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Köln Der Vorstand des schwul-lesbischen Sportvereins SC Janus hat sich auf seiner letzten Sitzung am vergangenen Sonntag einhellig von seinem Ersten Vorsitzenden Ulrich Breite distanziert. Dies berichtete ein Teilnehmer der Sitzung gegenüber queer.de. Breite hatte in seiner Funktion als Geschäftsführer der Kölner FDP-Fraktion Anwohner per Brief zum Protest gegen ein geplantes Übergangsheim für Flüchtlinge aufgerufen und sich dabei fremdenfeindlicher Formulierungen bedient (siehe Homo-Gurke für Ulrich Breite). Im größten schwul-lesbischen Verein Deutschlands hatte dieser Vorfall für einigen Wirbel gesorgt. Im Vorfeld der Vorstandssitzung drohten Mitglieder mit ihrem Austritt, sollte Breite nicht zurücktreten. Eine offizielle Stellungnahme des Verbands wollte Janus-Schatzmeisterin Annette Wachter vor den Kommunalwahlen an diesem Sonntag nicht abgeben, es handele sich um "vereinsinterne Dinge". Auch Breite selbst wollte sich gegenüber queer.de nicht zum Vorfall äußern. (dj)



#1 JanAnonym
#2 liberalalalaAnonym
#3 tigurinusAnonym
  • 25.09.2004, 21:07h
  • Schon klasse, diese Schwulen - kaum werden sie selbst (fast) nicht mehr diskriminiert, diskriminieren sie andere ! Nix kapiert, hm ? Aber auch gar nix ! ! !
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