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Barack Obama muss sich in vier Monaten den Wählern stellen (Bild: TijsB / flickr / by-sa 2.0)

Für US-Präsident Barack Obama hat sich die Unterstützung der Ehe-Öffnung gelohnt: In den drei Tagen nach seinem historischen Bekenntnis gingen rund neun Millionen Dollar an Spendengeldern ein.

Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunksender NPR berichtet, konnte Obama zwischen dem 9. und dem 11. Mai 8,8 Millionen Dollar (7 Millionen Euro) an direkten Spenden für seine Wahlkampagne einsammeln. Das ist drei Mal so viel wie im selben Zeitrahmen davor oder danach. Allerdings ist Obama auf mehr Unterstützung für die Wahlen Anfang November angewiesen, da dieses Jahr mit Gesamtausgaben von über einer Milliarde Dollar für den Urnengang gerechnet wird.

Gelder von schwulen oder lesbischen Spendern waren nicht immer gern gesehen bei der Demokratischen Partei. So lehnte der Präsidentschaftskandidat Michael Dukakis bei den Wahlen 1988 eine Million Dollar von homosexuellen Spendern ab - aus Angst, Wähler zu verschrecken.

Obama ist bei diesen Wahlen mehr als vor vier Jahren auf schwul-lesbische Spender angewiesen, da die Wall Street dieses Jahr eher seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney unterstützt. (dk)



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#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 03.07.2012, 19:36h
  • Obama muß US-Präsident bleiben! Wenn nämlich Mitt Ronmey gewinnt, wäre das eine Katastrophe!
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#3 MarekAnonym
#4 michael1966Ehemaliges Profil
  • 06.07.2012, 20:39h
  • Wer sich für die Rechte von Homosexuellen einsetzt, hat auch finanzielle Unterstützung verdient. Schließlich geht es darum, das Obama Präsident bleibt.
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#5 michael1966Ehemaliges Profil