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  • 06.08.2012           9      Teilen:   |

CSD Essen

Junge Liberale: Kein Koalitionsvertrag ohne Homo-Rechte

Die Jungen Liberalen sind der Jugendverband der FDP
Die Jungen Liberalen sind der Jugendverband der FDP

Anlässlich des CSDs in Essen fordern die Jungen Liberalen (JuLis) des Ruhrgebiets, dass die FDP keinem Koalitionsvertrag mehr zustimmen soll, wenn dieser nicht die Ehe-Öffnung beinhaltet.

Nach der CSD-Parade in Essen am Samstag erklärte Dennis Rademacher, der Bezirksvorsitzende der FDP-Jugendorganisation im Ruhrgebiet: "Die FDP hat der CDU in der Bundesregierung beachtliche Erfolge abgerungen. Die Entwicklungshilfe für Staaten, die Strafen gegen Homosexuelle verschärfen, wurde gekürzt, die Gleichstellung im Beamtenrecht realisiert und die Magnus-Hirschfeld-Stiftung gegründet. Allerdings gibt es noch viel Luft nach oben", so Rademacher. "Zunächst gilt es, bestehende Ungerechtigkeiten für eingetragene Lebenspartnerschaften in der Einkommenssteuer zu beseitigen. Langfristig muss die FDP ihre Vorreiterrolle in der Lesben- und Schwulenpolitik annehmen und die komplette Gleichstellung der Homosexuellen erreichen." Rademacher fordert für die Zukunft: "Künftig darf die FDP einen Koalitionsvertrag nur noch unterschreiben, wenn dieser die Ehe für Lesben und Schwule verwirklicht."

Der Ruhr-CSD fand am Wochenende zum neunten Mal statt. Das Motto lautete: "Akzeptanz, Gleichberechtigung und Respekt. Jetzt!". (dk)

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Tags: fdp, junge liberale, csd, essen
Schwerpunkte:
 Homo-Ehe in Deutschland
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Reaktionen zu "Junge Liberale: Kein Koalitionsvertrag ohne Homo-Rechte"


 9 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
06.08.2012
12:16:17


(-4, 4 Votes)

Von GF Pr von Pr


Gilt Ministrant Rosler auch noch als 'jung'? Wenn ja, dann ist schon alles verloren in der 'liberalen' Schwesterpartei von CSU. Dann lieber Markus Soder - er ist zumindest wahnsinnig attraktiv.


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#2
06.08.2012
15:08:43


(+2, 4 Votes)

Von Kerouacly
Antwort zu Kommentar #1 von GF Pr von Pr


Ach, das ist ja süß!

Ich glaube persönlich aber nicht an den Weihnachtsmann, dem Osterhasen und einer homofreundlichen FDP. Alles Märchengestalten.


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#3
06.08.2012
15:33:40


(+1, 3 Votes)

Von userer
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Ich vermute fundiert: Selbst wenn die FDP das jetzt so festlegt, wird sie sich im Zweifelsfall nicht daran halten.

Bereits jetzt steht diese Forderung im FDP-Parteiprogramm, nur durchgesetzt wird sie in der Koalition dann doch nicht, weil Geld und Posten wichtiger sind als FDP-Homo-Wähler-Schafe.

Alles Augenwischerei, nicht täuschen lassen! MMn wird die FDP auch künftig wieder Schwule und Lesben nur als Stimmvieh missbrauchen und dann doch nur 'ne lange Nase zeigen, wenn's drauf ankommt.


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#4
06.08.2012
16:03:16


(-2, 4 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Bleibt zu hoffen, daß den Worten auch die Taten folgen!


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#5
06.08.2012
16:10:01


(0, 2 Votes)

Von GF Pr von Pr
Antwort zu Kommentar #2 von Kerouacly


Habe ich geschrieben, dass ich so etwas glaube? Wo?


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#6
06.08.2012
16:11:31


(+2, 4 Votes)

Von Marek


Genau das versprechen die Liberalen doch schon vor jeder Wahl, halten es aber nie.

FDP halt.


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#7
07.08.2012
06:38:00
Via Handy


(+3, 5 Votes)

Von Xxxxxxxxxx


Das ist doch lächerlich, da wird keiner so dumm sein um das zu glauben. Tut mir leid, aber FDP hatte ihre Chance gehabt. Jetzt kann man diese Partei nur abwählen! Und das steht für mich nicht zu Diskussion !


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#8
07.08.2012
08:29:34


(+1, 3 Votes)

Von sanscapote
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Ihr Jungen Liberalen (erfindet einen anderen Namen, z.B. Junge Gefangene) habt bei den FDP Bonzen in der Regierung nichts zu sagen.

Auf einmal faellt euch ein, dass wir Schwule auch noch da ist. Und weshalb?

Weil ihr z.B. im Vorfeld und bei den CSDs maechtigen Gegenwind bekommen habt.

Was meint ihr, wie lange ihr noch eure Waehler an der Nase herumfuehren koennt? Damit ist Schluss.

Uebrigens, was euch so gerade eingefallen ist mit "bestehende Ungerechtigkeiten für eingetragene Lebenspartnerschaften in der Einkommenssteuer zu beseitigen" ist das Echo von Karlsruhe und "Langfristig muss die FDP ihre Vorreiterrolle in der Lesben- und Schwulenpolitik annehmen und die komplette Gleichstellung der Homosexuellen erreichen"

hahahahahaha etwa im 4. Jahrtausend!


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#9
07.08.2012
19:48:54


(0, 2 Votes)

Von Fjoelnir
Aus Berlin
Mitglied seit 07.08.2012


Wieso fordern??? Seit wann gibt es Koalitionsverträge für Parteien, die entweder in die Opposition oder noch besser: unter die 5% Hürde gekehrt werden, da sie sich nur noch auf ihre Klientel stützen können.

Liebe Julis, macht das was ihr am besten könnt: Anzug tragen. Koalitionsverträge sind in Zukunft nicht mehr euer Bier! Bleibt realistisch!


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