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  • 10.07.2012           5      Teilen:   |

Einkaufstour

"Blu" übernimmt Ruhr-Szenemagazin "Exit"

Alter Name, neuer Verleger: Auch die "Exit" gehört nun zu "blu"
Alter Name, neuer Verleger: Auch die "Exit" gehört nun zu "blu"

Nach der Übernahme der Kölner Stadtmagazins "rik" gehört nun auch das schwule Ruhrblatt "Exit" zum Berliner Blu Medien Verlag.

Von Christian Scheuß

Die Shoppingtour des Berliner Verlegers Olaf Alp in NRW geht weiter. Nach der Übernahme des Kölner Szenemagazins "rik" im Juni (queer.de berichtete) ist nun auch der Vertrag mit "Exit", dem schwulen Magazin für Düsseldorf und das Ruhrgebiet, in trockenen Tüchern. Das berichtet das Kölner Szenemagazin "Flash".

Der "blu"-Herausgeber hat mit den beiden NRW-Titeln und mit dem ebenfalls kürzlich übernommenen Frankfurter Magazin "Gab" sein Portfolio der schwulen Stadtmagazine erheblich erweitert beziehungsweise die Verbreitungsgebiete um jeweils einen Mitbewerber bereinigt. Eine Übernahme der "Exit" war bereits erwartet worden. Das ebenfalls von Düsseldorf aus betreute Portal inqueery.de, bislang offizielles Portal von "rik", "Exit" und "Gab", soll dagegen bei den bisherigen Eigentümern in der Exit Medien GmbH verbleiben. "Inqueery.de wird weiterentwickelt", hieß es gegenüber "Flash".

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"Flash" wechselt vom Zeitungs- zum Magazinformat

"Flash"-Herausgeber Marc Kersten hatte pünktlich zum Kölner CSD ebenfalls für eine Neuerung bei seinem Printtitel gesorgt und einen Teil der ersten Juliausgabe im Magazin- statt im üblichen Zeitungsformat drucken lassen. Die Leser konnten beim Straßenfest und online abstimmen, was sie bevorzugt in die Hände nehmen.

"Unser Formatwechsel auf DIN A4 hat nichts mit der neuen Berliner Konkurrenz durch die mit der 'blu' fusionierte 'rik' zu tun", erklärte Kersten gegenüber queer.de. "Es ist einfach das handlichere Format und 88 Prozent unserer Leser sehen das offenbar genauso." Der Wechsel zum Magazin soll im September erfolgen. (cs)

Links zum Thema:
» "blu"-Website
» Das Kölner Magazin "Flash"
» Weitere Details zum Verkaufsdeal gab inzwischen inqueery bekannt
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Tags: rik, gab, blu, olaf alp, exit, inqueery, marc kersten, flash
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Reaktionen zu ""Blu" übernimmt Ruhr-Szenemagazin "Exit""


 5 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
10.07.2012
22:34:06


(0, 0 Vote)

Von Einnahmewatch


Ob Herr Alp nicht langsam den Überblick verliert?


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#2
11.07.2012
07:39:44


(+3, 3 Votes)

Von Finn


So endet die eh spärliche schwule Pressevielfalt in einer bundesweit einheitlichen Hochglanzwüste. Mal ehrlich, wer brauch BLU, wer liest das wirklich?


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#3
11.07.2012
10:37:22


(-1, 1 Vote)

Von HHHPPPHHH
Antwort zu Kommentar #2 von Finn


Stimmt, aber die EXIT braucht auch keinMensch! ;-)


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#4
11.07.2012
10:50:48


(+2, 2 Votes)

Von sunnny


ihr lest auch queer.de, wie ihr mit euren kommentaren beweist. warum sollten andere queere medien keine leser finden?


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#5
11.07.2012
13:28:05


(0, 2 Votes)

Von BurgerBerlin
Aus Berlin
Mitglied seit 28.12.2010


Mal abwarten, ob dies nicht zum "Alp-Traum" wird.

Bzgl. der Fähigkeiten ist es nicht weit her.. vor Jahren druckte Herr Alp auf die Monatsausgabe der Blu einen Preis in Euro - natürlich in großer Schrift. Viele machten einen großen Bogen um dieses Presseerzeugnis, da natürlich keiner dafür nen müden Euro investieren wollte. Bei genauerem Hinsehen sah man kleingedruckt - "an den Hot-Spots kostenlos".

Ein Hinweis auf diese intelligente Mitnahmeverhinderung - hat Herr Alp gerne angenommen und diesen Aufdruck entfernt. Bedankt hat er sich nicht - der Olaf!!


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