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Mitt Romney bei der Rede in Houston

Der Präsidentschaftsbewerber der US-Republikaner Mitt Romney ist am Mittwoch bei einer Rede in Houston mehrfach ausgebuht worden, unter anderem wegen seiner Haltung zur gleichgeschlechtlichen Ehe. Zu den Buh-Rufen kam es, als Romney vor einer Konferenz der National Association for the Advancement of Colored People, einer der ältesten Bürgerrechtsorganisationen der USA, sprach.

Zwar sagte Romney zu Beginn der Rede, er stehe ein für "Menschen jeglicher Rasse, Glaubens und sexueller Orientierung". Er wurde aber ausgebuht, als er sagte: "Als Präsident werde ich für die starke Familien kämpfen und die traditionelle Familie verteidigen."

Der Bewerber wurde zudem ausgebuht, als er mitteilte, seine Regierung werde besser für Afro-Amerikaner sein als die von Präsident Barack Obama, und als er "Obamacare", also die von Obama eingeführte Gesundheitsfürsorgepflicht, als unwichtig und aufzulösend bezeichnete. (nb)



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#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 11.07.2012, 22:23h
  • Die "National Association for the Advancement of Colored People" hat völlig richtig gehandelt! Mitt Romney hat keine Chance, der nächste Präsident der USA zu werden!
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