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Auf Bitten von Angehörigen veröffentlichen wir eine Suchmeldung der Kripo Kiel. Seit über einem halben Jahr wird der 22-jährige Schwule Florian Krüger aus Bordesholm in Schleswig-Holstein vermisst. Die Familie vermutet, dass er sich in einer deutschen Großstadt aufhält. Wer ihn kennt, wird gebeten, sich an die auf dem Plakat genannte Kontaktnummer zu wenden. (cw)



#1 EnyyoAnonym
  • 11.07.2012, 20:15h
  • Mmh, nach einem halben Jahr wird so dringend nach ihm gesucht?

    a) Florian wollte/will mit der Sippe momentan nichts mehr zu tun haben oder
    b) ihm ist was passiert, dann kommt die Suche aber reichlich spät.

    Mit 22 Jahren hat man das gute Recht, sich frei einen Wohnsitz zu suchen und auch den Kontakt abzubrechen.

    Am besten eine kurze Mitteilung an die Polizei, dass es Dir gut geht und Du keinen Kontakt wünschst, wenn dem so sein sollte.

    So oder so: alles Gute Florian und lass Dich von der Family nicht fertig machen!
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#2 Prime_EvilEhemaliges Profil
  • 11.07.2012, 20:46h
  • Antwort auf #1 von Enyyo
  • Ja, genau was für eine "verkommene Sippe".

    Seine Mutter, will sich nicht mit der Haltung der Kieler Polizei, die gelangweilt oder unfähig ist, ihr Sohn sei tot, abgegeben. Verteilte im Dezember in großen nord-deutschen Städten Flugblätter, klebte in Norderstedt und um Elmshorn herum Zettel an Pfosten und Ampeln. Fährt aufgrund einer Aussage ca. 400 km nach Duisburg und hofft noch immer ihren Sohn wieder zu finden.

    Mutter Marion: "Mein Sohn hatte sich mir gerade erst anvertraut, dass er homosexuell ist, und hat mir auch seinen Freund vorgestellt. Wir hatten immer ein gutes Verhältnis."

    Florian, war gut integriert: er hatte arbeitete als IT-Systemelektroniker, legte in bei Sportveranstaltungen als DJ auf, spielte bei anderen öffentlichen Veranstaltungen Gitarre und organisierte Konzerte für Jugendliche.

    (Quelle: Kieler Nachrichten)

    Ich kann schon verstehen, dass hier dann einige neidisch und pampig werden, weil sie selbst nichts haben und auch niemanden, der sich um sie schert. Sie meinen mit ihrer gewollt-zynischen Abfälligkeit cool und selbstsicher wirken zu können. Jämmerlich.

    Nein, es gibt noch Menschen mit intakten Beziehungen und Familien. Die auf andere zählen können, Verantwortung für sich und ihr Umfeld übernehmen und nicht einem Pseudo-Selbstverwirklichungswahn hinterherhetzen.

    Was werden jene, die hier immer so schnoddrig und arrogant tun, auf Verbindlichkeit und Werte pfeifen, denn eines Tages tun, wenn sie in ihrem Schmutz ohne Hilfe liegen, und keine Menschen Seele da ist, die sie wendet und ihnen den Hintern abwischt?

    Sind sie dann auch noch so pampig? Eher Pampers, wie? Genau dahin führt dieser "schwule Egotrip", dieser Typen die immer so "busy" sind und meinen sie kämen ohne andere aus - in die Scheisse.
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#3 EnyyoAnonym
  • 11.07.2012, 22:05h
  • Antwort auf #2 von Prime_Evil
  • 1. Wirst Du nachvollziehen können, dass nicht jeder in Deutschland die Kieler Nachrichten und die Begebenheiten in der Familie Krüger kennt und nach recherchiert.

    2. Hätte sich Florian melden können, wenn er es gewollt hätte. Wenn er es nicht kann, ist das eine Vermisstenanzeige und es sei gestattet, sich zu wundern, dass bspw. ein Medium wie dieses hier nicht eher involviert wurde.

    Ich stelle nicht in Abrede, dass die Polizei geschludert haben könnte und die Familie wahrscheinlich Fürchterliches durchlitten hat - es gibt aber sehr wohl auch Konstellationen, bei denen es für längere Zeit für den Nachwuchs das Beste ist, den Kontakt abzubrechen.

    Habe ich die Hoffnung, unabhängig von der Polizei mein Kind finden zu können, starte ich im Jahr 2012 z.B. zeitnah eine Suchaktion via Facebook und/oder Queer.de, Gayromeo usw. und klebe nicht nur Zettel wie bei einem entlaufenen Kater.

    Kennt man sich selbst mit den Webfunktionen nicht so gut aus, finden sich viele sehr hilfsbereite Menschen (gerade im Umfeld eines IT-affinen Sohns), die einem bei so was unterstützen.

    Hoffen wir, dass es Florian gut geht und sich das Ganze zum Wohle aller aufklärt!
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#4 Solitunte23Anonym
  • 11.07.2012, 22:09h
  • Sei nicht zu streng mit den Bussys... sie können nicht anders.

    Und die Meisten Junx in der Community sind nicht wirklich so!

    Wer was weiss soll sich melden und der Rest merkt sich mal das schöne Gesicht. Wir kommen alle viel rum und vieleicht ergibts ich ja bald schon ein Treffer!
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 WilcombEhemaliges Profil
  • 12.07.2012, 13:36h
  • vielleicht hat er sich auch ins Ausland abgesetzt, ich meine ich dachte in dem Alter auch an sowas.
    Wenn er cool drauf ist, meldet er sich kurz mal bei seiner Mutter und sagt bescheid, das es ihm gut geht. Ich drück mal ganz feste die daumen, das da nix passiert ist.
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#7 panzernashorn
  • 13.07.2012, 17:12h
  • Auch wenn ich sehr hoffe, mich zu täuschen, befürchte ich leider, dass ihm doch etwas passiert sein könnte.
    Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlicherweise zuletzt.
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#8 JyulAnonym
  • 13.07.2012, 17:25h
  • Ich wünsche der Familie alles gute, auch wenn die Chancen schlecht stehen, da sein warnblinkendes geöffnetes Auto am Sattelpunkt der Kieler Hochbrücke schon lange aufgefunden wurde. Ich kenne den Mann persönlich und sein Verhältnis zu seiner Mutter war immer blendend, seine homosexualität hatte dem keinen Kratzer zuzusetzen.
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