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Will sich Mannschaftskapitän Philipp Lahm qualifizieren für die nächste Kompassnadel des Schwulen Netzwerks NRW, für den Osnabrücker Rosa Courage Preis oder für den Berliner Zivilcouragepreis? Trotz seines Zauderns, was das Coming-out von Profi-Fußballern angeht, steht er doch für eine Generation von Sportlern, denen man den Einsatz für Respekt gegenüber Minderheiten als ernst gemeint abnimmt.

Und den zollte er am Donnerstagabend vor einem Millionenpublikum im Rahmen der Respektkampagne, die diese Europameisterschaft begleitet. Bevor das Länderspiel Deutschland gegen Italien startete, richteten die Kapitäne Gianluigi Buffon und Philipp Lahm noch einmal mahnende Worte an die Öffentlichkeit. Respekt vor den Anhängern der gegnerischen Mannschaft forderten sie, aber auch Respekt gegenüber allen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, ihres Geschlecht oder ihrer sexuellen Orientierung. Solch offene Worte hat man bislang selten bei männerdominierten Events vernommen...



#1 julian21
  • 29.06.2012, 00:35h
  • Keine zehn Meter von ihm entfernt stand Antonio Cassano. Hat der für seine homophoben Aussagen überhaupt irgendeine Strafe bekommen?
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 29.06.2012, 09:14h
  • Lahm und Buffon haben Mut bewiesen und Stellung bezogen sowie Klartext geredet! Es wäre sehr zu wünschen, wenn es noch mehr Profifußballer gibt, die sich ebenfalls dafür starkmachen, vor allem aus den Niederlanden, die in Sachen Homorechte und Homopolitik zu den Vorreitern gehören!
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#4 Frankyboy
  • 29.06.2012, 12:13h
  • Sorry, aber die Botschaft diente ausschließlich dafür, um Ausschreitungen nach dem Spiel im Rahmen zu halten.

    Da sollten wir uns nix drauf einbilden, dass die "Sexuelle Orientierung" genannt wurde... Lahm und Buffon haben hier nur das vorgelesen, was ihnen vorgelegt wurde.
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#6 Sexism MarketingAnonym
  • 29.06.2012, 13:57h
  • Er hat nur den Text verwechselt.

    Eigentlich wollte er - wie schon so oft - sagen, dass Menschen nicht-weißer Hautfarbe es bloß nicht wagen sollen, im Profi-Fußball aktiv zu werden, ohne sich vorher weiß zu färben.

    Ups, ich meinte natürlich: Schwule... ohne sich vorher hetero zu färben.

    Alles natürlich nur im Interesse und zum Schutz der Unterdrückten, versteht sich.

    Dass solche Leute und ihr widerwärtig menschenverachtendes, heterosexistisches Geschäftsmodell hier auch noch hochgejubelt werden, weil sie mit verlogenen Marketing-Phrasen eben selbiges zementieren wollen, sagt so ziemlich alles über den Zustand der "schwulen Community".

    Und weshalb sich, wenn es nach ihren derzeit Ton angebenden Teilen geht, auch weiterhin nichts (!) ändern wird.
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#7 BvBFanAnonym
  • 29.06.2012, 14:17h
  • Ich bin noch soo enttäuscht
    Far fa in culo Italia!


    Aber immerhin deutscher Meister, jedenfalls das
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#8 Leo GAnonym
#9 Fußballerfan78Anonym
  • 30.06.2012, 08:35h
  • Antwort auf #6 von Sexism Marketing
  • Oh, Mann mir wird richtig schlecht bei so viel Fantatismus und Verfolgungswahn wie Menschen wie du ihn an den Tag legen. Ich fand es ganz toll von Buffon und Lahm und der UEFA. Geh in die Psychiatrie und lass deinen Verfolgungswahn und deine Profilneurose behandeln.
    Du schreibst hier ja einen Hetztext, besser hätte es Goebbels auch nicht bekommen.

    So, dass musste jezt mal raus.
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#10 julian21
  • 30.06.2012, 18:20h
  • Antwort auf #9 von Fußballerfan78
  • Ich fands auch ganz ganz toll, was sie da abgelesen haben.

    Mach doch die Augen auf! Siehst du gar nich, was die UEFA und die FIFA für ne Show abziehen? Die dekorieren sich mit hohlen Phrasen, anstatt Taten sprechen zu lassen. Die pfeifen auf Menschenrechte und sind nur auf Profit aus!

    Ansonsten würden die EMs und WMs nicht in solchen Ländern stattfinden, in denen sie jetzt stattfinden (werden). Oder zumindest würden sie aktiv Missstände anprangern, anstatt den Übeltäter_innen noch in den Arsch zu kriechen, indem man sie auf die Ehrenlogen setzt und sie sich feiern lässt.
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