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  • 19. Juli 2012, Noch kein Kommentar

"Der König tanzt" ist das Solo-Projekt von Fettes-Brot-Sänger Boris Lauterbach

Erstes Album des Solo-Projekts von Fettes-Brot-Sänger Boris Lauterbach.

Von Carsten Weidemann

Fettes Brot ruht. König Boris schläft nicht. Der König tanzt, 24-7, mit Blitz im Gesicht, und wenn gerade kein Vulkan in der Nähe ist, auch gerne in der schönsten Neudisko von Welt. Ob sie nun in Buenos Aires steht oder in Skane/Schweden, wo Toomy Disco & Fernando respektive das Drop Out Orchestra sitzen und von dort gerade den Menschen den Bump zurückgeben.

Zu des Königs Kumpels von Deichkind müssen wir nix mehr groß sagen. 2012 ist ihr Jahr. Von der Trinkhalle bis zum Feuilleton haben es endlich alle kapiert: ihre psychedelische Maxi Playback Dada Show wackelt das Boot, wie sonst keiner. Und den Königspalast gleich mit.

Man bekommt richtig Lust Rockplatten zu verbrennen...


Als erster deutscher Künstler veröffentlicht "Der König tanzt" sein Album auf einem hierzulande noch so gut wie unbekanntem Format!

Fußnoten: Drop Out Orchestra erheitern selbst den sauertöpfigsten Punk Club mit ihren unwiderstehlichen Remixen von "Blitzkrieg Bop" (Ramones) und "Pretty Vacant" (Sex Pistols).

Ausschlaggebend für den königlichen Anruf war allerdings ihre Version von The Style Council's House-Hymne "Promised Land", das sich am Hofe des Königs den ersten Platz des Halbjahres mit "2am" von Hiem feat. Phil Oakey (Sänger von The Human League) teilt - produziert von Toomy Disco & Fernando, die von Argentinien aus Signale senden, die gerade auf dem ganzen Planeten ankommen: Disco ist zurück. Und diese Disco ist neu. Man bekommt richtig Lust Rockplatten zu verbrennen, und darauf auf der Straße zu tanzen. Oder wie der König meint: "Wer jetzt nicht springt, der lebt nicht."