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  • 08.07.2012           25      Teilen:   |

Neuer Bildband von Giovanni

Absolute Penis

Der "Jugendschutz"-Aufkleber auf dem Cover täuscht: Zwischen den Buchdeckeln gibt's schon einige nette Geräte zu sehen
Der "Jugendschutz"-Aufkleber auf dem Cover täuscht: Zwischen den Buchdeckeln gibt's schon einige nette Geräte zu sehen

Früher zeigten erotische Bildbände noch den ganzen Mann, heute fokussieren sie auf sein bestes Stück: Nur drei Monate nach der Foto-Anthologie "Cock Tales" ist im Bruno Gmünder Verlag "Absolute Penis" von Giovanni erschienen.

Von Carsten Weidemann

Nicht, dass wir Schwänze nicht mögen. Wir gucken sie gerne an und noch lieber halten wir sie in der Hand oder stecken sie sonst wo hin. Aber dennoch wundern wir uns über einen Trend beim Bruno Gmünder Verlag, dem größten Verleger schwuler Erotik. Zeigten dessen Bildbände früher noch den ganzen Mann, konzentrieren sie sich heute allein auf sein bestes Stück.

Erst vor einem Vierteljahr erschien "Cock Tales", eine Anthologie ausschließlich mit Schwanz-Pics von über 50 Künstlern, zugleich eine Fortsetzung des sehr ähnlichen Bandes "Jewels". Und dann gibt es schließlich noch den Haus- und Hoffotografen Giovanni, der nichts anderes als Pimmel knipst und aus seiner riesigen Schniepelbild-Sammlung nun bereits seinen sage und schreibe sechsten Bildband für Gmünder zusammengestellt hat. "Absolute Penis" ist seit Anfang Juli im Buchhandel erhältich.

Fortsetzung nach Anzeige


Unumstrittener König der Schwanzbildermacher

Der Titel hält zumindest, was er verspricht: "Absolute Penis" ist eine appetitlich sortierte und wie immer auf das Wesentliche fokussierte Sammlung unveröffentlichter Arbeiten Giovannis. Nach seinen Bestsellern "Bites", "Private Parts". "Un*/Cut", "Supersized" und "Bites XXL" beweist der Fotokünstler erneut, dass kein anderer Schwanzbildermacher ihm das Wasser reichen kann, wenn es darum geht, Pillemänner so abzulichten, dass sich auch in der Unterhose des Betrachters ganz schnell etwas rührt. Dieser Effekt ist offensichtlich genügend schwulen Männern knapp 50 Euro wert, die man für so einen Dödelband auf den Tisch legen muss.

Und wer ist nun eigentlich dieser Giovanni? Hinter dem Pseudonym steckt ein bekannter Modefotograf, der bei seinen Shootings in der Freizeit gutbestückte, unbekleidete Models bevorzugt. Nicht nur ein geiles, sondern offensichtlich auch ein einträgliches Hobby...

  Infos zum Buch
Giovanni: Absolute Penis, Fotoband, 128 Seiten, Farbe, Hardcover mit Schutzumschlag, Format 26 x 34 cm, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2012, 49,95 €, ISBN 978‐3‐86787‐421‐2
Links zum Thema:
» Mehr Infos zum Fotoband und Bestellmöglichkeit bei Amazon
Mehr zum Thema:
» Gmünder lässt die Hosen runter (07.04.2012)
» Giovannis Penis-Monologe (02.04.2011)
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Tags: penis, schwanz, cock, erotische fotografie, bruno gmünder, giovanni
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Reaktionen zu "Absolute Penis"


 25 User-Kommentare
« zurück  123  vor »

Die ersten:   
#1
08.07.2012
19:37:24


(-10, 12 Votes)

Von Sabine


Schwänze sind doch gar nicht dekorativ bzw. fotogen. Verschrumpelt, fleischig, nacktschneckig, iieh.


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#2
08.07.2012
20:20:06
Via Handy


(+8, 12 Votes)

Von Deal
Antwort zu Kommentar #1 von Sabine


Ich sage nun besser nicht, was ich von den "südlichen Regionen" einer Frau halte.

Egal. Ich überlasse dir gerne alle Muschis, solange ich mit vielen steifen, fleischigen und saftigen Schwänzen spielen darf!

Mir läuft schon wieder der Saft im Mund zusammen!


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#3
08.07.2012
21:35:25


(+8, 10 Votes)

Von Finni


"Früher zeigten erotische Bildbände noch den ganzen Mann, heute fokussieren sie auf sein bestes Stück"

Schade, ich sehe am liebsten das Gesamtpaket und nicht nur ein einzelnes (zugegebenermaßen geiles) Körperteil.


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#4
08.07.2012
23:16:04
Via Handy


(+7, 9 Votes)

Von Florian
Antwort zu Kommentar #3 von Finni


Geht mir auch so. Aber wir leben halt in einer Zeit wo man sich bloß noch aufs Wesentliche fokussiert und scheinbar nebensachliches weglässt und sich damit vieles entgehen lässt. Selber Schuld!

Einen richtigen Schwanz gibt's aber nicht ohne den ganzen Mann dran. Und das ist auch gut so!


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#5
09.07.2012
00:07:52
Via Handy


(+8, 10 Votes)

Von tiefgründig
Antwort zu Kommentar #4 von Florian


"wir leben halt in einer Zeit wo man sich bloß noch aufs Wesentliche fokussiert und scheinbar nebensachliches weglässt"

Wie entsetzlich! So weit sind wir also den Weg der Entmenschlichung im Kapitalismus bereits gegangen dass selbst in der Homoerotik vom ganzen Mann nur noch der Schwanz zählt! Wo endet das?

Was ist denn das Wesentliche eines Schwanzes? Nur noch die Eichel? Bestimmt nicht! Das Wesentliche am Schwanz ist der Mann! Also kehrt um und setzt wieder den ganzen Menschen in den Mittelpunkt, sei es nun im Wirtschaftsleben oder beim Sex. Nur so kann ein Schwanz auch wirklich Spass machen!


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#6
09.07.2012
07:38:32


(+9, 13 Votes)

Von Robin
Antwort zu Kommentar #1 von Sabine


Also ich finde Schwänze sehr schön. Egal ob groß oder klein, dick oder dünn, schrumplig oder glatt, gerade oder krumm, hell oder dunkel, beschnitten oder unbeschnitten, rasiert oder behaart, und egal welche Form - jeder Schwanz hat auf seine Art etwas sehr schönes.

Und jeder Schwanz ist so einmalig und individuell wie ein Fingerabdruck.

Allerdings weiß ich nicht, was an einer Möse toll sein soll. Entweder man sieht nichts außer einer Falte in der Haut und evtl. Haare. Oder wenn sie auseinander gezogen wird, wird es richtig hässlich.


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#7
09.07.2012
08:42:10


(-9, 11 Votes)

Von Larry
Antwort zu Kommentar #5 von tiefgründig


"Das Wesentliche am Schwanz ist der Mann! Also kehrt um und setzt wieder den ganzen Menschen in den Mittelpunkt,"

Das erzähl mal den Massen an Glory-Hole Suckern, denen der ganze Mann am Arsch vorbeigeht (hoho).
Ich warte auf eine Theorie von dir, die die Glory-Hole-Sucker als besondere Opfer des Kapitalismus beschreibt.


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#8
09.07.2012
11:45:04


(+4, 4 Votes)

Von Stimmungsmache
Antwort zu Kommentar #3 von Finni


"Schade, ich sehe am liebsten das Gesamtpaket und nicht nur ein einzelnes (zugegebenermaßen geiles) Körperteil."

Genau!


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#9
09.07.2012
12:30:44


(-8, 8 Votes)
 
#10
09.07.2012
13:02:43


(+7, 9 Votes)

Von Penisraeuber


"Wir möchten für eine differenzierte Betrachtung der grundrechtlichen Kollisionslage zwischen dem Schutz körperlicher Unversehrtheit der minderjährigen Jungen, dem Erziehungsrecht der Eltern und der Religionsfreiheit werben", schrieben Künast und Beck in einem Beitrag für die "Berliner Zeitung".

Link zu www.spiegel.de


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