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  • 24.07.2012           24      Teilen:   |

Polizei-Fahndung in Köln

Polizei fahndet nach mutmaßlichen Heumarkt-Tätern

Das Fahndungsplakat der Polizei
Das Fahndungsplakat der Polizei

Die Kölner Polizei sucht mit neuen Fahnungsfotos nach den beiden Männern, die in der letzten Woche einen schwulen Mann in dessen Wohnung ausraubten und schwer verletzten.

Die Mordkommission "P9", die von einem "versuchten Tötungsdelikt mit Raub" spricht, hat dazu Fotos einer Überwachungskamera veröffentlicht, die einen der beiden mutmaßlichen Täter zeigen soll. Den Männern wird vorgeworfen, am letzten Dienstag einen 29-jährigen Mann in dessen Wohnung ausgeraubt zu haben (queer.de berichtete). Dabei verletzten sie das Opfer schwer.

Gäste eines Cafés wurden auf den Vorfall aufmerksam, als der 29-Jährige vom Balkon seiner Wohnung aus um Hilfe rief. Der Überfallene wurde mit sehr schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. "Der Mann hat viel Glück gehabt", berichtete in der letzten Woche ein Ermittler gegenüber dem "Kölner Stadt-Anzeiger". So soll er Würgemale am Hals gehabt haben.

Fortsetzung nach Anzeige


Am Abend zuvor kennengelernt

Das "P9" am Kölner Heumarkt
Das "P9" am Kölner Heumarkt

Das neue Fahnungsplakat wurde inzwischen von der Polizei rund um den Heumarkt in der Innenstadt ausgehangen, Beamte wollen am Dienstag-Nachmittag auch Passanten in dem Bereich ansprechen. Täter und Opfer hatten sich den Ermittlungen zufolge am Vorabend in der Kneipe "P9" in Heumarkt-Nähe kennengelernt.

Einer der beiden Männer ist Ende 20, etwa 1,75 Meter groß und schlank. Er trug in der Tatnacht einen dünn ausrasierten Wangenbart, vermutlich ein buntes T-Shirt und Jeans. Der zweite Mann ist mit Anfang 20 deutlich jünger, ca. 1,75 Meter groß und sehr schlank. Er war dunkel gekleidet, trug ein Basecap oder eine ähnliche Kopfbedeckung und einen 3-Tage-Bart. Beide Männer sollen vermutlich Arabisch miteiander gesprochen haben.

Hinweise nimmt die Mordkommission der Politei unter der Telefonnummer (0221) 229-0 entgegen. Auch Kontakt per eMail ist über die Adresse info@polizei-koeln.de ist möglich.

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Tags: raubüberfall, köln, heumarkt
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Reaktionen zu "Polizei fahndet nach mutmaßlichen Heumarkt-Tätern"


 24 User-Kommentare
« zurück  123  vor »

Die ersten:   
#1
24.07.2012
17:21:39


(+4, 10 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Der Typ auf den Fahndungsplakatefotos hat eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Berliner Rüpel, der zu allem Entsetzen auch noch Vater wurde und auf den Namen "Bushido" hört! Hoffentlich wird dieser Verbrecher bald gefaßt!


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#2
24.07.2012
17:33:19


(+5, 7 Votes)

Von Matze


Wenn die erwischt werden, mal schauen ob die wegen versuchtem Mord, versuchtem Totschlags oder "nur" wegen Raub mit schwerer Körperverletzung angeklagt und verurtelt werden.

Die sind mit der Absicht mit zu ihm gegangen um ihn auszurauben ( vielleicht sogar mit der Absicht ihn zu töten), haben ihn stark verletzt, gewürgt und liegen gelassen, so das er nur durch Zufall von anderen gefunden wurde und ansonsten gestorben wäre.

Hoffentlich gibt es kein zu mildes Urteil.


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#3
24.07.2012
19:14:59


(+5, 7 Votes)

Von HonestAbe
Aus Bonn (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 24.06.2012
Antwort zu Kommentar #1 von FoXXXyness


"Hoffentlich wird dieser Verbrecher bald gefaßt!"

Wer? Bushido oder der auf dem Fahndungsfoto?

Sorry, konnte ich mir jetzt nicht verkneifen...

Was ich immer schlimm finde ist, wenn sich Klischees zu bestätigen scheinen. Hier muss man sehr aufpassen nicht selbst in Vorurteile zu verfallen. Der Täter sieht ja nun - im Kontext der Tat - so aus, wie man sich einen jungen homophoben Schläger mit Migrationshintergrund vorstellt...

Vorsicht Leute! Lasst Euch dadurch bitte nicht zu Vorurteilen anspornen. Das geht jetzt an niemanden speziell. Ich wollte das nur mal eben generell in die Runde sagen.

Mein Mitgefühl geht an den armen Kerl der die Schläge und die Demütigung ertragen musste. Ich hoffe die Täter kriegen die volle Härte des Gesetzes zu spüren!

Und was noch viel wichtiger ist: Ich hoffe das Opfer wird wieder völlig gesund und für sein Leid entschädigt! Ich zumindest würde versuchen aus den Tätern auf zivilrechtlichem Wege so viel wie möglich rauszuholen. Wiedergutmachen kann man so eine Wahnsinnstat ohnehin nicht, aber wenigstens ein möglichst großes finanzielles Trostpflaster sollte drin sein. Leider ist es mit dem Opferschutz in Deutschland nach wie vor wirklich schlecht bestellt. Um alles muss man sich in einem solchen Falle selbst kümmern und die Kraft dafür muss man erstmal aufbringen, nachdem man halbtot geschlagen wurde.

Ich hoffe, der Mann hat einen guten Anwalt.


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#4
24.07.2012
19:37:17


(+5, 7 Votes)

Von goddamn liberal
Antwort zu Kommentar #1 von FoXXXyness


Genau das schoss mir auch durch den Kopf!


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#5
24.07.2012
20:51:44


(+5, 7 Votes)

Von Roman Bolliger
Antwort zu Kommentar #1 von FoXXXyness


Genau das ging mir auch durch den Kopf, als ich das Bild sah.
Dass der Rüpel Vater wurde ist eine Sache, die andere ist, dass er (wie eventuel auch der Abgebildete) zu einem kriminellen Clan gehört, welcher mit einem CDU-Bundestagsabgeordneten (von Stetten) geschäftet, wobei letzterer dem Rüpel ein Praktikum im Bundestag ermöglicht hat und es gerne wieder tun würde (siehe:
Link zu www.spiegel.tv
). Mafiöse Verhältnisse!


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#6
25.07.2012
14:16:40
Via Handy


(+6, 8 Votes)

Von daVinci6667
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #3 von HonestAbe


"Wer? Bushido oder der auf dem Fahndungsfoto?"

Ehrliche Antwort?

Wenns nach mir ginge, am liebsten gleich beide! Beim Strafmass sollte ersterer vielleicht etwas milder bestraft werden.


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#7
25.07.2012
18:54:50


(+11, 11 Votes)

Von Yannick


Hoffentlich bekommen die Täter die verdiente Strafe!


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#8
25.07.2012
21:50:09


(-11, 23 Votes)

Von biene


Habe auch gleich an Bushido gedacht!
Aber wie kann man nur unbekannte Männer, dazu auch noch Araber, in seine Wohnung lassen. Das unbeschadet zu überstehen, ohne zumindest ausgeraubt zu werden, würde an ein Wunder grenzen!


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#9
26.07.2012
03:55:35


(-10, 24 Votes)

Von xapplex


"Lasst Euch dadurch bitte nicht zu Vorurteilen anspornen"

Welche Vorurteile?


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#10
26.07.2012
06:47:36


(+6, 12 Votes)

Von Thorsten1
Aus Berlin
Mitglied seit 15.05.2012
Antwort zu Kommentar #9 von xapplex


Es ist ein Vorurteil, dass alle arabischen Jugendlichen Schwule hassen.


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