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Rund eine halbe Millionen Menschen nahmen am Samstag am Gay Pride in Paris teil

Madrid. In vier europäischen Hauptstädten sind Schwule und Lesben an diesem Wochenende auf die Straßen gegangen. Am größten war eine Kundgebung in der spanischen Metropole Madrid. Nach offiziellen Angaben demonstrierten 700.000 Menschen gegen die von der neuen konservativen Regierung erwogene Abschaffung des Eherechts für gleichgeschlechtliche Paare.

Am Pride-Umzug am Samstag in Paris nahmen nach Veranstalterangaben etwa eine halbe Million Menschen teil. Die Parade wurde vom offen schwulen Bürgermeister der französischen Hauptstadt, Bertrand Delanoë, eröffnet.

Deutlich kleiner fielen die CSDs in der rumänischen Hauptstadt Bukarest mit rund 300 Teilnehmern und in der bulgarischen Hauptstadt Sofia mit etwa 2.000 Teilnehmern aus. Beide Umzüge wurden von einem starken Polizeiaufgebot begleitet. Trotz Drohungen von Nationalisten und Rechtsextremen und Gegendemonstrationen kam es in beiden Städten zu keinen Zwischenfällen. In den vergangenen Jahren waren Demonstranten u.a. mit Steinen angegriffen worden.

In Deutschland wurde der Christopher Street Day in Bielefeld und Würzburg begangen. (cw)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 02.07.2012, 00:31h
  • Die Konservativen in Spanien sollen gefälligst ihre schmierigen Hände von der Homoehe lassen! Daß in Sofia und Bukarest die CSD ohne schlimme und menschenverachtende Zwischenfälle reibungslos über die Bühne gehen konnten, ist ein wenn auch kleiner Erfolg!
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#2 MariusAnonym
  • 02.07.2012, 19:30h
  • Die Teilnehmer der ersten CSDs in diesen ultra-rechten Ostblockstaaten sind wahre Helden.
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