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  • 15.07.2012           30      Teilen:   |

Happy Together (21)

Ich will ein Kind mit dir!

Der kleine Racker und ein ergriffenes Männerpaar - Quelle: Wiki Commons / File Upload Bot (Magnus Manske) / CC-BY-2.0
Der kleine Racker und ein ergriffenes Männerpaar (Bild: Wiki Commons / File Upload Bot (Magnus Manske) / CC-BY-2.0)

Für schwule und lesbische Paare ist Familienplanung - mit Hürden - machbar. Wenn sich der Kinderwunsch erfüllt, ändert sich die Beziehung.

Von Christian Scheuß

Wäre vor 20 Jahren ein Journalist für eine Umfrage in die schwule Szene gegangen und hätte nachgehört, ob man sich vorstellen könne, einmal Kinder zu haben, wäre die Antwort sicherlich häufig gewesen: "Das passt nicht in meine Lebensplanung." Hinter dem "nicht passen" steckte natürlich auch das "es ist nicht so einfach". Schwule Väter oder lesbische Mütter, die gemeinsam Kinder groß zogen, wurden beinahe wie Zootiere bewundert, so exotisch schienen sie und so selten waren sie anzutreffen. Vor allem innerhalb der Szene existierten sie praktisch nicht, da es keine Angebote und Räume für sie gab. Nun ist die Familienplanung für Regenbogenfamilien heute zwar weiterhin keine einfache Angelegenheit, aber sie ist inzwischen für viel mehr schwule und lesbische Paare denk- und lebbar. Das merkt man unter anderem daran, dass bei größeren schwul-lesbischen Konferenzen eine Kinderbetreuung angeboten wird. Oder bei den CSD-Paraden die Kinder bei Mami und Mami an der Hand mitmarschieren.

Schätzungen gehen von 100.000 lesbischen und schwulen Elternteilen in Deutschland aus und etwa 11.000 Kindern, die bei gleichgeschlechtlichen Elternteilen aufwachsen. Oft stammen die Kinder aus vorigen heterosexuellen Beziehungen, die mit dem Coming-out beendet wurden. Der Nachwuchs wird in die neue homosexuelle Beziehung mit hineingenommen. Mit dem Lebenspartnerschaftsgesetz und dem teilweise angepassten Adoptionsrecht gibt es nun auch einen rechtlichen Rahmen, in dem Regenbogenfamilien gedeihen können. Aber es gibt nach wie vor Hürden. So ist das gemeinsame Adoptionsrecht noch immer nicht möglich und die Familienförderung durch das Steuerrecht hinkt weiterhin der Wirklichkeit hinterher. Wer Kinder großziehen möchte, muss deshalb noch mit rechtlichen Schranken und höheren Kosten rechnen.

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Sind die Kinder im Haus, verschieben sich die Koordinaten der Beziehung

Dass Kinder, sobald sie in eine Familie Einzug halten, für lange Zeit den Mittelpunkt in der Beziehung bilden, kennen wir aus zahllosen Familienkomödien und durch die Berichte gestresster Eltern im Freundeskreis. Wie so etwas bei einem schwulen Paar aussieht, zeigt auf wunderbare Weise die derzeit im Fernsehen laufende Sitcom "Modern Family". Cameron und Mitchell haben ein Mädchen aus Vietnam adoptiert. Als sie der restlichen Familie den neuen Sprössling vorstellen, stoßen sie zunächst auf Bedenken und wenig Begeisterung.

Paare mit Kindern werden immer wieder erleben, dass sie auf solche Vorbehalte stoßen. Eine Kindergärtnerin, die denkt, nur heterosexuelle Eltern seien gute Eltern. Mitschüler, die mobben, weil es zwei Muttis gibt, Stress mit Behörden, weil man ja eben nicht gleichberechtigt erziehungsberechtigt ist. Diese Hürden sollen nicht abschrecken, aber man sollte sich darauf vorbereiten. Wer kommunikationsstark ist, wird erleben, dass das hilft, um diskriminierende Vorurteile abzubauen. Und selbst in der Community haben schwule und lesbische Eltern noch Aufklärungsarbeit zu leisten. Auch homosexuelle Freunde reagieren mitunter befremdet, weil man sich für ein Lebensmodell entschlossen hat, das eher die Ausnahme denn die Regel bei Homopaaren ist.

Kinder aufzuziehen ist auf jeden Fall eine anspruchsvolle wie grandiose Aufgabe für ein Paar. Alle Beteiligten haben die Chance, ihrer Beziehung eine Dimension zu geben, die vor gar nicht allzu langer Zeit geradezu undenkbar schien.

Links zum Thema:
» Weitere Infos auf den LSVD-Familienseiten
Wochen-Umfrage: Ist das Leben mit Kind(ern) für dich persönlich eine Option? (Ergebnis)

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Tags: beziehung, partnerschaft, konflikt, kommunikation, regenbogenfamilie
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Reaktionen zu "Ich will ein Kind mit dir!"


 30 User-Kommentare
« zurück  123  vor »

Die ersten:   
#1
15.07.2012
16:27:00


(+7, 7 Votes)

Von Claudia


Vorweg: ich bin absolut für totale Gleichstellung von Regenbogenfamilien mit "herkömmlichen" Familien!

Allerdings, wenn ich so Sachen lese wie:""Das passt nicht in meine Lebensplanung." Hinter dem "nicht passen" steckte natürlich auch das "es ist nicht so einfach"", finde ich, da macht es sich jemand zu leicht!
Es gibt nun mal auch Menschen, schwul, lesbisch, hetero, Mann, Frau, trans, im Übergang etc., die einfach KEINE Kinder wollen. Und das ist auch völlig okay. Heutzutage hierzulande muss man sich ja schon fast entschuldigen, wenn man keine Kinder will. Und in der lesbischen S zene geht es auch überall um Kinder, Regenbogenfamilien - ich hab das Gefühl, die ganze Community dreht sich nur noch darum, anderes gibt es kaum noch. Und auch in fast jedem queeren Film geht es darum. Gähn!
Das Nervigste für mich ist aber, dass man als Kinderlose ständig beleidigt und mit finanziellen "Strafen" bedroht wird, als begehe man irgendein unverzeihliches Fehlverhalten, das sanktioniert werden muss. Und irgendwelche Eltern, die sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit vor einem aufplustern, was für bessere Menschen sie doch seien, die ja Kinder aufzögen und d amit auch MEINE Rente sichern würden. Lächerlich.
Ein Leben ohne Kinder ist genauso eine Lebensform wie andere auch, die genauso respektiert gehört ,anstatt Kinderlose ständig bestenfalls als arme Defizitwesen, die nie das tolle Dasein mit Kindern erleben werden oder schlimmstenfalls als selbstsüchtige Asoziale darzustellen!
So, das musste mal gesagt werden.
Ich bin für Gleichstellung, aber mich persönlich interessiert das Thema Regenbogenfamilien schlicht nicht.


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#2
15.07.2012
16:44:39


(+4, 8 Votes)

Von XX1XX
Antwort zu Kommentar #1 von Claudia


Ich glaube, so war der Artikel auch nicht gemeint.
Klar, jeder hat das Recht sein Leben so zu gestalten, wie man es für sich richtig empfindet.

Aber das habe ich schon an eigenen Leib erfahren, dass, wenn man als schwulen Mann davon erzählt, dass man gerne Familie wäre, nicht grade selten blöde Sprüche von Schwulen und Lesben kommen die man erstmal verdauen muss und sich fragt wo ist eigentlich deren Problem.

Ich verbiete ja auch keinem Schwulen sich Tag für Tag in irgendwelchen Darkrooms rumzutreiben und sich da sonstwas auf Scheunentor Größe dehnen zu lassen, oder einer Lesbe als ökologische Überfrau oder Mannsweib zu präsentieren.
Jeder ist wie er/sie ist und das ist ok.

Wir sollten lernen uns zu respektieren und für unsere gemeinsame Sache zu kämpfen, nur fällt uns das leider aus welchem Grund auch immer schwer.


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#3
15.07.2012
16:55:16
Via Handy


(+5, 5 Votes)

Von daVinci6667
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #1 von Claudia


Absolute Gleichstellung, eigentlich eine Selbstverständlichkeit, ist für mich auch ein absolutes Muss. Ist die hergestellt, würde ich gerne Kinder haben wollen. Ansonsten ist mir das persönlich viel zu unsicher. Ich will ja schliesslich das meine Kinder, wenn einem Elternteil was zustoßen sollte, rechtlich nicht benachteiligt sind. Ich bin mit meinem Mann schon über 14 Jahre zusammen. Und nun finde ich, werden wir traurigerweise halt schon langsam zu alt.

Und Claudia, lass dich bitte nicht manipulieren. Niemand braucht ein schlechtes Gewissen zu haben oder sich asozial zu fühlen, weil er/sie, aus welchen Gründen auch immer, keine Kinder hat!

Unsere Politiker aber schon! Denn sie lassen es zu, dass es Kinder und Eltern im Alltag so schwierig haben, dass ihnen Armut droht und dass diese Kinder mit bisher nie dagewesenen Schulden in einer völlig verseuchten Umwelt werden leben müssen!


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#4
15.07.2012
17:25:00


(+3, 5 Votes)

Von Timm Johannes
Antwort zu Kommentar #1 von Claudia


@Claudia
.."Heutzutage hierzulande muss man sich ja schon fast entschuldigen, wenn man keine Kinder will. "...

Da hast Du allerdings vollkommen Recht: Leider liegt es daran, dass diese Debatte sehr national auf Deutschland bezogen wird und dabei das Thema Einwanderung immer ausgeklammert bzw. als "schlimm" und nicht wünschenswert hingestellt wird.

Wichtige Fakten werden ausgeblendet:

1. Letztes Jahr ist die Weltbevölkerung über die 7 Milliarden Grenze geklettert.

2. 2050 haben wir laut UNO Berechnungen dann sogar 9 Milliarden Menschen auf der Erde.
--> Und das bedeutet zunehmende Ausbeutung der Rohstoffresourcen der Welt (Abholzung der Regenwälder, totales Leerfischen der Ozeane, massive Industralisierung der Nahrungserzeugung mit all den negativen Begleiterscheinungen wie Monokulturen, Pestizide und Medikamentresistenzen aufgrund hoher Tierbestandszahlen in Ställen)

---> Aber immer wird dies Thema der Weltbevölkerungsexplosion ausgeblendet, wenn es um kinderlose Menschen in Deutschland geht. Dabei müßte man es, wenn es global betrachtet werden würde, eine steuerliche und finanzielle Förderung der kinderlosen Singles geben; aber das passiert in Deutschland nicht, denn da wird national gedacht.

3. Und was die nationale Debatte hier in Deutschland angeht: da wird dann immer geschafelt "Die Deutschen sterben aus": dabei wird das Thema Einwanderung nach Deutschland und Einbürgerung vergessen und nicht erkannt, dass die USA seit Jahrhunderten so funktionieren, dass Menschen in die USA kommen und dort eingebürgert werden.

4. Was auch bei der Debatte sehr ärgert, ist die Tatsache, das das Thema Regenbogenfamilien oftmals falsch dargestellt wird.
Von der einen Seite wird suggeriert, dass es diese überhaupt nicht gibt und geben darf (rechtsradikale und rechtskonservative Politiker, Stammtischredner), und von der anderen Seite wird suggeriert, dass jeder homosexuelle Deutsche, gerne Kinder haben will ("was auch natürlich nicht der Fall ist; viele homosexuelle Menschen wollen auch keine Kinder und das ist vollkommen okay und im Hinblick auf die Weltbevölkerungsexplosion sogar von Vorteil").

Gleichwohl ist natürlich auch richtig, dass das Adoptionsrecht derzeit diskriminierend ist, weil nichtleibliche Kinder nicht adoptiert werden können, was insbesondere einige schwule Paare in Deutschland trifft. Wer aus dem Ausland als schwules Paar ein Kind adoptieren will, der hat hier kaum eine Chance, dass er dies erreicht.

Die ganze Familienpolitikdebatte in Deutschland ist daher total daneben, da sie sehr einseitig national im Fernsehen und in der deutschen Politik aufgebaut ist.

UND nochmals sei daher zum Fazit geschrieben: die Weltbevölkerung stirbt nicht aus, wenn es auch kinderlose Singles gibt - ganz im Gegenteil, es gibt viel zu viele Menschen auf der Erde und es werden immer mehr: und das ist sehr sehr schlimm für unseren Planeten !


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#5
15.07.2012
17:35:03


(+2, 4 Votes)

Von Thommi
Antwort zu Kommentar #1 von Claudia


Ich habe andere Erfahrungen gemacht.
Aber vielleicht hat man es da als Lesbe schwieriger als als Schwuler?
Frauen wird ja generell unterstellt das die alle Kinder wollen. Man hat das Gefühl viele leben noch im finsteren Mittelater und gucken Frauen komisch an wenn die sagen das es nicht ihr wichtigstes Lebensziel ist Mutter zu sein.

Wenn man schwul ist und sagt das man keine Kinder will, weder eigene noch adoptiert, wird das meistens gut akzeptiert. Das ist zumindest meine persönliche Erfahrung.


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#6
15.07.2012
18:32:32


(+3, 5 Votes)

Von Axel


Hallo Christian,

Du kannst Dich vieleicht noch daran erinnern, als ich Dir erzählt habe, dass wir adoptieren wollen.. Nun, das müssen so 4-5 Jahre her sein.

Nach langem hin und her sind wir dann durch "Leihmutterschaft" Väter geworden. Es sollte dann fast 1 1/2 Jahre dauern bis wir unsere Tochter endlich nach Deutschland reingeklagt haben. Inzwischen ist die Kleine fast 2 1/2 und unsere ersten 3 Richter waren eigentlich auch alle auf unsere Seite. Demnächst urteilt wohl das OLG Düsseldorf zu unseren Gunsten. Aber die Geschichte ist noch lange, lange nicht zuende...

Wenn Du mal viel Zeit und Lust hast, können wir ja mal ein Buch zusammen schreiben. Ich hab es ja nicht so mit dem Bücher schreiben, aber zu erzählen hätten ich schon so einiges...

Und ja, nichts ist mehr so wie es mal war, wenn erst so ein kleiner Wirbelwind durch die Flure rast.


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#7
15.07.2012
19:03:58
Via Handy


(+4, 4 Votes)

Von daVinci6667
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #6 von Axel


Hallo Axel
Hoffentlich schreibt ihr das Buch! Deine Geschichte zeigt zwar wunderschön, warum ich zum Entschluss gekommen bin, in diesem Leben unter diesen Umständen wohl keine Kinder mehr zu haben. Diese ganze nervenaufreibende Justizerei solange unsere Rechte derart in Frage stehen!

Doch ich zolle dir und allen bestehenden Regenbogenfamilien meinen höchsten Respekt für euren hoffentlich bahnbrechenden Kampf. Ihr dürft nicht aufgeben und keinesfalls scheitern!

Euer Beharren trotz aller Widerstände, Widrigkeiten und Unsicherheiten für alle Beteiligten eine echte Familie zu gründen und zu SEIN, werden für die LGBT nachkommender Generationen von allergrößter Wichtigkeit sein.

Ganz zu schweigen vom Vorbildcharakter den ihr für zukünftige Regenbogenfamilien haben werdet. Also bitte, bitte, schreibt das Buch!


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#8
15.07.2012
19:09:44


(-6, 8 Votes)

Von ehemaligem User GeorgFrPrvonPr


Zuerst solle es mit etwas Unbedeutendem klappen, z.B., Haustieren oder so. Wenn alles schon brav lauft, ist moglich auch eine echte Verantwortung zu ubernehmen. Aber einfach so, ich weiss nicht... Etwas zu viel fur zwei Manner oder zwei Frauen. Die Hilfe ist schon sehr notig von Seite, anders geht nicht, glaube ich.


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#9
15.07.2012
19:45:46


(0, 6 Votes)

Von sanscapote
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #3 von daVinci6667


@ daVinci6667, Ich freue mich, dass du (ihr) wieder mitschreibst. Urlaub?

Zum Kinderwunsch: Als wir einander vor ueber 30 Jahren kennenlernten, war das Thema stets in einer unserer Diskussionen. Es war damals nicht moeglich und heute ist es nicht mehr.
In jedem Fall bin ich fuer alle Rechte fuer Schwule, wie die Heten das heute schon beanspruchen, einschliessliche einem Ehegattensplitting fuer Heten und Schwule mit Kindern. Wir waren damals beide mehr "zuhause" als wir es heute sind und unsere Kinder waeren heute sicherlich auch schon 30! und fluegge.

Diskussionen darueber, ob "mannmann,fraufrau" Kinder haben muesse, wie dies bei "mannfrau" angeblich zum ueblichen Lebensplan gehoere, sind muessig.

Es gibt Paare, die sehr gut als Eltern geeignet sind und solche, die es nicht sind und es gibt Eltern, die keine Kinder wollen und welche, die sie wollen.

Was gibt es da zu diskutieren? NICHTS!!!!!!!!


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#10
15.07.2012
20:01:18
Via Handy


(+4, 8 Votes)

Von daVinci6667
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #8 von GeorgFrPrvonPr


"Zuerst solle es mit etwas Unbedeutendem klappen, z.B., Haustieren oder so"

Oh, wow! Gleich mit Haustieren? Zuerst vielleicht nicht bloss mit einer Zimmerpflanze???

Danke für deinen entlarvenden, erhellenden Kommentar! Nun ist für jeden wohl klar, dass man sowas wie dich nicht ernst nehmen kann.

Wusstest du, dass die meisten Tierquäler Heteros sind?

Haustiere sind NIEMALS unbedeutend,
Trolle aber schon!


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