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  • 27. Juni 2012, Noch kein Kommentar

Paloma Faith wurde 1985 in London geboren und heißt bürgerlich Paloma Blomfield (Bild: Sony Music)

Sie gehört zu den besten Newcomerinnen Großbritanniens der letzten Jahre. Endlich erscheint das Nachfolge-Werk zu ihrem Debüt.

Ihr Entrée als Solokünstlerin 2009 machte es schnell allen unmissverständlich klar: Hier kommt das perfekte Gesamtpaket. Paloma Faith ist eine fesselnde Sängerin, eine einzigartige Entertainerin, multitalentiert: Ein Pop-Chamäleon! Ihr Debütalbum "Do You Want The Truth, Or Something Beautiful?" ist und bleibt eine glänzende Sammlung voller Retro-Referenzen und frechen Pop-Nummern, von den massiven Beats von "Stone Cold Sober", über den epischen Schwung ihres größten Chart-Hits: "New York". Ihr erstes Album verkaufte über eine halbe Million Exemplare.

Jetzt schlägt Faith eine neue Seite im Buch ihrer Geschichte auf und bringt all ihr Innerstes mit ihrem einzigartigen Songwriting zum Ausdruck. Auf ihrem neuen, zweiten Album "Fall To Grace" hat sich die Tochter spanisch-britischer Eltern vielmehr dazu entschlossen, aus all ihren Talenten zu schöpfen und zieht wortwörtlich emotional blank "Am Anfang wollte ich etwas schaffen, das total inszeniert war, denn das ist irgendwie immer in mir", erklärt sie, "aber ich fühlte, dass ich am erfolgreichsten bin, wenn ich entspannt und einfach nur ich selbst bin. Jetzt stehe ich total und mit ganzem Herzen hinter diesem Album. Es fühlt sich an, als gehöre es zu mir und ich gehöre unweigerlich zu diesem Album."

Youtube | Paloma Faith: Picking up the Pieces

Faiths kräftige Blues-Stimme trotzt vor starken Emotionen


Die aktuelle Single "Picking up the Pieces" schaffte den Sprung in die britischen Top-10 (Bild: Sony Music)

Die Zusammenarbeit mit Songwritern wie Ed Harcourt, Matt Hales (Lianne La Havas), Dan Wilson (Adele), Wayne Hector (Britney, Westlife), und sogar Filmmusik-Komponist David Arnold (unzählige James Bond-Filme, "Independence Day", "Narnia" etc.) macht "Fall To Grace" klanglich abwechslungsreich, aber trotzdem zu einem komplett zusammenhängenden Werk. Vom Disco lastigen "Blood, Sweat and Tears" und dem schwindelerregenden Dance-Beat von "Agony" bis hin zu "Freedom" (Produzent/Co-Writer Al Shux) mit seinem treibenden Beat und seinen exzellenten Steigungen; Faiths kräftige Blues-Stimme trotzt vor starken Emotionen.

Unterstützt durch großartige Streicher und Gospelsänger erzählt der Song "Picking Up The Pieces" von "den Problemen, die auftreten, wenn man eine Beziehung mit jemandem eingeht, der sich gerade noch von der Beziehung mit einem anderen Menschen erholt. Es ist ein Song über Selbstzweifel und Unsicherheit." "Black & Blue" hingegen ist gespickt mit scharfsinnigen, sozialkritischen Beobachtungen. Mit dem glitzernden Pop-Song "30 Minute Love Affair" erzählt Faith von einem wahren Erlebnis, einer flüchtigen Begegnung mit einem Straßenmusiker auf dem Londoner Leicester Square, als sie gerade vierzehn war. "Ich fragte ihn, ob er auch am nächsten Tag wieder da sein würde und er sagte: Ja. Aber er kam nie wieder und das habe ich nie vergessen." (cw/pm)