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  • 07. August 2012, Noch kein Kommentar

Mix aus Gothic, Worldmusic und Pop: Dead Can Dance (Bild: PIAS Germany)

Das neue Album "Anastasis" von Brendan Perry und Lisa Gerrard ist düster wie eh und je.

Von Carsten Weidemann

Es waren 16 lange Jahre, doch nun sind Brendan Perry und Lisa Gerrard mit einem neuen Album "Anastasis" zurück.

16 Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Studio Albums "Spiritchaser" kehren Dead Can Dance mit einem neuen Meisterwerk zurück. "Anastasis" ist ein klassisches Dead Can Dance-Album, das aber nicht in die Nostalgiefalle tappt, sondern modern und zeitlos klingt, als hätte sich die Band gerade erst formiert.

Epische Klangwände sowie der unverkennbare Gesang von Lisa Gerard aus Australien und Brendan Perry aus Großbritannien ergeben große Songs mit einer Soundfarbe wie sie nur Dead Can Dance hinbekommen und jede Vergleiche zu anderen Bands obsolet machen.

Youtube | Dead Can Dance - Amnesia

Den Begriff Kultband quasi definiert

Dead Can Dance gehören seit ihrer Gründung Anfang der 1980er Jahre zu einer der Bands, die den Begriff Kultband quasi definiert haben. Mit ihrem Mix aus Gothic, Worldmusic und Pop gelang es ihnen Millionen Platten weltweit zu verkaufen und insbesondere in Deutschland hat die Band eine treue und loyale Fanbase, was die innerhalb von 14 Tagen ausverkaufte Deutschland-Tour beweist.