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Washington Die Bush-Regierung streicht offenbar den Schutz von lesbischen und schwulen Staatsangestellten vor Diskriminierung. In Arbeitsverträgen und Tarifabschlüssen seien Passagen über den Diskiminierungsschutz unter anderem für Lesben und Schwule gekürzt worden und umfassen nun nur "Gruppen, die durch das Gesetz geschützt sind", so ein Bericht des Portals 365gay.com. Homosexuelle gehören nicht dazu. Das Special Counsel der Regierung, das Diskriminierungsfälle aufklären soll, sieht sich bereits seit sechs Monaten nicht mehr für Diskriminierungen aufgrund sexueller Orientierung zuständig. Der von Bush ernannte neue Behördenleiter Scott Bloch sagte, dass ein 1978 erlassenes Antidiskriminierungsgesetz Schwule und Lesben nicht umfasse. Die Social Security Administration, die derzeit einen neuen Tarifvertrag aushandelt, will einen Passus über den Diskriminierungsschutz für lesbische und schwule Angestellte ebenfalls streichen. (nb)



#1 rogerAnonym
  • 22.09.2004, 16:30h
  • über amiland kann man nur noch den kopf schütteln!! diese ach soooo "fortschrittliche" nation geht jeden tag einen schritt zurück...............
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#2 wolfAnonym
  • 22.09.2004, 19:28h
  • die amis haben also doch die regierung die sie verdienen !!! sonst wäre bush schon längst den weg aller kugeln gegangen, ist dort ja üblich.
    am besten wäre doch der ku-klux-klan als regierung, das wärs doch !!!
    wie es aussieht dürfen doch die anderen staaten die suppe irak, afghanistan, nahe osten ect. auslöffeln.
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