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Kommentare zu:
Homo-Hasser stürmen Fastfood-Kette


#1 FennekAnonym
  • 02.08.2012, 14:54h
  • Jeder soll da essen, wo er will.

    Wenn sich diese Fastfood-Kette jetzt als Treffpunkt aller Homohasser etablieren will, bitte sehr. Dann brauchen andere da ja gar nicht mehr hin zu gehen.

    Wenn die Homohasser da jetzt alle Stammgäste werden, werden sie allerdings auch dicker und dicker und ernähren sich so ungesund, dass sie sich ernsthaft Sorgen um ihre Gesundheit machen müssen...
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#2 Simon HAnonym
  • 02.08.2012, 14:57h
  • Nicht, dass sie durch das extrem ungesunde Essen so krank werden, dass sie uns dafür auch noch die Schuld in die Schuhe schieben...

    Ich frage mich echt, ob es für die Betreiber mit ihren "moralischen Überzeugungen" zu rechtfertigen ist, andere Menschen fett und krank zu machen?!
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#3 Lich KingAnonym
  • 02.08.2012, 15:26h
  • Find ich gut wenn alle Homohasser da hin gehen zum essen, denn dann sind sie in einigen Wochen bereits zu fett um gegen Homorechte auf der Strasse zu demonstrieren!
    Ansonsten vermute ich das es ein Werbetroll des Hähnchenbraters Dan Cathy war um die konservativen Konsumenten für sich zu gewinnen
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#4 GottAnonym
  • 02.08.2012, 15:31h
  • Ist der Typ nicht gestorben kurz nachdem er was von "Strafe Gottes" geredet hat?
    Ein Schelm wer da einen Zusammenhang vermutet^^
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 175erAnonym
#7 Lich KingAnonym
  • 02.08.2012, 15:49h
  • Antwort auf #3 von Lich King
  • Fast vergessen, für eventuell mitlesende Katholiken: Diese Fastfood-Ketten erfüllen in der Regel den Tatbestand der Völlerei, was gemäß dem Katechismus der RKK nicht nur eine Sünde, sondern sogar eine Todsünde erfüllt. Wer dort isst weil er gegen Schwule demonstrieren will sollte sich also nicht wundern wenn er stattdessen selbst in der Hölle landet.

    Die Strafe für diese Todsünde ist in der katholischen Tradition die Verbannung in die Hölle und das Erleiden ewiger Schmerzen.

    de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6llerei
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#8 GF Pr von PrAnonym
  • 02.08.2012, 15:56h
  • Nach fettem Essen muss man die Kalorien verbrennen... Beim Sex, doch naturlich - man muss letzendlich davon nur noch nicht laut sprechen! Was werden aber die netten Nonnen machen? Ah ja, ein Ausweg ist moglich - ich bin nicht sicher, ob das mit den Klosternregeln vereinbar ist, 'Dekameron' berichtet von so was aber sehr ausfuhrlich...
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#9 peltAnonym
  • 02.08.2012, 19:02h
  • ich finde es befremdlich, dass immer gleich von "homo-hassern" gesprochen wird. von einem generellen hass gegen homosexuelle konnte ich in den berichten nicht wirklich was rauslesen. mag sein, dass diese menschen vorurteile haben bzw religiös verblendet sind. was sie machen, ist auf eine wie ich finde ziemlich dämliche art und weise ihre meinung äußern. dass sie dafür von vielen seiten jetzt unverständnis ernten und eins auf den deckel bekommen ist umso besser. aber die leute mit einer "die-gegen-uns"-rhetorik gleich als homo-hasser abzustempeln verstellt den blick auf komplexere realitäten...
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#10 Geert
  • 02.08.2012, 19:12h
  • "Der "Tag der Wertschätzung" wurde vom baptistischen Pfarrer Mike Huckabee ins Leben gerufen."

    Baptisten, immer wieder die Baptisten!
    In Deutschland nennen sich diese Leute "Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten)".
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#11 lucdfProfil
  • 02.08.2012, 20:16hköln
  • Wenn es nicht so traurig und absurd wäre, könnte ich darüber lachen! Schwule und Lesben wehrt euch!
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#12 Superdick2Anonym
  • 02.08.2012, 21:24h
  • "Wenn jetzt alle Homo-Hasser dahin gehen ..."

    Homos 2 % Bevölkerungsanteil
    Heteros 98 % Bevölkerungsanteil

    Subtrahieren wir bei den Heteros noch die Homo-Unterstützer, kommen wir auf:

    Homos 2 %
    Homo-Unterstützer 5 %
    Heteros 93 %

    Nun denke nochmal über Deinen Vorschlag nach.
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#13 BjörnarAnonym
#14 BjörnarAnonym
  • 02.08.2012, 22:17h
  • Antwort auf #9 von pelt

  • Naja, die systematische Diskriminierung ist sicherlich kein Ausdruck von Wertschätzung. Vergessen wir doch nicht, daß religiöse Fanatiker ja sogar die Inquisition als von christlicher Liebe motiviert zu verkaufen versucht haben. Doch ganz gleich, ob sich diese christlichen Herrenmenschen selbst als "hassend" empfinden oder nicht, sprechen Taten doch lauter als Worte.
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#15 BjörnarAnonym
#16 SebiAnonym
  • 02.08.2012, 22:52h
  • Antwort auf #12 von Superdick2
  • 1.
    Wie kommst Du auf nur 2% Homos?

    Es sind je nach Statistik 10-15%.

    2.
    Und wie kommst Du darauf, dass nur 5% Heteros auf unserer Seite stehen?

    3.
    Und selbst von dem Rest wird uns nicht jeder hassen und diesen Schwachsinn mitmachen, jetzt verstärkt bei dieser Faschokette essen zu gehen...

    Vielleicht solltest DU besser noch mal nachdenken...
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#17 raph79Anonym
  • 03.08.2012, 00:27h
  • Ich war 2000 in Georgia und kann mich noch errinnern, dass Chick-Fil A da mein Lieblings Fast Food Restaurant war...

    Heute würde ich sie boykottieren oder nur zum Kiss-In hin...;)
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#18 StefanoAnonym
  • 03.08.2012, 09:29h

  • Diese Hausfrauen auf dem Photo könnten Mutter homosexueller Kindern sein. Was nun? Dem indoktrinieren Hass folgen und “enthomosexualisieren“? Das Kind sogar aus Gottgefälligkeit töten? Es sind die religiösen Brandstifter, die dieses letztendlich zulassen. Die Nonnen sind auch schon da und leisten bestimmt beistand...
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#19 lucdfProfil
  • 03.08.2012, 10:44hköln
  • Sie glauben immer noch, dass die Erde eine Scheibe ist, dass Gott ein alter Mann mit weißem Bart ist und dass die Homos pöse-pöse sind. Und die gibt es bei uns auch!
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#20 peltAnonym
  • 03.08.2012, 20:27h
  • den begriff "homo-hasser" populistisch und sehe ihn als ausdruck eines schwarz-weiß-denkens (was du ja indirekt bestätigst, indem du von "nicht-hass" direkt auf "wertschätzung" schließt.) ein lesetipp tum thema wäre Hate Crimes: Criminal Law and Identity Politics, das buch wirft einen differenzierten blick sowhol auf das konzept hass als auch die damit verbundene hate crime legislation in den USA. ich heiße die aktion im artikel in keiner weise gut und möchte sie auch nicht verharmlosen, allerdings glaube ich auch dass man es sich bei der lösung von problemen allzu einfach macht, indem man alle als "herrenmenschen" abstempelt oder sich über "fette pfaffen" amüsiert...
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#21 peltAnonym
#22 BjörnarAnonym
  • 04.08.2012, 00:46h
  • Antwort auf #20 von pelt

  • Und inwiefern trifft die ironische Bezeichnung "Herrenmenschen" nicht auf jene zu, die sich und ihresgleichen als wertvoller als Schwule und Lesben - oder meinetwegen jede beliebige andere Minderheit - betrachten? Denn genau um eines Menschen Wert oder vermeintlichen "Unwert" geht es doch wohl bei der Verweigerung von Gleichberechtigung.
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#23 peltAnonym
  • 04.08.2012, 02:03h
  • Antwort auf #22 von Björnar
  • ich streite ja nicht ab, dass sich diese menschen für etwas besseres als homosexuelle halten und ein heterosexistisches weltbild haben. ich denke mal du beziehst dich bei der verwendung von "herrenmensch" nicht auf nietzsche und weißt, dass der begriff teil der nazi-ideologie war. und ich finde der vergleich zwischen nationalsozialisten des dritten reichs und einer religiösen sekte in den usa hinkt gewaltig und wirkt auf mich verharmlosend. sich für etwas besseres zu halten und billig produziertes hähnchenfleisch zu essen ist nun mal nicht verboten
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#24 menschAnonym
#25 BjörnarAnonym
  • 04.08.2012, 13:55h
  • Antwort auf #23 von pelt

  • Ebensowenig ist es natürlich verboten, diese Überheblichkeit und die Menschenverachtung dahinter anzuprangern.
    Ob der Vergleich wirklich Verharmlosung ist, kann allein die Zeit zeigen. Anderenorts beschränkt man sich immerhin nicht auf Protest-Fastfood-Völlerei. Wehret den Anfängen!
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#26 peltAnonym
  • 04.08.2012, 15:18h
  • Antwort auf #25 von Björnar
  • das ist selbstverständlich, dir etwas zu verbieten, liegt mir fern. aber auch kritiker müssen sich kritik stellen und im großen und ganzen stimmen wir mit unseren ansichten ja wohl auch überein, von daher können wir das jetzt von mir aus auf sich beruhen lassen und jeder darf noch mal die argumente des anderen reflektieren :)
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#27 alexMucEhemaliges Profil
#28 alexander
#29 peltAnonym
  • 04.08.2012, 19:31h
  • Antwort auf #28 von alexander
  • @#24: was sollen die links mir sagen? Eine erläuterung wäre hilfreich, vor allem da ich in dem broder-artikel das wort „herrenmensch“ nicht ausfindig machen konnte. Irgendwelche artikel, in denen dieser begriff verwendet wird, finde ich der diskussion nicht dienlich, da es ja auch nicht mal um die vorfälle rund um chick-fil-a geht. Wenn du oder einer der user, die deinen post als hilfreich bewertet haben, erläutern könnten, was der post aussagen soll, wäre ich sehr dankbar.
    @#25: vergleichen bdeutet für mich zu sagen: x ist wie y. und nicht x ist wie y einmal in der zukunft sein wird.
    @#28:warum bedient es hinterwäldler, wenn ich mich dagegen ausspreche stumpf zu polemisieren und auf die wortwahl und damit verbundene realitäten zu achten. Ich denke diese polemik, kann gesellschaften auch spalten. Ich engagiere mich zb ehrenamtlich in grundschulen in sogenannten sozialen brennpunkten, in denen heterosexismus und homophobie alltagsrealität sind, und erzähle von homosexualität. Und dabei kann ich schülern und eltern nicht gegenübertreten, wenn ich sie als „homo-hasser“ abstempel. Stattdessen lohnt es sich zu fragen, wie heterosexismus und vorurteile entstehen. Auch „hinterwäldler“ sind nun mal teil unserer gesellschaft!
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#31 LichtungAnonym
  • 04.08.2012, 20:43h
  • Antwort auf #30 von Hinterwaldecho
  • Theodore Lothrop Stoddard (* 29. Juni 1883 in Brookline, Massachusetts; † 1. Mai 1950 in Washington D. C.) war ein amerikanischer Historiker und Journalist. Er schrieb einige aufsehenerregende und auflagenstarke Bücher, in denen er auf der Grundlage rassentheoretischer Annahmen zivilisatorische Untergangsszenarien formulierte. Stoddard setzte sich für eine restriktivere Immigrationspolitik der USA ein, propagierte Rassentrennung, Antisemitismus und Eugenik. Er gilt als einer der profiliertesten amerikanischen Rassisten des 20. Jahrhunderts und wird auch von führenden Nationalsozialisten als Einfluss genannt.

    [...]

    In diesem Zusammenhang ist auch Stoddards Buch The New World of Islam (1921) wieder populär geworden, in welchem er vor einem fanatisierten Islam als Bedrohung der westlichen Welt warnt.[3]

    de.wikipedia.org/wiki/Lothrop_Stoddard
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#32 henrykAnonym
#33 lesMam
  • 04.08.2012, 22:05h
  • Antwort auf #27 von alexMuc
  • Hab mich über deine Bitte hinweggesetzt und die Kommentare gelesen... Die sind echt gröstenteils unter aller Sau.

    Und der vorletzte Kommentar: "Warum zeigen sie bei einem solchen Bericht ein Bild, wo ein Mann eine Frau küsst." Endschuldigt, aber jeder der richtig gucken kann, sieht daß das zwei Frauen sind... und im übrigen sieht die Kleene mit den kurzen Haaren da auf dem Bild echt süß aus .
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#34 alexander
  • 05.08.2012, 21:30h
  • Antwort auf #29 von pelt
  • ich wollte gar nicht so tiefgründig sein, aber mir geht es auf die nerven, auch wenn in bester absicht, grundsatzdiskussionen durchgeführt werden ! dinge die nun 40 jahre (mindestens), immer auf's neue durchgekaut werden, verändern nichts mehr ! und es bleibt auch keine zeit, neue perspektiven zu entwickeln, um "wirklich" mal wieder etwas zu bewegen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »

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