Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
  • 19.07.2012           15      Teilen:   |

Brutaler Raubüberfall auf Kölner Schwulen

Eine Kölner Szene-Institution: Das "P9" in der Pipinstraße hat 23 Stunden am Tag geöffnet - Quelle: p9cologne.de
Eine Kölner Szene-Institution: Das "P9" in der Pipinstraße hat 23 Stunden am Tag geöffnet (Bild: p9cologne.de)

In der Gay-Disco "P9" schleppte ein 29-Jähriger zwei Männer ab - doch der Sex zu dritt fiel aus. Der gebürtige Ungar wurde stattdessen beraubt und schwer verletzt.

Von Carsten Weidemann/ots

Nach einem Raubüberfall auf einen schwulen Mann hat die Kölner Polizei eine Mordkommission eingerichtet: Zwei junge Männer sollen am 17. Juli einen 29-Jährigen in dessen Wohnung am Heumarkt überfallen haben. Nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen attackierten sie das Opfer brutal und verletzten es schwer.

Gegen 15 Uhr lag der in Ungarn geborene Mann auf dem Balkon seiner Wohnung und rief um Hilfe. Von einem Café aus hörte ein Gast die Rufe und verständigte zufällig vor Ort anwesende Polizeibeamte. Diese drangen mit alarmierten Rettungskräften in die Wohnung ein. Der Überfallene wurde mit sehr schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. "Der Mann hat viel Glück gehabt", berichtete ein Ermittler gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger. So soll er Würgemale am Hals gehabt haben.

Fortsetzung nach Anzeige


Keine Angaben zum genauen Tatablauf und Motiv

Nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen hat der Beraubte in der Nacht zuvor zwei junge Männer in der nahe gelegenen Gay-Disco "P9" in der Pipinstraße kennen gelernt und für einen Dreier mit zu sich nach Hause genommen. Der fiel jedoch aus. Zum genauen Tatablauf und Motiv will die Polizei zurzeit noch keine Aussagen machen. In der Wohnung des Opfers fehlen allerdings Wertsachen.

Beide Täter sind flüchtig. Einer der beiden Männer ist ca. 29 Jahre alt, südländisch, etwa 1,75 Meter groß und schlank. Er trug in der Tatnacht einen dünn ausrasierten Wangenbart, vermutlich ein buntes T-Shirt und Jeans. Der zweite Mann ist mit Anfang 20 deutlich jünger, südländisch, ca. 1,75 Meter groß und sehr schlank. Er war dunkel gekleidet, trug ein Basecap und einen 3-Tage-Bart. Beide Männer sollen vermutlich Arabisch miteiander gesprochen haben.

Die eingerichtete Mordkommission P9 nimmt Hinweise unter Tel. (0221) 229-0 oder per Mail an info@polizei-koeln.de entgegen.

Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 15 Kommentare | FB-Debatte
Teilen: 57             4     
Service: | pdf | mailen
Tags: raubüberfall, köln, p9 cologne, mordkommission
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

Reaktionen zu "Brutaler Raubüberfall auf Kölner Schwulen"


 15 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
19.07.2012
09:40:00


(-6, 14 Votes)
 
#2
19.07.2012
10:04:14


(+7, 9 Votes)

Von Ralf


Sorry, aber mich stört die Unterschrift des Bildes. Das P9 ist beileibe keine Szeneinstitution sondern schlicht und ergreifend eine Stricherkneipe. Nennt das Kind doch beim Namen und lasst Beschönigungen.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#3
19.07.2012
10:23:12


(+9, 15 Votes)

Von Tomm
Antwort zu Kommentar #1 von Geert


Geert - es gab in der jüngsten Zeit zwei schlimme Morde in Berlin !! Da waren die Mörder nicht "südländisch" !!

Ich sehe schon wieder die "Dumpfbacken-Kommentare" hier vor mir, von wegen "selber schuld" und "Man(n) nimmt ja auch keine Fremde mit nach Hause!" ...


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#4
19.07.2012
10:58:05


(+4, 10 Votes)

Von stromboli
Aus berlin (Berlin)
Mitglied seit 01.05.2008
Antwort zu Kommentar #1 von Geert


"geert"...


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#5
19.07.2012
12:08:06


(+3, 7 Votes)

Von fink
Antwort zu Kommentar #1 von Geert


niedlich, wie so'n pawlowscher hund...
ich hoffe, der speichel verklebt nicht die tastatur.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#6
19.07.2012
12:13:27


(-4, 12 Votes)

Von Arthas
Antwort zu Kommentar #1 von Geert


Alltag in Deutschland: "Im Namen Allahs töten wir und werden getötet"

Youtube-Video:


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#7
19.07.2012
12:28:00


(+3, 5 Votes)

Von denrooooo


Vielleicht sind die Täter auch schwul.
Sowas soll es geben.
Einer hat zb in Darkrooms Bireftaschen geklaut, alle waren empört das die armen Schwulen ausgeraubt würden, nicht erwähnt wurde das der Täter selber schwul war.

P.S. ich will nicht Brieftaschenraub mit versuchtem Mord vergleichen


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#8
19.07.2012
14:06:20


(+8, 10 Votes)

Von dax-geflüster
Antwort zu Kommentar #6 von Arthas


Der internationalen Presse ist täglich zu entnehmen, dass die staatlichen, halbstaatlichen und privaten Geheimdienste der US-Oligarchen die Golf-Diktaturen noch intensiver bei der Ausweitung der Sharia-Zone unterstützen sollen.

1 Jahr Kerker für Tattos
200 Peitschenhiebe für Kosmetik.

Link zu www.mailonsunday.co.uk

Staatsdiener der Bundesrepublik schauen in Saudi-Arabien in ihrer Freizeit gerne mal bei Amputationen, Steinigungen und Köpfungen zu.

Dort unterstüzt der deutsche Steuerzahler die Ausbildung der Häscher islamistischer Golf-Diktaturen.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#9
19.07.2012
15:28:32


(-1, 3 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Ich hoffe, daß das Opfer bald wieder auf die Beine kommt und sich professionelle Hilfe sucht, um das grausame Geschehen zu verarbeiten.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#10
19.07.2012
16:48:57


(-1, 5 Votes)

Von Naja
Antwort zu Kommentar #2 von Ralf


Glaube ich nicht, das es eine richtige Stricherkneipe ist. Denn der Ausgeraubte ist erst 29 Jahre alt und dem Pressefoto nach von normaler/ schlanker Statur...Für einen Stricher zu alt und als Freier zu jung...ein junger Schwuler hat es nicht nötig für Sex mit fast Gleichaltrigen zu bezahlen. Scheint also keine reine Stricherkneipe zu sein.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
« zurück  12  vor »


 BOULEVARD - DEUTSCHLAND

Top-Links (Werbung)

 BOULEVARD



Anderswo
Bild des Tages
Aktuell auf queer.de
Niederlande: Kommission empfiehlt bis zu vier Eltern pro Kind Israel: Gleichstellung ausländischer Homo-Partner geplant Tag der Menschenrechte: EKD wirbt für LGBTI-Gleichbehandlung Die Poesie der ersten schwulen Liebe
 © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt