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  • 29.07.2012           7      Teilen:   |

Werbung in eigener Sache: The Dick Book


Für die englischsprachige Ausgabe ist das Cover-Model etwas gewachsen, wurde aber gleichzeitig verhüllt...

Was machen queer.de-Redakteure eigentlich, wenn sie nicht über böse Bischöfe, lavierende Liberale und peinliche Promis schreiben? Genau: Sie fabulieren über des Schwulen liebstes Stück.

"Das Schwanzbuch", herausgegeben von Christian Scheuß und Micha Schulze und nach ausgiebiger Unterleibsrecherche verfasst vom gesamten Team dieser Webseite, erschien erstmals im Jahr 2006 im Bruno Gmünder Verlag. Schnell entwickelte es sich zu einem Bestseller mit mehreren Taschenbuch-Auflagen, der nun sogar die Gays in den USA, Kanada, Großbritannien und Australien über Prinz Albert, Penispumpen, Phimosen oder die Spritzgeschwindigkeit von Sperma aufklärt: Dennis Klein hat den Ratgeber ins Englische übersetzt, "The Dick Book" ist seit Ende Juli weltweit erhältlich.

Auch wenn es wahrlich wichtigere Themen gibt - darauf sind wir doch ein bisschen stolz...

  Infos zum Buch
Micha Schulze & Christian Scheuß (Hrsg.): The Dick Book. Tuning Your Favorite Body Part. 184 Seiten, Softcover, 13,0 x 19,0 cm. Bruno Gmünder Verlag. Berlin 2012. 14,95 €, ISBN 978-3-86787-446-5
Links zum Thema:
» Mehr Infos zu "The Dick Book" und Bestellmöglichkeit bei Amazon
» "Das Schwanzbuch" bei Amazon
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Tags: dick book, schwanzbuch, penis
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Reaktionen zu "Werbung in eigener Sache: The Dick Book"


 7 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
29.07.2012
18:09:05


(+2, 2 Votes)

Von Petter


Das alte Cover gefiel mir deutlich besser...

Nicht nur, weil da der Schwanz offen sichtbar war, sondern weil auch der Typ durchschnittlicher aussah (wie die meisten von uns) und nicht so ein Waschbrettbauch wie auf dem neuen Cover.


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#2
29.07.2012
18:53:38


(+1, 3 Votes)

Von stromboli
Aus berlin (Berlin)
Mitglied seit 01.05.2008


was heißt hier wichtigere themen ?
ohne schwanz kein hans...
ich bin doch nicht hetero!


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#3
29.07.2012
18:59:43
Via Handy


(+1, 1 Vote)

Von Neugierig


"Prinz Albert, Penispumpen, Phimosen oder die Spritzgeschwindigkeit von Sperma"

??? Also ein bisschen mehr hättet ihr schon verraten dürfen. Ich glaube das hätte den Verkaufszahlen nicht geschadet.

Weiß einer von euch mehr über die Spritzgeschwindigkeit von Sperma?? Wie wurde das denn bitte überhaupt getestet?


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#4
29.07.2012
19:32:49
Via Handy


(+1, 3 Votes)

Von Anleitung zum Testen
Antwort zu Kommentar #3 von Neugierig


Lege dich mal auf den Rücken, (macht keinen Unterschied bei der Geschwindigkeitsberechnung).
Metermaß holen und die Spritzhöhe (h-max) über Boden messen.
Die Höhe der Penisspitz (h-0) über dem Boden messen.
g=9,81

Nun die Formel
h-max= v-0-quadrat : 2g + h-0
nach v-0 umstellen
(hoffe ich hab das richtig gemacht, is schon spät.

v-0 = Wurzel aus (h-max * 2g + h-0)

Viel Spaß beim Selbstversuch und informiere uns dann!


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#5
30.07.2012
09:12:53


(-1, 1 Vote)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Mir ist jeder Penis recht, vor allem bei den langen braucht man Schwertschluckerqualitäten, um die richtige Fellatiotechnik anzuwenden und Ersticken zu vermeiden! Es lebe das männliche Gemächt!


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#6
30.07.2012
10:13:12
Via Handy


(0, 2 Votes)

Von TimD


Bei anderen Büchern waren die Models auf der Titelseite (ehemalige) Redakteure.

Überlege gerade wer das auf den beiden Bildern sein könnte. ;-)

Ich hoffe Herr Weidemann wird knallhart recherchieren.
O


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#7
30.07.2012
11:27:58


(+1, 1 Vote)

Von Yannick


Also die Geschmäcker sind ja glücklicherweise verschieden, aber ich persönlich finde den Schwanz auf dem alten Cover deutlich erotischer als diesen Riesendödel auf dem neuen Cover.


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