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Seine Flucht endete in Berlin: Luca Magnotta

Der von Interpol gesuchte Porno-Darsteller Luka Rocco Magnotta ist am Montag offenbar in einem Internet-Café in Berlin-Neukölln festgenommen worden. Das berichten mehrere Boulevardmedien.

Gegen Magnotta war am Dienstag in Kanada Haftbefehl erlassen worden, weil er einen Mann in seiner Wohnung in Montréal getötet und anschließend Leichenteile an die Zentralen von politischen Parteien in Ottawa geschickt haben soll. Die Tat soll er auch gefilmt und das Video dazu online gestellt haben. Bei dem Opfer soll es sich um einen 33-jährigen chinesischen Studenten handeln. Ob dieser eine Beziehung zu Magnotta hatte, wie einige Medien berichten, ist unklar.

Am Donnerstag war Magnotta zur internationalen Fahndung via Interpol ausgeschrieben worden - die Ermittler waren nach einem von Magnotta gebuchten Linienflug Montreal - Paris davon ausgeangen, dass sich der 29-Jährige in Paris aufhalten würde. Die "B.Z." berichtet, der Pornodarsteller sei mit einem Linienbus nach Berlin gekommen und sei von dem Besitzer des Internetcafés erkannt worden. Die Polizei habe die Festnahme eines Mannes bestätigt, der per kanadischem Handbefehl gesucht werde.

Bekannt aus gut zwei Dutzend schwulen Pornofilmen

Magnotta bezeichnete sich selbst als bisexuell und ist in gut zwei Dutzend schwulen Pornofilmen aufgetreten. Bereits vor einem halben Jahr ermittelten die kanadischen Behörden wegen Tierquälerei gegen ihn. Er soll gefilmt haben, wie er Katzen quälte und tötete, und das Video später online gestellt haben.

Außerdem wurde ihm vor wenigen Jahren ein Verhältnis mit der Serienmörderin Karla Homolka nachgesagt. Die 42-Jährige vergewaltigte und tötete vor zwei Jahrzehnten mehrere junge Mädchen. Sie wurde 2005 aus dem Gefängnis entlassen. Danach verfasste Magnotta auf seiner Website Verschwörungstheorien und erklärte, die Medien wollten ihn "fertigmachen".



#1 Wurd auch zeitAnonym
  • 04.06.2012, 17:05h
  • Auf seiner Flucht hatte er in Paris noch Sex mit einem Typen der ihn mit nach Hause nahm!
    Wie krass das sein muss wenn man jemanden mit nach hause nimmt und am nächsten Tag in der Zeitung liest mit was man da im Bett war..
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#2 Chr_isAnonym
  • 04.06.2012, 17:09h
  • Beeindruckend wie gut die Polizeibehörden international zusammenarbeiten (können) und ein mutmaßlicher Mörder innerhalb von weniger als einer Woche tausende Kilometer entfernt vom Tatort gefasst werden kann!
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#3 pinocchioAnonym
#4 RalfAnonym
  • 04.06.2012, 17:20h
  • Naja ob er jetzt mit seinem Opfer eine Beziehung hatte oder nur ein Sexdate, spielt das wirklich eine Rolle? Das ändert am Verbrechen nichts.
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#5 Lapushka
  • 04.06.2012, 17:29h
  • Antwort auf #3 von pinocchio
  • Naja in dem Fall gebührt wohl dem Internetcafebesitzer der Löwenanteil am Ruhm. Der hatte schliesslich laut Bericht das gute Auge und hat ihn erkannt (und vermutlich auch gemeldet).
    Muss man ja auch erstmal schaffen, ich weiss nicht, ob ich da den Blick für hätte einen unauffällig aussehenden Straftäter, zumal wenn man nicht bewusst danach sucht.
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#6 pinocchioAnonym
#7 EnyyoAnonym
  • 04.06.2012, 17:45h
  • Und trotz Internetcafés klappte das Ganze ohne Vorratsdatenspeicherung!

    Abgesehen davon, dass dieser undurchdachte Dummfug sicherlich sehr hilfreich gewesen wäre, Monate später dokumentieren zu können, wo so ein Typ unterwegs war - und in der Zwischenzeit kriminalisiert man halt mal alle Bürger...

    Auf alle Fälle gut, dass sie den Typ haben - schon erschreckend, was für kranke Leute unterwegs sind. Gerade, wenn sie auch noch gut aussehen wie dieser Rocco, mangelt es ihnen ja nirgends an Gelegenheiten!
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#8 eMANcipationEhemaliges Profil
  • 04.06.2012, 17:58h
  • Antwort auf #7 von Enyyo

  • Gutaussehend? Der Typ ist ne armselig aussehende Husche, die mit Lippenstift ihre Persönlichkeitsstörung übermalt. Das gestört Bösartige sieht man dem androgynen Typen schon an. Keine Ahnung wer mit Sowas ins Bett geht. Igitt.
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#9 goddamn liberalAnonym
  • 04.06.2012, 18:02h
  • Antwort auf #6 von pinocchio
  • Jooo....

    Bei dem ging die Fahndung über tausende Kilometer, Meere und Kontinente --- und schwupps war er geschnappt.

    Bei den NSUlern reichte ein Umzug um 150 km ,um unterzutauchen...

    Na sowas...

    Interessant auch, wer über die Anrufe an Frau Zschäppe übers Behördenhandy berichtet und wer nicht. Zunächst sieht man da keinen Zusammenhang. Dann stellt man fest: Die Blätter sind fast alle im Besitz von Linkspartei, SPD und Dumont-Schauberg (hier gehts halt mal nicht um Kölner Klüngel).

    Ansonsten: Schweigen im Walde...
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#10 NickAnonym