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Werbemotiv der "Großen Freiheit 114" zum 5. Geburtstag 2011. Auf der Homepage dankt die Bar allen, die bei der Aufklärung mitgeholfen haben: "Wir sind traurig über den sinnlosen Tod von Nicky Miler"

Der mutmaßliche Mörder von Nicky Miler ist am Samstag von der Polizei festgenommen worden. Videoaufnahmen führten zu ihm.

Von Carsten Weidemann

Aufatmen in der Szene und Freude bei den Berliner Ermittlungsbehörden wegen des schnellen Erfolgs: Der mutmaßliche Cruisingbar-Mörder ist gefasst. Intensive Ermittlungen der 3. und 4. Mordkommission des Landeskriminalamtes sowie der Staatsanwaltschaft Berlin führten am Samstagmittag zur Festnahme eines Tatverdächtigen in Friedrichshain. Der Gesuchte soll in der Szenebar "Große Freiheit 114" den 32-jährigen Nicky Miler in der Nacht zum 5. Mai umgebracht haben (queer.de berichtete).

Der schnelle Fahndungserfolg zum Tötungsdelikt war durch die Veröffentlichung von Fahndungsfotos in der vorigen Woche möglich geworden. Eine Überwachungskamera hatte Bilder von dem 37-jährigen dringend Tatverdächtigen geliefert, als er versuchte, mit der Bahncard des Opfers ein Ticket aus dem Automaten zu ziehen. Der Festgenommene soll an diesem Sonntag einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.

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14 Kommentare

#1 VolumeProProfil
  • 27.05.2012, 00:52hMönchengladbach
  • Glückwunsch an die Polizei!

    Ich hoffe aber, dass den Ermittlungsbehörden nicht der gleiche Fehler unterlaufen ist, wie er den Strafverfolgern in Emden passierte.
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#2 xapplexAnonym
  • 27.05.2012, 01:07h
  • Ohne die häufig als Teufelszeug gebrandmarkte Videoüberwachung wäre der schnelle Fahndungserfolg wohl nicht möglich gewesen.
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#3 RobinAnonym
  • 27.05.2012, 08:25h
  • Den Mord macht das zwar nicht rückgängig, aber ich hoffe, er bekommt eine harte Strafe. Und vor allem, dass er nie mehr die Chance für so ein abscheuliches Verbrechen bekommt.
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#4 DubiduAnonym
  • 27.05.2012, 14:34h
  • Erfreulich zu lesen, bleibt nur zu wünschen, dass das auch der Täter war und nicht nur ein Taschendieb, der da in etwas anderes hineingeraten ist.
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 PeterBAnonym
  • 27.05.2012, 19:51h
  • Mal weiterdenken: Was ist, wenn der Mörder die Bahncard weiterverschenkt, verkauft, irgendwo liegenlassen hat?

    Der Besitz der Bahncard bedeutet noch lange nicht, dass es der Mörder war.
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#7 StammgastAnonym
#8 Flipspan
#9 xapplexAnonym
#10 mgrasek100Ehemaliges Profil