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Kommentare zu:
"Schwuchtel"-Ausraster: 50.000 Dollar Strafe für NBA-Star


#1 schwulKommunist Anonym
  • 27.06.2012, 14:50h
  • Völlig übertrieben! Dann müste aus meiner Klasse ja jeder (mich eingeschlossen) jeden Tag eine Millionen Euro Strafe zahlen! ^^
    Das ist nicht der Weg um das Problem zu lösen, sicher nicht.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 MirosAnonym
  • 27.06.2012, 16:38h
  • In Deutschland ist "Schwuchtel" eindeutig ein Schimpfwort und ist fast immer abwertend gemeint.
    Auch wenn es manchmal "nur aus Spaß" gesagt wird und nichts mit schwul oder Homosexualität zutun hat, wird damit etwas negatives beschrieben. Zum Beispiel wenn jemand verliert: "Das sind doch voll die Schwuchteln" oder es wird als synonym für das Wort"Versager" benutzt.

    Im englischen Sprachraum bin ich mir nicht sicher ob "Fag" und "Faggot" ein genauso abertendes Schimpfwort wie Schwuchtel ist? Oder hat sich das mittlerweile etabliert und ist wie "Nigger" nur als Schimpfwort anzusehen wenn es abwertend benutzt wird? Weiss jemand was genaueres?

    Der NBA Star hat es devinitiv abwertend gemeint und die hohe Geldstrafe ist richtig, auch als Abschreckung.
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#4 FDP-ChristianAnonym
  • 27.06.2012, 18:40h
  • Ich finde solche Ausraster sind zu bestrafen, aber dabei immer gleich eine homophobe Grundhaltung zu unterstellen, halte ich für übertrieben und sogar eher kontraproduktiv. Wenn jeder ständig darauf extremst achtet, was er sagt und ob das jemanden beleidigen könnte, darf man bald gar nichts mehr sagen. "Fag" fällt nicht unter diese Betrachtung, da es definitiv einfach nur als Schimpfwort zu sehen.
    Ich aber habe auch Freunde, die gerne mal "schwul" für "doof" benutzen und ich drehe da auch nicht gleich ab.
    Viele benutzen Wörter wie "Krüppel" oder "behindert" ohne dabei auch nur an die Möglichkeit zu denken, tatsächlich behinderte Menschen würden sich davon angegriffen fühlen. Oder noch zugespitzter: "Du bist bescheuert" oder "Das ist bekloppt" sind auch normal, ohne dass gleich Verbände psychisch Kranker auf die Barrikaden gehen.
    Insgesamt bleibt also zu beachten, dass man nicht jedem, der "schwul" sagt, gleich eine homophobe Grundhaltung unterstellen sollte, gleichwohl bei derben und direkt feindlichen Angriffen (wie eben das berühmte fag) mindestens eine Erklärung seitens des Ausfälligen nötig ist!
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#5 alexander
  • 27.06.2012, 19:11h
  • Antwort auf #4 von FDP-Christian
  • wieso erinnert mich deine aussage so an die moral innerhalb der FDP ???

    [Insgesamt bleibt also zu beachten, dass man nicht jedem, der "schwul" sagt, gleich eine homophobe Grundhaltung unterstellen sollte, gleichwohl bei derben und direkt feindlichen Angriffen (wie eben das berühmte fag) mindestens eine Erklärung seitens des Ausfälligen nötig ist!]
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#6 alexMucEhemaliges Profil
  • 27.06.2012, 19:59h
  • Bestrafen schon, aber das geht aus der Portokasse und ist viel zu wenig und lächerlich. Ver mutlich bezahlt das sein Management und er weiß davon überhaupt nichts. Laut Wiki hat der 2010 einen 5 Jahres-Vertrag unterschrieben und bekommt dafür 100Mio Dollar.
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#7 LeeererAnonym
#8 antos
  • 27.06.2012, 21:28h
  • Antwort auf #4 von FDP-Christian
  • "Wenn jeder ständig darauf extremst achtet, was er sagt und ob das jemanden beleidigen könnte, darf man bald gar nichts mehr sagen."

    Vollidiot. [Entschuldige, ich habe jetzt gerade einen Moment nicht darauf geachtet, dass ich dich vielleicht beleidigen könnte. Ja, man muss beim Sprechen echt immer "extremst" aufpassen, Spacko. Huch, schon wieder. Sorry.]
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#9 Martin28a
  • 27.06.2012, 22:07h

  • Ich finde die Bestrafung zu hoch, die Geldstrafe hätte m.E weit unter 50.000 Dollar liegen müssen
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#10 Martin 1Pro1000Anonym
  • 28.06.2012, 01:32h
  • Antwort auf #9 von Martin28a
  • "Ich finde die Bestrafung zu hoch, die Geldstrafe hätte m.E weit unter 50.000 Dollar liegen müssen"

    Ich finde den Verdienst zu hoch, es sollte weit unter einem Prozent liegen.
    Dann kann auch die Geldstrafe weiter unten liegen.
    Ein armer Schlucker verdient vielleicht noch nicht mal 0,1 % seines Verdienstes und würde für dasselbe Verhalten seinen Job verlieren...
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#11 sanscapote
  • 28.06.2012, 07:46h
  • Antwort auf #9 von Martin28a
  • Kannst du mir sagen, wo du eine "Bestrafung" siehst? Ich keine auf weiter Flur!

    50.000 US Dollar entsprechen gerade einmal einem halbem Promille der angegebenen Vertragseinnahmen, ohne dass die anderen Einkünfte pecuniaer genannt werden>>also wahrscheinlich betraegt die Strafe ca. einem Viertel Promille.

    Daher halte ich eine "empfindliche Strafe", d.h. eine Strafe, die diesem sauberen Herrn weh tut fuer angemessen!

    Auf Lippenbekenntnisse koennen wir Schwule naemlich verzichten! Es geht naemlich nicht allein darum, dass er einem anderen Menschen dieses Schimpfwort nachgeworfen hat, sondern dass er damit auch noch alle Schwulen beleidigt hat!
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#12 stromboliProfil
#13 MariusAnonym
  • 28.06.2012, 10:10h
  • Auch wenn dieser Betrag für solche Multi-Millionäre ein Witz ist und aus der Portokasse gezahlt wird, so ist das dennoch ein richtiges Zeichen. Denn die Sprache des Geldes ist die einzige, die diese Leute verstehen.
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