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Wie hältst Du's mit Regenbogen-Cupcakes? (Foto: Javier / flickr / cc by-nd 2.0)

LGBT, GLBT, LGBTQ oder LGBTQQIA - findest Du den Gebrauch dieser Bezeichnungen "angenehm", "negativ" oder stehst Du ihnen "neutral" gegenüber? Dies ist eine der spannendsten Fragen der 6. "LGBT Community Survey" von Community Marketing. Die Agentur aus San Francisco hat sich auf schwul-lesbisches Marketing spezialisiert, über ihre Studien und Umfragen haben wir schon mehrfach auf queer.de berichtet.

Im letzten Jahr nahmen rund 30.000 Schwule, Lesben und Trans*menschen aus über 100 Ländern an der damals 5. Szene-Umfrage teil. Damit es in diesem Jahr noch mehr werden, wurde der Online-Fragebogen erstmals auf Deutsch übersetzt. Leider ist Community Marketing erst sehr spät eingefallen, auch einen starken deutschen Medienpartner ins Boot zu holen, um die Umfrage an Rhein und Elbe bekannt zu machen. So erreichte uns diese Woche ein Hilferuf aus San Francisco: Um auch für Deutschland aussagekräftige Zahlen zu bekommen, werden noch ganz schnell ganz viele Teilnehmer benötigt. Die Uhr tickt: Schon am 30. Juni wird die Umfrage geschlossen.

Wir haben uns entschieden, die 6. "LGBT Community Survey" zu unterstützen und bitten Euch, an ihr teilzunehmen. Der Grund: Die Umfrage liefert gerade für Szenemedien wie "queer.de", aber auch für schwul-lesbische Initiativen und Projekte, aussagekräftige Daten, die bei der Akquise potentieller Werbekunden und Sponsoren verwendet werden können. Da sehen wir auch ausnahmsweise darüber hinweg, dass "queer.de" - anders als das Kaufmagazin "Männer" - in der ellenlangen Liste der weltweiten Szenemedien überhaupt nicht auftaucht und die dämliche Frage nach Fettabsaugungen und Botox-Injektionen gleich am Anfang kommt. Fragen nach der Nutzung schwul-lesbischer Print- und Onlinemedien sowie Blogs sind dagegen sicher auch für viele User interessant, die Ergebnisse werden wir dann natürlich veröffentlichen.

Die Umfrage ist selbstverständlich komplett anonym. Wer freiwillig seine Email-Adresse hinterlässt, kann einen von fünf Bargeldpreisen im Wert von 100 US-Dollar gewinnen. (mize)



#1 SveniAnonym
#2 FuntasieProfil
  • 19.06.2012, 10:51hMainz
  • Mich hat die Umfrage nicht so sehr überzeugt... Schade auch, dass sie eigentlich gar nicht für Jugendliche ausgelegt ist...
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#3 eMANcipationEhemaliges Profil
  • 19.06.2012, 13:36h
  • Schlechtes Deutsch, einfallslose Fragen, Radio/TV Sender aus Deutschland oder Österreich kommen nicht drin vor. Weiß nicht wozu man mitmachen sollte.
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#4 Ano NymAnonym
  • 19.06.2012, 13:52h
  • Leser sollen durch die Umfrage Werbepartner anlocken, habe ich das richtig verstanden?

    Es geht in der Umfrage nicht um Belange von Schwulen und Lesben sondern um möglichst viel und effizient durch Marketingstrategien zu verdienen?....ich kotz in die Ecke
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#5 timiboyEhemaliges Profil
#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 19.06.2012, 14:40h
  • Die Fragen sind mitunter anstrengend und auch schlecht übersetzt. Das merkt man hauptsächlich daran, wenn es um das monatliche Einkommen im jeweiligen Haushalt angeht. Statt in Euro soll man es in US-Dollar angeben. Mal gespannt, was da die Auswertung bringt.
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#7 carolo
  • 19.06.2012, 16:50h
  • 5 x 100 Dollar? Allerliebst...

    Billiger hat schon lange keiner mehr versucht, an die Marketingdaten von 30.000 Befragten zu kommen.

    Dafür ein herzliches NEIN DANKE!
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#8 schnuffiAnonym
  • 21.06.2012, 11:22h
  • queer.de sollte den werbepartnern vermitteln das die tittenwerbung in einem forum wie diesem unsinnig ist.
    auffällig das überall im internet und ständig zunehmend mit weibern geworben wird.
    mit vielfalt hat eine so einseitige verherrlichung und propagierung nichts mehr zu tun.
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#9 ArthurDentProfil
  • 22.06.2012, 09:29hHalle / Saale
  • Es geht sogar noch dummdreister.
    Das Ganze sieht so ähnlich aus, wie diese Postwurfsendung voriges Jahr. Detaillierte Fragen, auch bis zu Einkommen und krediten.
    Zu gewinnen gab´s ein paar Wochenendreisen, und "Achtung", Zeitschriftenabo´s zum Aussuchen.
    Gültig nur mit vollständiger Adresse(!).
    Und hier eben die E-Mailadresse, mit der können
    Marketingleute ja auch ´ne Menge anstellen.

    Die versuchen es halt immer wieder, nur schade, dass queer.de da einfach mitmacht.
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