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Los Angeles Christliche Gruppen in den USA haben einen "Aufkärungsfilm" hergestellt, der über die angebliche Möglichkeit einer Heilung von Homosexualität berichtet und an Schulen kostenlos vertrieben werden soll. Der Film "I do exist" soll ausgerechnet am National Coming Out Day am 11. Oktober in bisher 45 Schulen anlaufen. Unter der Regie von James Kragel erzählt der Film von mehreren Schwulen, die meinen, durch den Glauben zurück zur Heterosexualität gefunden zu haben. Zu Wort kommt auch der Psychologe Robert Spitzer, der Homosexualität als (heilbare) Geisteskrankheit ansieht - und deswegen von der American Association of Psychologists heftigst kritisiert wird. Produziert wurde der Film von Warren Throckmorton, einem Psychologieprofessor am Grove City College in Pennsylvania und zugleich Direktor des Beratungsbereichs des Christian College. In den USA machen viele Schulen ein (pro-schwules) Aufklärungsprogramm zum National Coming Out Day, der an einen Protestmarsch am 11. Oktober 1987 in Washington mit rund 500.000 Teilnehmern erinnert. (nb)



#1 wolfAnonym
  • 21.09.2004, 16:59h
  • willkommen im mittelalter !!! man glaubt nicht im jahr 2004 zu leben.
    gesellschaftlich scheint die menschheit sich zurück zu entwickeln.
    also heisst das motto : geisteskranke aller länder vereinigt euch.
    offensichtlich gibt es immer noch keine gesetze um solche "menschen" anzuklagen. ich finde es nicht normal mich als geisteskrank bezeichnen zu lassen und dann noch von akademikern, merkwürdige ausbildung ?
    wann ist die sogenannte "gay-community" endlich in der lage sich gemeinschaftlich zu wehren ? nachdem heute unser bundessozialgericht die hinterbliebenenrente für lebenspartnerschaften abgelehnt hat, geht mir langsam die heteroehe richtig auf den sack, denn die gleichen pflichten habe ich als schwuler, muss aber gleichzeitig die verhütungsfehler anderer ertragen.
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#2 NorbertAnonym
  • 21.09.2004, 18:36h
  • Seit ich in München in der Fußgängerzone eine Ausstellung von ai über die Verbrechen in Psychatrischen Kliniken und den in billigend in Kauf genommenen Tod von tausenden Patienten bei Behandlungen allermöglicher Ausprägung gesehen hab, fehlt mir das Verständnis für Psychater in jeder Form
    Dieses neue Highlight zu tiefst fragwürdiger Einstellungsverbreitung, wird voraussichtlich wohl nur wieder zu einer neuen Welle von Einweisungen von Jugendlichen in psychatrische Einrichtungen und Zwangsverschickung in Umerziehungscamps führen.
    Alles in allem für dem christlichen Glauben angehörige eine entwürdigendes liebloses und gefährliches Verhalten ihren eigenen Söhnen und Töchtern gegenüber
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#3 nobi-sAnonym
  • 22.09.2004, 09:07h
  • Diese Meldung zeigt, dass man nicht alles was aus den USA kommt importieren sollte.
    Als Christ glaube ich, dass Gott schon wußte wen er wie geschaffen hat und man sollte Gott nicht ins Handwerk pfuschen.

    Haben die US-Amerikaner noch nicht gehört, dass die WHO Homosexualität aus der Liste der Krankheiten gestrichen hat?
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#4 HolgerAnonym
  • 22.09.2004, 14:58h
  • Ich finde man sollte für diese sogenannten Christen in der Öffentlichkeit und in den Medien nur noch als "Terrorchristen" bezeichnen.
    Warum therapieren diese Möchtegernpsychologen nicht sich selbst?
    Im Gegensatz zu Homosexualität sind Idiotie, Borniertheit und Bigotterie behandlungsfähige Krankheiten. Was tun? Tretet den selbstgefälligen Grützköpfen einfach gehörig in den Arsch.

    Gott muss sich für diese Terrorchristen doch schämen.
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#5 ZefaniaAnonym
  • 22.09.2004, 20:51h
  • Na ja wenn Homosexuallität als Krankheit gilt, möchte ich nie davon geheilt werden :-)
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