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  • 15.07.2012               Teilen:   |

Kimbra: "Vows"

Die Single "Somebody That I Used to Know" (mit Gotye) schaffte einen Platz 1 in Deutschland, Großbritannien und den USA - Quelle: Warner Music
Die Single "Somebody That I Used to Know" (mit Gotye) schaffte einen Platz 1 in Deutschland, Großbritannien und den USA (Bild: Warner Music)

Mit ihrem Kollegen Gotye feierte sie einen weltweiten Nummer-eins-Hit, nun erscheint auch ihr Debütalbum.

Was gäbe es wohl für eine bessere Empfehlung, als eben jene Zeilen aus der Feder bzw. Tastatur von Celebrity-Blogger Perez Hilton? Eben. Keine. Wo der Mann Recht hat, hat er Recht. Und wen das nicht von den Ausnahmequalitäten der neuseeländischen Sängerin und Songwriterin überzeugt, der sei nur kurz an Goytes Über-Hit "Somebody That I Used To Know" erinnert, in dem Kimbra kürzlich erfolgreich den heißkalten weiblichen Gastvocal-Gegenpart gab und wochenlang die Spitze der deutschen Charts besetzte. Mit "Vows" veröffentlicht die 22-jährige Sound- und Styleikone nun auch hierzulande ihr Debütalbum.

Doch schon vor ihrem großen gemeinsamen Hit mit Gotye war Kimbra alles andere als eine Unbekannte: Mit ihren Singles "Cameo Lover" und "Settle Down" gewann sie seinerzeit den 1. Platz der International Songwriting Competition in der Kategorie "Pop" und konnte nicht weniger als 6 Millionen Views ihrer Videos auf YouTube verzeichnen. Im letzten Jahr wurde Kimbra mit dem renommierten ARIA Award als "Best Female Artist" ausgezeichnet und konnte für ihre sensationelle Goyte-Performance 5 ARIA-Awards sowie einen Artisan Award entgegen nehmen.

Youtube | Single "Warrior"
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Kimbras Roadmovie für das Kopfkino Noir

Die schöne Kimbra wurde 1990 in Neuseeland geboren - Quelle: Warner Music
Die schöne Kimbra wurde 1990 in Neuseeland geboren (Bild: Warner Music)

Bereits in jungen Jahren zog Kimbra als aufstrebendes Solotalent durch ihre neuseeländische Heimat. So richtig begann ihre steile Karriere allerdings in dem schicksalhaften Moment, in dem sich der damalige Teenie einen 8-Spur-Rekorder von ihrem Musiklehrer auslieh, um erste Aufnahmen von sich und ihrer Gänsehautstimme zu machen - das Grundgerüst dessen, was der ehrwürdige NME später so blumig als "schöne, hausgemachte Lasagne aus diversen leckeren Electro-Schichten und zwischen Jazz und Powerpop oszillierenden Vocals (...)" umschreiben sollte.

Co-produziert vom australischen HipHop-Produzenten M-Phaze (Talib Kweli, Pharoahe Monch...) und dem australischen Filmmusikkomponisten Francois Tetaz (Soundtracks für u.a. "Thunderstruck", "Wolf Creek"...) begibt sich Kimbra mit "Vows" auf eine Reise; ihr ganz eigener Roadmovie für das Kopfkino Noir. Schon kurz nach Veröffentlichung konnte "Vows" in Australien einen ersten Platin-Award sowie eine Goldene Schallplatte in Neuseeland verbuchen; für die deutsche Version wurden diverse Originaltracks völlig neu gemixt und um bisher 6 unveröffentlichte Tracks erweitert. "Vows", das bedeutet Licht und Schatten, Neopop und Electronic, Groove und Romantik. Eine Mischung, so faszinierend und einnehmend wie Kimbra selbst. (cw/pm)

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Tags: kimbra, gotye, neuseeland, pop, singer/songwriter
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