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  • 14.07.2012           4      Teilen:   |

Eurogames machten 25.000 Euro Verlust

Die Medaillen sind verteilt, die Schulden bleiben
Die Medaillen sind verteilt, die Schulden bleiben

Die Eurogames in Budapest haben mit einem Verlust von 25.000 Euro abgeschlossen. Dies teilte der Veranstalterverein "Friss Gondolat Egyesület" (auf Deutsch: Frische Gedanken Vereinigung, kurz FRIGO) mit und bat die internationale Sportgemeinschaft um Spenden. Als Hauptgrund für das Defizit führte FRIGO an, dass wegen des schwulen- und lesbenfeindlichen Klimas in Ungarn weit weniger Teilnehmer kamen als erwartet.

Anlässlich des CSD München hat der schwul-lesbische Schwimmverein Isarhechte eine erste Unterstützungsaktion organisiert: Durch den Versand einer kostenpflichtigen SMS für 5 Euro an die Nummer 81190 mit dem Stichwort BUDAPEST kann jeder einen Beitrag zur Unterstützung leisten. Die SMS-Aktion läuft bis zum 13. Oktober 2012. Alternativ können auch beliebige Beiträge auf das Konto der Isarhechte München e.V., Nr. 838 90 20, BLZ 700 202 70 bei der HypoVereinsbank München mit dem Stichwort "Budapest" eingezahlt werden.

Auf der Eurogames-Homepage sind darüber hinaus direkte Spenden per Paypal möglich. (cw)

Links zum Thema:
» Homepage der Eurogames
» Homepage der Isarhechte
Mehr zum Thema:
» Schwul-lesbische Wettkämpfe unter Polizeischutz (01.07.2012)
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Tags: eurogames, budapest, isarhechte
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Reaktionen zu "Eurogames machten 25.000 Euro Verlust"


 4 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
14.07.2012
11:46:30


(+2, 2 Votes)

Von Yannick


Tja, so ist das mit Homophobie:
das ist nicht nur menschenverachtend, sondern kostet auch richtig Geld.

Anstatt dass man da froh ist, dass Leute Geld in ihr armes Land bringen, vertreiben sie sie mit ihrem Hass.

Wem Hass wichtiger ist als Demokratie und wirtschaftlicher Erfolg hat es nicht besser verdient als in Armut zu leben.


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#2
15.07.2012
14:28:22


(-1, 1 Vote)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Bleibt zu hoffen, daß irgendwann einmal Gewinn mit der Veranstaltung erzielt wird.


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#3
15.07.2012
15:24:30


(-1, 3 Votes)

Von Timm Johannes


Wie bei so vielen Aktionen in der Szene und bei LGBT-Veranstaltungen: viele Organisatoren, Kneipenwirte, Vereine, usw. können einfach nicht mit Geld umgehen und rechnen nicht seriös.


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#4
15.07.2012
18:34:46


(0, 4 Votes)

Von Georg F


Ich schlage vor, die 'Eurogames' nachstes Mal dorthin zu verlegen, wo es in Europa noch wirklich viel Geld gibt. Wie wars mit Moskau oder St. Petersburg? Nein, passt nicht? Dann bleibt nur noch Vatikan (bis braver Herrscher von Monako zu seiner Bisexualitat endlich steht, vergeht noch etwas Zeit).


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