicher Pop-Spaß mit Sound-Rezepten aus Athen und Stockholm (half ja auch schon Helena Paparizou 2005 zum Sieg).
Flop: Der Song ist so originell wie die Frage, ob Griechenland derzeit überhaupt Geld für einen weiteren Eurovision Song Contest hat.
Homo-Faktor: Wer tanzt denn da rechts an der Seite von Eleftheria Eleftheriou? Richtig, der junge Mann war schon 2011 dabei, hier allerdings für Armenien.
Prognose: Das wirkt alles viel zu kalkuliert - vielleicht landen die Helenen sogar überraschend hinter ihren Verbündeten aus Zypern.

17. Schweden
Top: Show, Song und Sängerin sind exzellent aufeinander abgestimmt.
Flop: Könnte dem Publikum eventuell etwas zu düster sein!
Homo-Faktor: Sieg hin oder her - sämtliche Gay-Partys werden das Teil bei der kommenden CSD-Saison spielen. Da kann Lady Gaga einpacken!
Prognose: Stockholm 2013? Schön wäre es - ist viel zu lange her (1999 gewann Schweden das letzte Mal). Die Chancen standen schon ewig nicht mehr so gut!

Pastora Soler verläßt sich ganz auf ihre großartige Stimme. Ist sie ein Liebling der Jurys? - Quelle: TVE / Promo
Pastora Soler verläßt sich ganz auf ihre großartige Stimme. Ist sie ein Liebling der Jurys? (Bild: TVE / Promo)

18. Türkei
Top: Auf der CD klingt der Song sympathisch.
Flop: Can Bonomos sang im Halbfinale erschreckend schief. Auch die Show à la "Tanz der Vampire" ist lächerlich.
Homo-Faktor: Würden die Tänzer im Background nicht so lächerliche Kostüme tragen, dann wären sie durchaus ansehnlich.
Prognose: Die türkischen Migranten in ganz Europa werden natürlich wieder fleißig anrufen, daher wird ein Platz ganz hinten wohl nicht drin sein. Verdient hätte es die Türkei dieses Jahr!

19. Spanien
Top: Was eine Stimme - was eine Ausstrahlung! Ganz großes Balladenkino!
Flop: Der streng nach hinten gebundene Domina-Zopf von Pastora Soler verleiht der Sängerin eine etwas strenge Ausstrahlung.
Homo-Faktor: Diven-Alarm hoch 100. Da geht den Fans von Céline Dion, Lara Fabian oder Isabelle Boulay das Herz auf.
Prognose: Nächstes Jahr in Madrid? Selbst Pastora hält das für unfinanzierbar. Aber die Top-5 sollte nach acht Jahren bitterster Niederlagen mithilfe der Jurys endlich wieder möglich sein.

20. Deutschland
Top: Roman Lobs Hundeblick und seine warme Stimme werden die Mädchen- und Jungenherzen in ganz Europa höher schlagen lassen.
Flop: Sein kumpelhafter Charme ist süß, es fehlt aber der letzte Biss.
Homo-Faktor: Roman ist süß, das reicht! Und kumpelhaft und schwulenfreundlich.
Prognose: Alles angenehm und sympathisch, Deutschland braucht sich nicht zu schämen. Die Konkurrenz ist aber stark und Roman könnte untergehen. Top-10 ist das Ziel!

21. Malta
Top: Kurt Callejas runder Auftritt gehörte zu den Überraschungen im zweiten Halbfinale.
Flop: Die kleine Tanzeinlage - links, rechts, links, rechts - ist schon arg possierlich.
Homo-Faktor: Kurt ist putzig, der Sound erinnert hier und da fatal an Gay-Disco-Favouriten à la David Guetta.
Prognose: Eher ein Kandidat für die hinteren Ränge.

22. Mazedonien
Top: Mazedoniens Rock-Lady Kaliopi kreischt professionell und gehört zu den wenigen Rockmomenten im Finale.
Flop: Die Klangfarbe von Kaliopis Stimmen ist arg schrill, der Song bietet auch nur mäßigen Balkan-Rock.
Homo-Faktor: Einige Kritiker vergleichen die Sängerin mit Italiens Rock-Lesbe Gianni Nannini - natürlich nur stimmlich bzw. musikalisch.
Prognose: Ist dann doch etwas sperrig, die Balkanpunkte fliegen ohnehin Serbien zu. Hinteres Tabellenfeld.

23. Irland
Top: Jedward bleiben sich treu - die Zwillige springen und quäken wie 2011.
Flop: Der Wasserbrunnen wirkt albern, Song und Bühnenbild bleiben deutlich hinter ihrem Auftritt 2011 zurück.
Homo-Faktor: Tja, es bleibt die Phantasie von zwei blonden Bengeln...
Prognose: Trotz allem Rummel reichte es letztes Jahr nur zu einem achten Platz, davon können die beiden Giftzwerge dieses Jahr nur träumen.

24. Serbien
Top: Keine Frage, Željko Joksimović ist einer der besten Sänger des Finales - Profi durch und durch.
Flop: Eine gewisse Selbstgefälligkeit lässt sich beim Superstar des Balkans nicht absprechen.
Homo-Faktor: Attraktiver Mann, adrett gekleidet, da muss Mann nicht wegschauen.
Prognose: Serbien mischt nach drei sehr enttäuschenden Jahren wieder weiter vorne mit. Ein erneuter Platz zwei wie 2004 erscheint aber unwahrscheinlich.

25. Ukraine
Top: Ein gute-Laune-Song, der schon jetzt ordentlich Fußball-Stimmung verbreitet.
Flop: Sängerin Gaitana kann gut singen, übertrieb es aber im Halbfinale maßlos. Kopfbedeckung und Tänzer im Hintergrund sind ebenfalls eher schräg.
Homo-Faktor: Männer in bunten Kleidchen?
Prognose: Die Nummer ist ansteckend fröhlich und der Osten hält ja gut zusammen, da wird Gaitana sicherlich nicht abstürzen.

26. Moldawien
Top: Ein munterer, leicht folkloristischer Abschluss, mit Augenzwinkern in Szene gesetzt.
Flop: Die schrillen Kleidchen der Damen im Background und die Reiterhose von Pasha.
Homo-Faktor: Der Sänger kann sich sehen lassen! Pasha hat etwas von Colin Farrell.
Prognose: Für die Spitze ist der Song dann doch etwas zu belanglos. Es wird wohl eher auf das Mittelfeld hinauslaufen.

Unsere Prognose für die Top-10: Großbritannien, Albanien, Russland, Italien, Estland, Aserbaidschan, Rumänien, Schweden, Spanien und Serbien sind ganz oben dabei. Auch die Ukraine, Norwegen und vielleicht sogar Deutschland dürften für eine Überraschung gut sein.

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Tags: eurovision song contest, grand prix, loreen, jedward
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Reaktionen zu "ESC-Finale 2012: 25 Teilnehmer - Wer gewinnt?"


 2 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
31.05.2012
09:19:22


(0, 0 Vote)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Schweden hat verdient gewonnen, Deutschland ist mit dem 8. Platz zum dritten Mal hintereinander in den Top Ten! Albanien eindeutig zu hoch bewertet und Ukraine und Malta verdient hinten!


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#2
01.06.2012
00:42:22


(+1, 1 Vote)

Von Timm Johannes


Also nichts gegen den ESC, aber für mich nicht der Brüller in der Musikwelt.

Wie wäre es einmal mit einem Artikel zu "Die Ärzte".

Guter aktueller Songtext im Lied "M&F".

*
Youtube-Video:


"Manche Männer lieben Männer, manche Frauen lieben Frauen, da gibts nichts zu bedauern und nichts zu staunen. Das ist genauso normal wie Kaugummi kauen. Doch die Meisten werden sich das niemals trauen."


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